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VidiCert im Einsatz bei Bayerischem Rundfunk

Der Bayerische Rundfunk (BR) nutzt VidiCert für die Qualitätskontrolle bei seinem Langfristprojekt der Digitalisierung seines Filmarchives.

Sonja Raffler (BR) überprüft mit VidiCert die Bild- und Tonqualität der digitalen Filmdateien. Credit: JOANNEUM RESEARCH


Der Bayerische Rundfunk digitalisiert in den nächsten neun Jahren mit Unterstützung zweier Dienstleister sein 16- und 35-mm-Filmarchiv. Um eine fehlerfreie Migration von analogen Filmen zu digitalen Dateien zu gewährleisten, wird VidiCert für Film Scanning QC eingesetzt. Insbesondere werden audiovisuelle Defekte wie Unter- bzw. Überbelichtung, Bildstandsfehler, Bildwackeln, Flackern, schwarze oder eingefrorene Bilder, De-fokussierung, übermäßiger Staub und fehlender oder überlagerter Ton detektiert. VidiCert wurde von BR mit dem Ziel ausgewählt, den bisherigen manuellen Qualitätssicherungsablauf signifikant zu beschleunigen.

Durch die Verwendung von VidiCert zur Qualitätskontrolle kann der Bayerische Rundfunk sicherstellen, dass historische Filminhalte in höchster digitaler Qualität für die Zukunft erhalten werden, und damit auch deren Wert für die Wiederverwendung in aktuellen Fernsehsendungen und in der Recherche maximiert wird.

 

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Bayerischer Rundfunk (BR)

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