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Essenziell
 
M²DynS - Multimodale Überwachung und Sicherung von Spezialobjekten durch dynamische Sensornetzwerke

Der Schutz kritischer Infrastrukturen stellt ein wichtiges sicherheitsrelevantes Thema dar. Kritische Infrastrukturen der Energieversorgung zeichnen sich durch hohen Vernetzungsgrad und damit einhergehender Komplexität aus. Ausfälle in einzelnen Bereichen können sich kaskadenartig ausbreiten und kaum abschätzbare Folgen nach sich ziehen. Ziel des Projektes M²DynS ist es in diesem speziellen Umfeld mit der Detektion von sicherheitsrelevanten Ereignissen und der Gewährleistung der betrieblichen Sicherheit  Ausfälle weitestgehend zu verhindern.
Neben herkömmlichen bildgebenden Sensoren werden Wärmebildkameras  und so genannte Schwenk-Neige-Zoom(SNZ)-Kameras zum Einsatz kommen.  Den besonderen Eigenschaften dieser Geräte wird mit der Erforschung von spezieller Algorithmik Rechnung getragen. Komplementär kommen Körper- und Luftschall-Sensoren zum Einsatz. Auch hierfür werden entsprechende Verarbeitungsalgorithmen erforscht.
Die Daten verschiedener Sensoren werden in einer multimodalen semantischen Interpretation verknüpft. Hierbei erfolgt auch eine Vernetzung über einzelne Standorte hinweg zur Erstellung eines Lagebildes. Das entwickelte Überwachungssystem soll in der Lage sein, auch unter ständig wechselnden Umweltbedingungen, möglichst autark zu agieren.  Hierfür ist eine hohe Robustheit  aller zugrundeliegenden Algorithmen und Methoden auf jeder Systemebene notwendig.
In Anbetracht der bekannten Vorbehalte gegenüber identifizierenden Überwachungstechnologien werden im Rahmen des Projektes Anonymisierungtechniken entwickelt und erprobt. Weiters wird ein unabhängiger Datenschutzexperte das Spannungsfeld zwischen dem Schutz kritischer Infrastruktur und dem Erhalt der Privatsphäre des Einzelnen untersuchen.
Die Einsatztauglichkeit des Systems wird im Rahmen eines Testbetriebs validiert.  Von Anfang an wird hoher Wert auf die Praktikabilität und Nützlichkeit für den Endbenutzer gelegt. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Bedarfsträger ist gewährleistet, dass die Entwicklung des Systems aktuellsten Sicherheitsanforderungen entspricht und in ein Industriesystem umgesetzt werden kann.

Das Projekt wird innerhalb des Sicherheitsforschungs-Förderprogramm KIRAS durch das Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert.

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M²DynS - Multimodal monitoring and protection of special objects by dynamic sensor networks

The protection of critical infrastructures is an important safety-related topic. Critical infrastructures of energy supply are characterized by a high degree of networking and the associated complexity. Failures in some areas can spread cascade-like and lead to hardly predictable consequences. The goal of the project M²DynS is to prevent security failures in this particular domain by detecting security-relevant incidents and ensuring operational safety.
In addition to conventional imaging sensors, thermal imaging cameras and so-called Pan-Tilt-Zoom (PTZ) cameras are used. Specific algorithms will be developed that take the special properties of these devices into account. In addition, structure-borne and airborne sound sensors will be used and corresponding processing algorithms are explored.
Data from different sensors that might be deployed on multiple individual sites are combined in a multimodal semantic interpretation. The developed monitoring system should be able to act as independent as possible, even under constantly changing environmental conditions. This requires a high degree of robustness of the underlying algorithms and methods in each system level.
In view of the known concerns about identifying technologies, anonymization techniques will be developed and tested within the project. Further, an independent data protection expert will investigate the area of tension between the protection of critical infrastructure and the preservation of the privacy of individuals.
The operational capability of the system is validated in a test setting. From the beginning of the project high importance will be paid to the practicality and usefulness for the end user. By working closely with the essential user it is ensured that all state-of-the-art security requirements are met and that the project results can be implemented in an industrial system.

The project is funded within the security research programme KIRAS by the Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology (BMVIT).

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