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		<title>Joanneum Research - Latest News</title>
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		<description>Latest News</description>
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			<title>Joanneum Research - Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 12:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>FascinatE Showcase - Ergebnisse eines erfolgreichen Projekts</title>
			<link>http://www.joanneum.at/jr/news/news-single-display/article/fascinate-sh-1.html</link>
			<description>Am 30. Mai 2013 findet an der University of Salford (UK) die Präsentation der Ergebnisse des von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 30. Mai 2013 findet an der University of Salford (UK) die Präsentation der Ergebnisse des von <link 2947 - internal-link "Opens internal link in current window">DIGITAL</link> koordinierten Projekts <link 2890 - internal-link "Opens internal link in current window">FascinatE</link> statt. <br />Im Rahmen einer Aufführung von &quot;Deeper than all roses&quot;, einer Komposition von Stephen Davismoon und einer Tanzchoreographie von Shona Roberts können die Teilnehmer der Veranstaltung die Forschungsergebnisse des Projekts live miterleben.
Im ersten Teil wird die ultrahochauflösende Aufnahme und Wiedergabe einer immersiven audiovisuellen Szene demonstriert mit Einsatz&nbsp;der gesamten Capturing-Infrastruktur von FascinatE, beginnend bei der Panorama-Kamera OMNICAM, über HD Kameras bis zu diversen Mikrofonsystemen. Visueller Content&nbsp;ist über den Rendering Node auf großer Leinwand zu sehen, der Benutzer kann mittels Gestensteuerung in der Szene navigieren. Audio wird mittels Wavefield Systhesis und Higher Order Ambisonics zu einem perfekten 3D-Eindruck gerendert. 
Die zweite Demo hebt die Netzwerklösungen von FascinatE hervor (Live ingest server, HTTP adaptive Streaming, Multi-Screen App, Mobile Client).
Der dritte - von DIGITAL entwickelte - Aspekt ist der <i>Virtual Director</i>. Ergebnisse der automatischen Content Analyse (Personenerkennung, Audioobjekte) sowie Benutzereingaben (Annotation) dienen der Vorbereitung verschiedener Ausschnitte aus dem Panorama. Diese werden sowohl auf die verschiedenen Präferenzen der Zuseher wie auch auf die unterschiedlichen Endgerätetypen (z.B. Handy, Großbildleinwand) zugeschnitten.
Zusätzlich zu den drei Live-Demonstrationen sind weitere Offline-Demos geplant, die vertiefende Einblicke in einzelne Lösungen von FascinatE bieten.
Zur Teilnahme am FascinatE Showcase, registrieren Sie sich bitte <link http://us6.campaign-archive1.com/?u=f003377a9074f2490ab736d12&id=cb6b7b71b5&e= _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>JOANNEUM RESEARCH</category>
			<category>DIG</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rollendes Messlabor im Auftrag der ESA, ausgestattet von JOANNEUM RESEARCH - DIGITAL</title>
			<link>http://www.joanneum.at/jr/news/news-single-display/article/rollendes-me.html</link>
			<description>Europas Galileo Satelliten-Navigationssystem bietet neue Dienste an, zur gleichen Zeit startet ESA...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Europas Galileo Satelliten-Navigationssystem bietet neue Dienste an, zur gleichen Zeit startet ESA mit Tests von neuen satellitenbasierten Telekommunikationsdiensten. Um die Entwicklung der neuen Services vom Boden aus zu unterstützen, wird der neue, für solche Dienste maßgeschneiderte und umfangreich konfigurierbare Bus die resultierenden Signale von ganz Europa aus messen. Der erste Einsatz des Fahrzeugs ist die Validierung der Leistung von mobilen Empfängern, die Signale der europäischen Galileo Satelliten verwenden.
Der nach den Entwürfen der Experten von <link 2947 - internal-link "Opens internal link in current window">DIGITAL</link> adaptierte Mercedes Benz Sprinter Van bietet drei Personen und den zu erprobenden Geräten Platz - zusätzlich zur standardmäßig enthaltenen Navigations-, Telekommunikations- und Messausrüstung.<br />Eine komplette Multimediaausstattung einschließlich Servern, LCD Screens, Kameras und Mikrophonen erlaubt das Empfangen und Ausstrahlen von Life-Media Streams.
Entfernbare Trägerplatten am Dach ermöglichen die Montage von unterschiedlichsten Antennen, z.B. für das INMARSAT Breitband Global Area Network - Satellitenterminal.<br />Ein 8m hoher ausfahrbarer Teleskopmast dient als Träger für Interferenzmessantennen.<br />Eine besondere Herausforderung war es, die gesamte Ausrüstung zu integrieren,&nbsp; optimale Bedienbarkeit zu gewährleisten und dabei das Gewichtslimit von 3,5t nicht zu überschreiten. Der Bus wird ausreichend klimatisiert, sowohl die Mannschaft wie auch alle Geräte sind gegen Außentemperaturen von -10 bis +40 Grad geschützt. Zwei voneinander unabhängige Generatorsysteme und ein Satz Batterien versorgen die Anlagen dauerhaft mit bis zu 5 kW elektrischer Energie - im Stand und unterwegs.
Bei der Ausschreibung des Projekts konnte sich JOANNEUM RESEARCH gegen 5 europäische Mitbewerber durchsetzen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geist &amp; Gegenwart Pfingstdialog</title>
			<link>http://www.joanneum.at/jr/news/news-single-display/article/geist-gege-2.html</link>
			<description>Vereinigte Staaten von Europa. Hoffen. Wagen. 

&quot;Forschung &amp; Bildung&quot; lautete der plakative Titel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Interdisziplinäres Zusammenarbeiten, gerade in Europa, ist ein Schlüsselfaktor in der Forschung. &quot;In den letzten Jahren wurden rund 100.000 Projekte von 400.000 internationalen Teams durchgeführt. Abgesehen von der monetären Bedeutung muss man sich die unglaubliche Dynamik vor Augen halten. In Europa haben wir eine Forschungskooperationskultur entwickelt&quot;, unterstreicht Sabine Herlitschka. Wilfried Eichelseder führt mehrere Beispiele in der Geschichte der Wissenschaft auf und fasst zusammen: &quot;Neuentwicklungen sind immer an Grenzen zu anderen Disziplinen entstanden&quot;. </li></ul>
<ul><li>Produktion im Standort Europa halten. Abgesehen von einigen Ausnahmeunternehmen wie Apple hat die Vergangenheit gezeigt, dass eine Abwanderung der Produktion (meist nach Asien) zur Folge hat, dass auch die Forschung &amp; Entwicklung ausgelagert wurde. &quot;Ist die Produktion weg, wird auch über kurz oder lang die Forschung weg sein&quot;, fasst Wolfgang Pribyl zusammen. </li></ul>
<ul><li>Europa im globalen Wettbewerb - wie sind die Erwartungen der Experten/innen? &quot;Europa ist stark, aber wir müssen uns in Zukunft anstrengen, um im Spiel zu bleiben. Eine BIP-Vorschau ergibt eine Steigerung der Staaten Indien und China von zurzeit 24% auf 40% des Welt-BIP&quot;, gießt Wolfgang Burtscher eine Prognose in Zahlen. </li></ul>
<ul><li>Bildung: Nicht nur die Forschungsleistung und die damit verbundene hohe Wertschöpfung in einem Land, sondern vor allem auch Bildung muss in Österreich viel bedeutender werden. &quot;Üblicherweise wird Forschung mit Innovation in Kontext gebracht, aber es ist notwendig, Forschung und Bildung in Zusammenhang zu bringen. Nur wer über &quot;Wissen&quot; verfügt, kann Entscheidungen treffen. Bildung ist Schlüsselthema, mit Bildung kann man vieles lösen.&quot;, betont Kristina Edlinger-Ploder. Der Wert von Bildung muss unbedingt gehoben werden. Fazit aller Gesprächspartner: &quot;Eine Bildungsdiskussion müssen wir tatsächlich führen.“ </li></ul>
<ul><li>Technik und Naturwissenschaften gelten in Europa, aber insbesondere in Österreich, als wenig attraktiv. Es gibt zwar viele Alternativen und einzelne Aktivitäten, aber im Bildungssystem fehlt ein Gesamtziel, sind sich die Experten/innen einig. Und: Technische Fächer und Naturwissenschaften attraktiv zu machen und zu vermitteln, muss bereits im Kindergartenalter beginnen. </li></ul>
<ul><li>Mehr Selbstbewusstsein in Europa: &quot;Ein Smartphone kostet rund 400-600 Euro, die Herstellungskosten betragen 187 Dollar. Die Wertschöpfung in China beträgt allerdings&nbsp; nur 3,6%. In jedem Handy steckt sehr viel Technologie aus Europa, auch aus Österreich. Eigentlich sollte auf jedem Handy ‚Europe inside‘ stehen&quot;, führt Wolfgang Pribyl als griffiges Beispiel an.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>JOANNEUM RESEARCH</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:09:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.joanneum.at/uploads/media/G_G_2013_Memorandum.pdf" length ="555815" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschungsgruppe Sensorsysteme übersiedelt nach Weiz</title>
			<link>http://www.joanneum.at/jr/news/news-single-display/article/forschungsgr.html</link>
			<description>In der neu errichtete Forschungsstätte W.E.I.Z. IV steht modernste Forschungsinfrastruktur zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Übersiedlung der Forschungsgruppe <link 2968 - internal-link "Opens internal link in current window">Sensorsysteme</link> des Instituts <link 2945 - internal-link "Opens internal link in current window">MATERIALS</link> an den Hauptstandort des Institutes in Weiz ist mit 24. Mai 2013 abgeschlossen. 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beziehen bereits die Räumlichkeiten im bestehenden Bürogebäude und in der neu errichteten Forschungsstätte W.E.I.Z. IV (Labors) des Weizer Energie- und Innovationszentrums. 
Damit sind jetzt über 50 Forscherinnen und Forscher von JOANNEUM RESEARCH am Standort tätig. Im neuen Laborgebäude steht nun modernste Infrastruktur für die interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der regionalen und überregionalen Wirtschaft zur Verfügung.<br />&nbsp;<br />Sie erreichen die Forschungsgruppen Sensorsysteme, Mikro- und Nanostrukturierung, sowie Licht und Optotechnologien unter der Adresse:<br />&nbsp;<br />JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH<br />MATERIALS – Institut für Oberflächentechnologien und Photonik<br />Franz-Pichler-Straße 30<br />8160 Weiz, Austria
<br />Ihre Ansprechpersonen und deren Kontaktdaten bleiben natürlich dieselben.]]></content:encoded>
			<category>JOANNEUM RESEARCH</category>
			<category>MAT</category>
			<category>SEN</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung von Experimenten im Rahmen des EXPERIMEDIA Projektes</title>
			<link>http://www.joanneum.at/jr/news/news-single-display/article/ausschreibun-2.html</link>
			<description>Das Projekt EXPERIMEDIA in dem JOANNEUM RESEARCH DIGITAL Augmented Reality Anwendungen für Mobile...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Projekt <link 4240 - internal-link "Opens internal link in current window">EXPERIMEDIA</link> in dem JOANNEUM RESEARCH <link 2947 - internal-link "Opens internal link in current window">DIGITAL</link> Augmented Reality Anwendungen für Mobile Endgeräte entwickelt, fördert eine Reihe innovativer Experimente in Future Media Internet Systemen welche das Potential haben, signifikante Ergebnisse für Benutzer und Unternehmen in EXPERIMEDIA zu erzeugen. <br />Experimente können als Anwendung und/oder Service bei teilnehmenden EXPERIMEDIA-Standorten durchgeführt werden.
Einreichschluss: 3.&nbsp;Juli 2013 um 17:00 Uhr <br />Gesamte Förderung: EUR 460.000 für bis zu&nbsp;5 Experimente]]></content:encoded>
			<category>JOANNEUM RESEARCH</category>
			<category>DIG</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mag. Wolfgang Polt, Direktor POLICIES, beim Montagsgespräch von DER STANDARD:</title>
			<link>http://www.joanneum.at/jr/news/news-single-display/article/10-jahre-for.html</link>
			<description>Ist Österreichs Forschung Europaklasse?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Podiumsdiskussion am<b> <br />27.05.2013, 19:00 Uhr</b> <br />Science Slam, 19:30 Uhr </div>
<div>Ort: <br />Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien</div>
<div></div>
<div>Anmeldung unter: <link http://derStandard.at/ForschungSpezial - external-link-new-window "Opens external link in new window">derStandard.at/ForschungSpezial</link><br /><br /></div>
<div></div>
<div><i>Karlheinz Töchterle</i>, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung<br /><i>Doris Bures</i>, Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie<br /><i>Reinhold Mitterlehner</i>, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend<br /><i>Hannes Androsch</i>, Rat für Forschung und Technologieentwicklung<br /><i>Wolfgang Polt</i>, Leiter POLICIES, JOANNEUM RESEARCH<br /><i>Moderation</i>: Gerfried Sperl, DER STANDARD</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>POL</category>
			<category>TFP</category>
			<category>TIP</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eröffnungsveranstaltung Geist &amp; Gegenwart Pfingstdialog</title>
			<link>http://www.joanneum.at/jr/news/news-single-display/article/eroeffnungsve.html</link>
			<description>Vereinigte Staaten von Europa. Hoffen. Wagen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch, den 15. Mai 2013 wurde der diesjährige und <link http://www.geistundgegenwart.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">5. Pfingstdialog der Reihe Geist &amp; Gegenwart</link> in Schloss Seggau, Leibnitz, von Wissenschaftslandesrätin Mag.<sup>a</sup> Krinstina Edlinger-Ploder unter anderem mit der Frage: „Ist eine weitere Integration Europas in Richtung Vereinigte Staaten Europas die notwendige Konsequenz und wünschenswertes Ziel oder wollen wir etwas ganz anderes?“ feierlich eröffnet. 
Nach den Begrüßungsworten von Diözesanbischof Egon Kapellari, Superintendent Hermann Miklas, Rektor Univ.-Prof. Dr. Dr. Harald Kainz und Landeshauptmann Stellvertreter Hermann Schützenhöfer folgte eine brennende Keynote von Schriftsteller Robert Menasse.
Zu den zahlreichen hochkarätigen Referentinnen und Referenten, die in diesen drei Tagen vor Pfingsten referieren und diskutieren, zählen unter anderen Alpbach EU-Vordenker Werner Weidenfeld, Caritas-Präsident Franz Küberl, Nationalbankpräsident Claus Raidl, Alexander van der Bellen, Wirtschaftsforscherin Margit Schratzenstaller, die frühere EZB-Direktorin Gertrude Tumpel-Gugerell, EU-Generaldirektor Wolfgang Burtscher, der für die Ökumene zuständige Kurienkardinal Kurt Koch, der evangelische Superintendent Hermann Miklas, Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle, VfGH-Präsident Gerhart Holzinger, EIB-Vizepräsident Wilhelm Molterer, die Literaten und Publizisten Dzevad Karahasan, Julya Rabinowich, György Dalos, Olga Flor, Valerie Fritsch sowie zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.]]></content:encoded>
			<category>JOANNEUM RESEARCH</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demo-Feldmessungen am Erzberg</title>
			<link>http://www.joanneum.at/jr/news/news-single-display/article/demo-feldmes.html</link>
			<description>Von 23. bis 25. April 2013 fanden – veranstaltet von der Forschungsgruppe Geophysik und Geothermie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Seminarinhalte reichten dabei von der Geothermie, der Bohrlochgeophysik bis hin zu Anwendungen und Einsatzbereichen der Ingenieurgeophysik. Bei Demo-Feldmessungen am Erzberg wurden den Teilnehmern/innen geophysikalische Messmethoden wie Seismik, Georadar, Bohr­lochgeophysik und Geoelektrik präsentiert. Die Feldmessungen konnten bei strahlendem Wetter durchgeführt und ganz nebenbei konnte der Ausblick auf den Erzberg genossen werden. Pro Seminar nahmen bis zu 15 Teilnehmer/innen teil. Es fanden rege Diskussionen über Einsatzbereiche, Eindringtiefen und das Auflösungsvermögen verschiedener geo­physikalischer Methoden statt. Die Vielfalt der unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten für geophysikalische Messungen faszinierte und überraschte die Teilnehmer/innen. Vor allem mit sogenannten Methodenkombinationen können komplexe Frage­stellungen der Hydrogeologie und Geotechnik gelöst werden. Weitere Seminartermine sind in Planung.
Kontakt: <link http://www.joanneum.at/no_cache/de/suche/mitarbeiterinnen/details/person/0/728/schreilechner.html _top external-link-new-window "Opens external link in new window">Marcellus Schreilechner</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>JOANNEUM RESEARCH</category>
			<category>RES</category>
			<category>GPH</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Call for Partners - COMET&lt;br&gt;K-Projekt-Anträge</title>
			<link>http://www.joanneum.at/jr/news/news-single-display/article/call-for-par-1.html</link>
			<description>&quot;Ambient Assisted Living&quot; und &quot;Big Data - Smart Decisions&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[JOANNEUM RESEARCH koordiniert die Antragstellung von zwei K-Projekten, um die Kompetenzen speziell auf diesen Gebieten österreichweit zu bündeln und international noch besser sichtbar zu machen.
Die EINLADUNG ZUR MITGESTALTUNG richtet sich an Firmen, Non-Profit-Organisationen und Forschungseinrichtungen, die in diesen Bereichen aktiv sind und als Partner in einem K-Projekt langfristig kooperieren wollen. Weiters sind auch politische Stakeholder und Interessensverbände als Teilnehmer willkommen.
Die STRATEGISCHE AUSRICHTUNG am Gebiet &quot;Ambient Assisted Living (AAL)&quot; ist die Entwicklung von neuen Technologien und Dienstleistungen zur Unterstützung des selbstbestimmten Lebens, Wohnens und Arbeitens sowie zur Förderung der Teilhabe und Mobilität. 
Im Projekt &quot;Big Data - Smart Decisions&quot; werden Methoden zur optimalen Nutzung von großen Datenmengen entwickelt.&nbsp;Österreichische Unternehmen&nbsp; erfahren bestmögliche Unterstüztung, um Verwertungspotenziale ihrer aus verschiedenen Quellen (wie Sensoren oder Simulationsdaten) über verschiedenen Kanäle (Mobilfunk, Telemetrie) erfassten Daten optimal auszuschöpfen.
Nähere Informationen und die genauen Kontaktdaten entnehmen Sie bitte den beiden Foldern im Download. Wir freuen uns über Ihr Interesse!]]></content:encoded>
			<category>JOANNEUM RESEARCH</category>
			<category>DIG</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:53:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.joanneum.at/uploads/media/Ambient_Assisted_Living.pdf" length ="668366" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.joanneum.at/uploads/media/Big_Data_-_Smart_Decisions_03.pdf" length ="339587" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Symposium zeigt Status quo des Stellenwerts der HTAs in Österreich auf</title>
			<link>http://www.joanneum.at/jr/news/news-single-display/article/symposium-ze.html</link>
			<description>Im Rahmen der gestrigen Büro-Eröffnung des Instituts HEALTH in Wien fand ein Symposium mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der gestrigen Büro-Eröffnung des Instituts HEALTH in Wien fand ein Symposium mit Expertinnen und Experten aus Deutschland und Österreich statt. Im Mittelpunkt stand die Frage „Objektivität der Technologiebewertung im österreichischen Gesundheitswesen – Ziel erreicht?“. Dr. Michael Kulig vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in Berlin gab einen Überblick über die Situation in Deutschland sowie über den Stellenwert der HTAs (Health Technology Assessement; HTA befasst sich mit der systematischen Bewertung von medizinischen Technologien aus dem Gesundheitsbereich). Mag. Helga Tieben vom Verband der pharmazeutischen Industrie in Österreich (PHARMIG) stellte die Sichtweise der Technologieanbieter dar, Mag. Ingrid Rosian-Schikuta gewährte einen Einblick in die Situation in Österreich und Univ.-Prof. Dr. Andrea Siebenhofer von der Goethe-Universität in Frankfurt führte Beispiele aus dem niedergelassenen Bereich in Deutschland an.
Bei der anschließenden Podiumsdiskussion unter der Moderation von Karin Pollack von der Tageszeitung &quot;Der Standard&quot; trugen auch Dr. Claudia Wild vom LBI für Health Technology Assessment in Wien, Univ.-Prof. Dr. Thomas Pieber und Dr. Wolfgang Habacher mit Erfahrungsberichten aus der Praxis zu einer lebhaften Diskussion bei. 
Fazit der Veranstaltung:
<ul><li>Health Technology Assessment und eine evidenzbasierte Evaluierung und Technologiebewertung müssen die Entscheidungsgrundlage sein. Deutschland ist in diesem Bereich einen Schritt voraus, Ansätze in Österreich sind mit der Gesundheitsreform geplant.</li></ul>
<ul><li>In Österreich gibt es zurzeit keinen transparenten Prozess hinsichtlich der Themenpriorisierung für HTAs, der Auftragsvergabe und der Offenlegung der Ergebnisse und des darauf basierenden Entscheidungsprozesses. Diesbezüglich sind andere europäische Länder wie Deutschland und Großbritannien voraus.</li></ul>
<ul><li>Wichtig ist auch eine Evaluierung befindlicher Arzneimittel und Gesundheitstechnologien am Markt. Produkte, die bereits vor Jahren auf den Markt gebracht wurden, sollten regelmäßig und nach wissenschaftlichen Kriterien auch auf ihren Gesamtnutzen im jeweiligen Versorgungsprozess hin evaluiert werden. Die Zahl der Neuzulassungen ist natürlich um sehr viel geringer als bereits bestehender Produkte.</li></ul>
Die Vorträge können hier heruntergeladen werden:
<ul><li><link fileadmin/user_upload/HEALTH/Downloads/Vortraege/001_Kulig.pdf - download "Initiates file download">Vortrag Kulig (Gemeinsamer Bundesausschuss)</link></li><li><link fileadmin/user_upload/HEALTH/Downloads/Vortraege/002_Tieben.pdf - download "Initiates file download">Vortrag Tieben (PHARMIG)</link></li><li><link fileadmin/user_upload/HEALTH/Downloads/Vortraege/003_Rosian-Schikuta.pdf - download "Initiates file download">Vortrag Rosian (BIQG)</link></li><li><link fileadmin/user_upload/HEALTH/Downloads/Vortraege/004_Siebenhofer.pdf - download "Initiates file download">Vortrag Siebenhofer-Kroitzsch</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>HTH</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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