Hauptaufgaben - Operativer Institutsleiter
- Leiter des Forschungsschwerpunktes "Werkstoffe"
- Projektleiter
Werdegang
Elmar Brandstätter besuchte die Höhere Technische Bundeslehranstalt Kapfenberg, wo er 1975 im Fachbereich Allgemeine Elektrotechnik maturierte.
Von 1976 bis 1989 war er als technischer Mitarbeiter und Studienassistent am Institut für Metallkunde und Werkstoffprüfung der Montanuniversität Leoben beschäftigt. Sein Arbeitsbereich umfasste die Rasterelektronenmikroskopie im speziellen sowie die Metallurgie und Werkstoffprüfung im allgemeinen.
Neben seiner Beschäftigung absolvierte er das Studium der Werkstoffwissenschaften, das er 1989 mit ausgezeichnetem Erfolg - Verleihung des Rektor Platzer Ringes - abschloß. In seiner Diplomarbeit befasste er sich mit der Morphologie und Kinetik des Karbidzerfalls bei Schnellarbeitsstählen.
Mit Abschluss des Studiums erfolgte der Wechsel zum Laserzentrum Leoben, das sich zu diesem Zeitpunkt in der Gründungsphase befand. In seiner Funktion als stellvertretender Institutsleiter war er in dieser Phase für den apparativen Auf- und Ausbau des Laserzentrums sowie für die Leitung und Durchführung der anlaufenden Projekte verantwortlich.
1999 erfolgte die Aufteilung der Institutsleitung in eine wissenschaftliche und in eine operative Leitung. Elmar Brandstätter übt seit diesem Zeitpunkt die Funktion des operativen Leiters am Laserzentrum Leoben aus.
Auszeichnungen
Rektor-Platzer-Ring
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