Junge Forscher für friedliche Weltraumnutzung
Über 70 junge WeltraumforscherInnen aus über 25 Nationen tagten in Graz.
Bereits zum dritten Mal organisierte die steirische Forschungsgesellschaft JOANNEUM RESEARCH im Auftrag der UNO in Graz ein internationales Symposium, das sich der Teilnahme junger Menschen an Weltraumaktivitäten widmet. Ziel der Tagung ist es, neue und kreative Ideen einzubringen und innovativen Visionen für künftige Weltraumaktivitäten in einem internationalen und interkulturellen Umfeld ein Sprachrohr zu verleihen.
Stolz auf diese Tradition zeigte sich Bürgermeister Alfred Stingl: „Es gibt international kaum Städte in der Größe von Graz, die sich so engagiert im Bereich der Weltraumforschung beteiligen.“ Graz ist als einzige Stadt auch Mitglied der Austrian Space Agency (ASA) und wird dort durch Univ. Prof. Dr. Willibald Riedler vertreten.
Sinn der Grazer Tagungen ist es u.a. Wissen in die Entwicklungsländer zu transferieren um hier jungen Forschern die Werkzeuge in die Hand zu geben, um selbst aktiv werden zu können. An erster Stelle steht die friedliche Nutzung des Weltraumes.


