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Erfolg in Horizon 2020: zwei neue Projekte zu Media and Content Convergence


In zwei zukünftigen Projekten des Smart Media Solutions Teams der Forschungsgruppe Connected Computing von DIGITAL geht es um die Erforschung innovativer Unterhaltungsformate für Radio und 360° Video.


04.04.2017


Mobile and social media are important communication channels for radio

Foto: VRT Research & Innovation

DIGITAL hat vier Proposals zum Thema  „Untersuchung von Möglichkeiten für neue personalisierte und immersive Medienformate eingereicht. Zwei davon erhielten die Zusage zur Finanzierung durch die Europäische Kommission im Rahmen von HORIZON 2020. Dies ist außergewöhnlich hoch, da die Akzeptanz insgesamt rund 15% beträgt.

MARCONI („Multimedia und Augmented Radio Creation: Online, iNteractive, Individual“) reagiert auf die Anforderungen der aktuellen Radioproduktion, in der Zuhörerengagement, Interaktion und Personalisierung immer wichtiger wird. Viele Benutzer/innen konsumieren nicht nur über den linearen Rundfunkkanal, sondern auch über das Web oder Apps, und interagieren mittels Social Media. Im Projekt werden integrierte Lösungen für Radio-Moderatoren entwickelt, um simultan und effizient auf mehreren digitalen Plattformen und Social Media aktiv sein zu können. Diese Lösungen, die als Software-as-a-Service (SaaS) entwickelt werden, sollen sowohl größeren als auch kleinen Radiosendern eine kostengünstige Möglichkeit zur Produktion von Radiosendungen nach dem neuesten Stand der Technik bieten.

Das Ergebnis von Hyper360 („Enriching 360° media with 3D storytelling and personalisation elements“) soll eine Komplettlösung für die Erfassung, Produktion, Erweiterung, Lieferung und den Verbrauch eines innovativen Free Viewpoint Video (FVV) Medienformats bieten. Mit dieser Lösung erstellte Inhalte werden mit zusätzlichen audiovisuellen Funktionalitäten angeboten und entsprechend den Vorlieben des Zuschauers angepasst.

In beiden Projekten wird das Smart Media Solution Team von DIGITAL Methoden für die audiovisuelle Analyse zur Verfügung stellen, wie zum Beispiel visuelle Qualitätsanalyse, Content Matching und visuelle Konzeptklassifizierung, und sie an die spezifischen Anforderungen anpassen sowie skalierbare Implementierungen entwickeln.

 

Kontakt

DI Georg Thallinger
DI(FH) Werner Bailer


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