Reflexionsseismik zur Strukturerkundung und Reservoircharakterisierung
Künstlich erzeugte seismische Wellen erlauben Rückschlüsse auf den geologischen Aufbau des Untergrundes. Das Institut hat diese Methode, die ursprünglich für die Erdölindustrie entwickelt wurde, so weit verfeinert, dass sie nun auch für die Erkennung von wasserführenden Schichten im Untergrund eingesetzt werden kann. Durch die fachgerechte Interpretation der seismischen Daten können Angaben über Tiefenlage, Mächtigkeit und Struktur der einzelnen Schichten gemacht werden. Die Qualität der Messergebnisse und die erzielte Vorhersagegenauigkeit haben dem Institut in den letzten Jahren die Marktführerschaft auf diesem Gebiet gesichert.
Lösung
Erkundung und Erschließung von Tiefenwasser
Reprocessing - neue Informationen aus alten Daten
Strukturerkundung, Archäologie und Risikoforschung
Mit geophysikalischen Methoden lassen sich Strukturen und Objekte erfassen, die in einem für die Bauindustrie relevanten Tiefenbereich oder knapp unter der Erdoberfläche liegen. Der Hauptvorteil von Refraktionsseismik, Geoelektrik, Bodenradar und auch anderen Verfahren liegt vor allem darin, dass zur Erkundung des Untergrundes keine kosten- und zeitaufwendigen Grabungen notwendig sind. Immer mehr Bauunternehmen, Ingenieurbüros und auch archäologische Landesstellen wenden sich daher an die Experten des Instituts, um vor Beginn der Grabungsarbeiten einen Blick unter die Erdoberfläche zu werfen. Auch bei der Beurteilung geogener Risiken, z.B. Hangrutschungen, Stabilität von Staudämmen, sind geophysikalische Untersuchungen mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil der Risikoforschung.
Lösung
Sicherheit für Bauten und Umwelt – Risikoerkennung
Bodenradar – der gläserne Untergrund


