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imdas pro und archivis pro auf der CULTURA SUISSE 2020

Cultura Suisse, die Schweizer Fachmesse für Museen, Museumstechnik, Denkmalpflege sowie für die Bewahrung von Kulturgütern, fand von 22. bis 24. Januar 2020 in Bern statt. Das Institut DIGITAL war dabei.

Schell Collection in Graz ist mit imdas pro ausgestattet. Credit: Bernhard Bergmann

Rund 200 nationale und internationale Ausstellerinnen und Aussteller präsentierten sich auf der Cultura Suisse in Bern und stellten ihre Produkte, Dienstleistungen, Technologien, innovativen Ansätze und neusten Methoden in den Bereichen Museen, Museumstechnik und Zubehör, Denkmalpflege und -schutz, sowie Kulturgut und -bewahrung in der Schweiz mit den angrenzenden Ländern vor.

Zusätzlich wurden zwei Kongresse organisiert: ein Marketing-Workshop für kleine und mittlere Museen sowie die Jahrestagung des Schweizerischen Verbands für Konservierung und Restaurierung SKR. In verschiedenen Foren wurden in der Ausstellungshalle Präsentationen durchgeführt und Referate sowie Podiumsdiskussionen zu den Themenbereichen Denkmalpflege und Museen gehalten. Der Austausch zwischen Experten und Expertinnen der verschiedenen Fachrichtungen ermöglichte es den Besuchern, neue Kontakte zu knüpfen, innovative Lösungen zu entdecken.

Schell Collection in Graz ist mit imdas pro ausgestattet. Credit: Bernhard Bergmann

DIin Silvia Russegger, MA und DIin (FH) Sandra Murg (beide Institut DIGITAL der JOANNEUM RESEARCH) präsentierten vor Ort die für Museen, Archive und Archäologiebetriebe maßgeschneiderten innovativen Datenbanksystemen imdas pro, archivis pro und antiqua pro. Rund 400 kulturelle Einrichtungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz arbeiten bereits mit einem der drei Archivierungssysteme. So sind zum Beispiel die meisten Institutionen im Archäologiebereich in der deutschsprachigen Schweiz mit antiqua pro/imdaspro ausgestattet. Zu den Kunden zählen u.a.: Das Landesarchiv Steiermark, das Landesarchiv Kärnten, Steirischer Herbst, Kulturamt Stadt Graz, Museum im Alten Zeughaus Bad Radkersburg, Musikuniversität Wien, Diözesanarchiv Salzburg, Diözesanarchiv Innsbruck, Diözesanarchiv Feldkirch, Landesmuseum Kärnten, die staatlichen Museen Baden-Württembergs (D), Kantonsarchäologie Aarau (CH), Kantonsarchäologie Luzern (CH), Kantonsarchäologie Basel-Land (CH), Augusta Raurica (CH).

Schell Collection in Graz ist mit imdas pro ausgestattet. Credit: Bernhard Bergmann

Damit bietet JOANNEUM RESEARCH integrierte Komplettlösungen für das moderne Museumsmanagement (Natur, Kunst, Kultur, Archäologie, Geologie, Numismatik, Botanik, Zoologie, Mineralogie, Paläontologie), Archivwesen und für innovatives Grabungs- und Fundmanagement, die laufend mit den neuesten Erkenntnissen aus der internationalen Forschung weiterentwickelt werden.

Funktionen, Erfassungsmasken, Arbeitsabläufe und Prozesse können sammlungsübergreifend verwendet werden, so dass innerhalb des Museums eine einheitliche Erfassung der bestehenden Objekte erfolgt. Der Zugang zu den Sammlungen und das Auffinden von Objekten wird nicht nur für die wissenschaftlichen Bearbeiter im Museum, sondern auch für Museumsbesucher (z.B. mittels Präsentation über Internet) vereinfacht. Die Ausstellung fand bei den Besucher/innen großes Interesse.