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Forscherin von COREMED ausgezeichnet

Im Rahmen der 57. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie erhielt Dr.in Hanna Luze von COREMED den Vortragspreis.

Antiseptischer Wundverband, Credit: JOANNEUM RESEARCH/Bergmann

Von 12. bis 14. September 2019 trafen sich die österreichischen Plastischen Chirurginnen und Chirurgen zur 57. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (ÖGPÄRC) unter dem Motto „Schein & Sein“ im Palais Niederösterreich in Wien.

Auf der Tagesordnung standen aktuelle Schwerpunkte aus dem gesamten Behandlungsspektrum der modernen Plastischen Chirurgie und es wurden aktuelle Themen aus den Bereichen Rekonstruktive Chirurgie, Ästhetische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie präsentiert.

Der Vortragspreis, der von der ÖGPÄRC im Rahmen der Tagung verliehen wurde, ging an Dr.in Hanna Luze  von COREMED. Ausgezeichnet wurde sie für ein Gemeinschaftsprojekt der Medizinischen Universität Graz (Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie) und der JOANNEUM RESEARCH (COREMED und HEALTH). In der prämierten Arbeit wurde der lokale Effekt von Kühlungsmaßnahmen mittels Spezialverbänden bei Verbrennungen evaluiert.

 

Die prämierte Arbeit (derzeit noch nicht veröffentlicht)

Kühlungseffekt von bakterieller Nanocellulose auf Verbrennungen – eine ex vivo Studie,
Hanna Luze1, 2, Judith CJ Holzer1, 2, Sebastian P Nischwitz1, 2, Katrin Tiffner3, Sonja Kainz3, Peter Reisenegger3, Thomas Birngruber3, Martin Funk4, Lars-Peter Kamolz1, 2.

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1 Medizinische Universität Graz, Universitätsklinik für Chirurgie, Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
2 JOANNEUM RESEARCH, COREMED
3 JOANNEUM RESEARCH, HEALTH
4 QRSKIN GmbH, Würzburg, Deutschland