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Elektronischer Informationsaustausch für übergreifende Zusammenarbeit im Katastrophenmanagement


Das neue österreichische Sicherheitsforschungsprojekt INTERPRETER widmet sich dem vernetzten Katastrophenmanagement der nächsten Generation.


27.02.2017


Eine Krisensituation kann durch eine Vielzahl an Ereignissen ausgelöst werden – vom Wintersturm über Cyber-Angriffe bis hin zu einem terroristischen Akt. Das hat weitreichende Folgen – vom Stromausfall bis zu zerstörter Infrastruktur. Besondere Bedeutung kommt hier der Zusammenarbeit zwischen den zivilen Organisationen, insbesondere den Landeswarnzentralen und Bezirksbehörden, denen die Einsatzleitung obliegt und dem Österreichischen Bundesheer zu, das bei solch weitreichenden Katastrophenereignissen wertvolle Hilfe leistet.

Im kürzlich gestarteten und vom BMVIT und der FFG im Rahmen des KIRAS-Programms geförderten Projekts INTERPRETER werden – koordiniert vom AIT –  neue Technologien für den elektronischen Informationsabgleich erforscht.
Aufgrund der seit mehr als 25 Jahren bestehenden Entwicklungspartnerschaft mit dem Österreichischen Bundesheer bietet das Projekt INTERPRETER für JOANNEUM RESEARCH – DIGITAL eine hervorragende Gelegenheit, sein fundiertes Know-how bei der Entwicklung militärischer Fachinformationssysteme für den im Projekt geplanten automatisierten Informationsaustausch mit zivilen Führungsunterstützungssystemen einzusetzen und in verstärkter Zusammenarbeit mit den Konsortialpartnern an zukunftsweisenden Lösungen zu forschen.

Sicherheitskritische Anwendungen bei DIGITAL


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