Veranstaltungen zum Thema Wasserstoff

WEC Workshop "Wasserstoff" und Projektabschluss "Die-Öko-Wasserstoff-Tankstelle der Zukunft"

EINLADUNG (PDF)

WEC Austria (World Energy Council Österreich) und JOANNEUM RESEARCH veranstalten gemeinsam mit der TU-Graz und dem HyCentA am 28. September 2010 in Graz einen Workshop zum Thema "Wasserstoff" und möchten sie dazu herzlich einladen.

 

Bei dieser Veranstaltung wurden die Perspektiven von Wasserstoff als Energieträger, Treibstoff und Ökostromspeicher in einer nachhaltigen Energieversorgung und Mobilität diskutiert. Weiters wurde im Rahmen einer Projektpräsentation und eines Driving Events die "Öko-Wasserstoff-Tankstelle der Zukunft" als Gesamtsystem eines zukünftigen Verkehrssystems vorgestellt.

Bitte entnehmen Sie die Beiträge dem beiliegenden Vortragsprogramm.

Für Fragen steht Ihnen gerne das WEC-Team (wec-austria@speed.at, Tel: +43 (0)1-5046986) bzw. DI. Beermann bei JOANNEUM RESEARCH (martin.beermann@joanneum.at, Tel: +43 316 8761434) zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website http://www.wec-austria.at/de/index.php und auf www.joanneum.at/ief/wasserstoff.

Vorträge (PDF):

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Dritte Österreichische Wasserstoff-Konferenz


Termin: 23. September 2009

Ort: Technische Universität Graz, Österreich

Veranstalter: Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH und HyCentA GmbH

Partner:

     

  

    

 

wasserstoff@joanneum.at

Download Programm:

fileadmin/user_upload/IEF/Projekte/Dritte_Wasserstoffkonfrenz/3.OEsterr.H2-Konferenz2009_Aktuelles_Programm_19082009.pdf

 

 

Downloads der Vorträge:

  

Download Wasserstoffbroschüre:



"Erneuerbarer Wasserstoff in Österreich - Technologien, Einsatzbereiche und energiewirtschaftliche Perspektiven"

 

Hintergrund

Den Vorteilen von Wasserstoff, mit einer Vielzahl von Möglichkeiten der Erzeugung und der emissionsfreien Nutzung, steht der Primärenergieaufwand zu seiner Herstellung, Speicherung und Verteilung gegenüber. Die wesentlichen Voraussetzungen für den Einsatz von Wasserstoff in einem nachhaltigen Energiesystem sind in jedem Fall seine Erzeugung aus erneuerbaren Energieträgern („Öko-Wasserstoff“) und seine zukünftige wirtschaftliche Integration. Die Bewertung von Wasserstoff als Energieträger der Zukunft bedarf somit einer differenzierten Betrachtung der Pfade der Erzeugung bis zu konkreten Anwendungen, und muss auch im Vergleich mit der direkten Nutzung der erneuerbaren Energieträger gesehen werden. Vor einer breiten Anwendung müssen die Technologien zur Erzeugung und Nutzung aber erst zur Marktreife entwickelt werden.

Die international verfolgten Energiestrategien (USA, Japan, EU) schließen Wasserstoff als einen mittel- bis langfristig möglichen Energieträger ein. Es ist zu erwarten, dass Wasserstoff in der nationalen, europäischen und globalen Energiewirtschaft zukünftig Bedeutung erlangen wird. So wurde auf europäischer Ebene die Hydrogen and Fuel Cell Technology Platform gegründet, mit dem Fuel Cell and Hydrogen Joint Undertaking wurde im Jahr 2008 ein weiterer Meilenstein der europäischen Aktivitäten gelegt. Auch in Österreich ist dieses Thema fixer Bestandteil der Energieforschung und österreichische Demonstrationsprojekte zeigen den praxisnahen Einsatz von Wasserstoff-Technologien.

Im Rahmen der 3. Österreichischen Wasserstoff-Konferenz werden die Perspektiven von Wasserstoff in der zukünftigen europäischen Energiewirtschaft diskutiert und auf Grundlage des derzeitigen Standes europäischer und österreichischer Forschungsprojekte ein Bogen gespannt von der Erzeugung erneuerbaren Wasserstoffs bis zu seiner Verwendung mit dem Schwerpunkt im Automobilsektor.

 

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Rückblick 2. Österreichische Wasserstoffkonferenz 2007

Termin / Date: 26 – 27. September 2007

Ort / Location:  Technische Universität Graz / Graz University of Technology, Inffeldgasse 25/D, A-8010 Graz

Sponsoren:
BMWA, Magna Steyr, AVL, Verbund, BMVIT, NOEST, Stadt Graz,
Land Steiermark

Hier finden sie das Programm (PDF)


Hintergrund

Weltweit werden jährlich etwa 520 Mrd. Nm³ Wasserstoff erzeugt, die überwiegend als Rohstoff für chemische Prozesse, z. B. in der Metallurgie genutzt werden. Diese Menge hat einen Energieinhalt von etwa 5.700 PJ. Zum Vergleich : der Primärenergieeinsatz in Österreich beträgt etwa 1.500 PJ / a. Wasserstoff wird zu etwa 60 % direkt aus fossilen Brennstoffen und zu 40 % als Nebenprodukt der petrochemischen Industrie und der Chlor-Alkali-Elektrolyse erzeugt. Als Sekundär- Energieträger kann Wasserstoff aus unterschiedlichen Primär-Energiequellen (z. B. Erdgas, Biomasse, Wasserkraft) erzeugt werden :
Wasserstoff kann gespeichert, transportiert und zur Erzeugung von Strom, Wärme und Kraft in stationären und mobilen Anwendungen eingesetzt werden.

Der Hintergrund der internationalen Forschungsaktivitäten ist die Vision einer globalen Wasserstoffwirtschaft, da Wasserstoff bei der Nutzung als einer der saubersten Energieträger angesehen werden kann. Die wesentliche Voraussetzung hierfür ist seine Erzeugung aus erneuerbaren Energieträgern und die wirtschaftliche Integration in das bestehende Energiesystem.

Die international verfolgten Energiestrategien, vor allem in den USA, Japan und der EU schließen Wasserstoff als einen mittel- bis langfristig wichtigen Energieträger ein. Es ist zu erwarten, dass die Bedeutung von Wasserstoff in der nationalen, europäischen und globalen Energiewirtschaft steigen wird. Vor einer breiten Anwendung in der Energiewirtschaft müssen die Wasserstoff-Technologien weiter entwickelt und in der Praxis erprobt werden.
So wurden auf Europäischer Ebene die European Hydrogen Association und die Hydrogen and Fuel Cell Technology Platform gegründet, die mit einer Joint Technology Initiative die Implementierung einer Wasserstoff- Roadmap für die EU vorantreibt.

Auch in Österreich gewinnt das Thema in der Forschung an Bedeutung :
Es wurde bereits eine Reihe von Forschungsinitiativen begonnen, u. a. die Gründung des HyCentA in Graz.

Fachvorträge

-          Internationale Perspektiven für die Forschung und die Energiewirtschaft

-          Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff

-          Wasserstoff-Anwendung im Transportsektor (z. B. Speicherung, Brennstoffzelle)

-          Nationale und internationale Demonstrationsprojekte

Besichtigung von Wasserstoff-Anlagen 

-          HyCentA – Hydrogen Center Austria

-          Magna Steyr AG

-          TU Graz

-          AVL – Brennstoffzellenlabor

Downloads der Vorträge:

 

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Rückblick auf die 1. Österreichische Wasserstoffkonferenz im Jahr 2005

Wasserstoff als Energieträger kann aus unterschiedlichen Primärenergiequellen (z.B. Erdgas, Biomasse, Strom aus Wasserkraft erzeugt und vielseitig genutzt werden: Wasserstoff kann gespeichert, transportiert und zur Erzeugung von Strom, Wärme und Kraft in stationären und mobilen Anwendungen eingesetzt werden. Der Hintergrund der internationalen Forschungsaktivitäten ist die Vision einer globalen Wasserstoffwirtschaft, da Wasserstoff bei der Nutzung als einer der saubersten Energieträger angesehen werden kann. Die wesentliche Voraussetzung hierfür ist seine Erzeugung aus erneuerbaren Energieträgern ("Öko-Wasserstoff") und die wirtschaftliche Integration in das bestehende Energiesystem. Vor einer breiten Anwendung von Wasserstoff-Technologien müssen diese Technologien weiter entwickelt und in der Praxis erprobt werden.
Die international (USA, Japan, EU) verfolgten Energiestrategien schließen Wasserstoff als einen mittel- bis langfristig wichtigen Energieträger ein. Es ist zu erwarten, dass die Bedeutung von Wasserstoff in der nationalen, europäischen und globalen Energiewirtschaft weiter steigen wird. So wurde in der EU High Level Group eine Wasserstoff-Roadmap für die EU entwickelt, die nun in den Mitgliedsländern implementiert und umgesetzt werden sollte. Auch in Österreich gewinnt das Thema an Bedeutung: Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung hat im Herbst 2004 im Rahmen der die Fortführung und Fokussierung des A3-Technologieprogrammes die Gründung der "Österreichischen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative" beschlossen. Im Vorfeld wurde bereits eine Reihe von Forschungsinitiativen begonnen, u.a. die Gründung des HyCentA in Graz.
Ziel der "Ersten Österreichischen Wasserstoff-Konferenz" war es, den internationalen Stand der Entwicklung zu Wasserstoff-Technologien zu präsentieren, österreichische Wasserstoff-Aktivitäten darzustellen und zukünftige nationale Aktivitäten zu Wasserstoff zu diskutieren und zu entwickeln.

 

FOTOS Wasserstoff-Konferenz und HyCentA Eröffnung auf:
http://iefs001.joanneum.at/wasserstoff/index.htm

Programm

Fachvorträge  

  • Internationale Perspektiven zu Wasserstoff - Beiträge aus Amerika, Japan und Europa
  • Europäische Projekte zu Wasserstoff wie z.B. HyNet, HyICE, StorHy
  • Österreichische Perspektiven und Projekte zu Wasserstoff wie z.B. Öko-Wasserstoff, Projekte, H2-Tankstellen
  • Podiumsdiskussion: Chancen Österreichs im Bereich Wasserstoff
  • Eröffnung und Besichtigung Hydrogen Center Austria (HyCentA)
  • Produktpräsentationen
  • Posterbeiträge

Hier finden Sie das damalige  P R O G R A M M  (PDF)

Organisation

Veranstalter:
Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH in Kooperation mit HyCentA

  •        Termin: 10. und 11. Oktober 2005
  •        Ort: Graz, Messecenter
  •        Konferenzsprache: Englisch und Deutsch (mit Simultanübersetzung)

     Dokumentation: Tagungsband. 

Produktpräsentationen und Posterbeiträge

Produktpräsentationen:
Für Firmen, die Produkte im Bereich Wasserstoff-Technologie anbieten, bestand die Möglichkeit, bei der "Ersten Österreichischen Wasserstoff-Konferenz" Ihre Produkte zu präsentieren.

 

DOWNLOADS Vorträge (pdf):

DOWNLOADS Poster (pdf):

HyCentA Eröffnung


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