Intelligente Informationssysteme

Die Forschungsgruppe Intelligente Informationssysteme entwickelt neue Ansätze, um den Zugang zu Information in komplexen, vernetzten Anwendungsumgebungen zu ermöglichen.
Unter Einsatz von State-of-the-art  Softwareentwicklungsmethoden bauen wir Lösungen für spezifische Anwendungsbereiche und Kundenbedürfnisse, besonders ausgerichtet auf die Märkte Kultur, Medien und Sicherheit. Dabei setzen wir unser weitreichendes Know-how im Bereich von Datenbankmanagementsystemen (RDBMS), Client-Server Technologien, Service Orientierten Architekturen (SOA) und Rich Internet Anwendungen zielgerichtet ein. Unsere Kunden profitieren davon durch effizientere Produktionsprozesse und Arbeitsabläufe.
Zu unseren spezifischen Forschungsfeldern und Kompetenzen zählen:

  • Wissensrepräsentation und semantische Technologien (Semantic Web), die zur Modellierung und Abbildung von Wissen in Informationssystemen dienen. Im sogenannten Semantic Web kann Information und Wissen verteilt abgelegt werden und bildet damit einen Grundpfeiler für die automatisierte Vernetzung und Auswertung von Informationen.
  • Die Analyse von Benutzerverhalten und -aktivitäten und die Analyse von Informationsverbreitung in Sozialen Netzwerken sowie von User Generated Content in Web 2.0 bzw. Social Web Anwendungen. Social Web Technologien sind auch für den Einsatz innerhalb sowie zwischen Unternehmen relevant, derartige Ansätze werden auch als Enterprise 2.0 und Corporate Web 2.0 bezeichnet und bilden einen weiteren Schwerpunkt der Forschungsgruppe.
  • Informationssicherheit beschäftigt sich mit der Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität von IKT-Anwendungen speziell in kritischen Infrastrukturen (Krisenmanagement, Energieversorgung, Transport und Verkehr). Ziel ist das intelligente Management von dynamisch adaptierbaren Informationsflüssen und die Echtzeitaufbereitung von sehr großen Datenmengen für Entscheidungsunterstützungssysteme.
  • Letztlich ist die Forschungsgruppe seit vielen Jahren im Anwendungsbereich der Kultur aktiv, und hat mit hoher Anwendungskompetenz imdas pro und archivis pro zu führenden Produkten für die Dokumentation und Inventarisierung von Kulturobjekten entwickelt. Die genannten Produkte werden laufend weiterentwickelt und dem Stand der Technik wie auch den sich ändernden Bedürfnissen des Marktes angepasst. 

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