Akzeptanz und nachhaltige Implementierung von Energietechnologien und -systemen
Die Implementierung von Energietechnologien und -systemen im öffentlichen Raum wirft zunehmend gesellschaftliche Akzeptanzfragen auf (z. B. Errichtung von Windparks, Biogasanlagen, Bau von Kleinwasserkraftwerken). Ziel dieses Tätigkeitsfelds ist es daher, Strategien zur Steigerung der gesellschaftlichen Akzeptanz und Sozialverträglichkeit erneuerbarer Energietechnologien zu entwickeln. Weiters werden Konzepte und innovative Geschäftsmodelle für den nachhaltigen Umgang mit Energie – unter Einbindung betroffener Stakeholder und Nutzergruppen– erarbeitet. Die konkreten Leistungsangebote umfassen:
- Entwicklung von maßgeschneiderten Konzepten zur Einbindung der Öffentlichkeit bei der Planung und Implementierung von Vorhaben zur Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien
- Strategieberatung für Technologieanbieter im Bereich der nicht-technischen Planung und Projektentwicklung
- Durchführung von Konflikt-Quick-Checks zur Abschätzung des Konfliktpotentials von Vorhaben zur Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energie
- Durchführung von Social Impact Assessments (SIA) von geplanten Anlagen zur Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energie (z. B. Bau von Anlagen und Kraftwerken, Leitungsbau)
- Analyse sozialer Interessenskonflikte hervorgerufen durch die Energieerzeugung und entsprechende Nutzung natürlicher Ressourcen (auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene)
- Entwicklung nachhaltiger Lebensstilkonzepte und Konsummodelle (Stichwort: Nutzen statt Besitzen) – vor allem in den Bereichen Mobilität und Wohnen
- Begleitung von Open Innovation Prozessen zur Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle und Konzepte für den nachhaltigen Umgang mit Energie in Wirtschaft und Gesellschaft


