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Scientific publication

„Gründerinnen in Österreich - Vergleich internationaler Förderungsmodelle für forschungs-, technik- und technologieintensiven Unternehmensgründungen"

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Dr Helene Schiffbänker, B. Woitech, H. Gassler, KMU Forschung Austria: E. Heckl, A. Dörflinger, C. Dörflinger

, 9/2007

Abstract:

Gründungen von forschungs- und technologieorientierten Unternehmen durch Frauen bilden in Österreich eine deutliche Minderheit, was als Folge einer „doppelten Zugangsbarriere“ gesehen werden kann: Frauen weisen allgemein eine geringere Gründungsneigung auf als Männer (ein Drittel aller Gründungen allgemein erfolgen durch Frauen), vor allem aber ist der Anteil von Frauen am Gründungspotenzial deutlich geringer, also an jenen Personen, die aufgrund ihrer beruflichen Position und Ressourcen potenziell in der Lage sind, ein forschungs- und technologieorientiertes Unternehmen zu gründen.
Im Auftrag von w-fFORTE wurde daher eine internationale Policy-Analyse durchgeführt, in der best-practice-Beispiele beschrieben und ihre Übertragbarkeit auf die österreichische Förderlandschaft geprüft wurde mit dem Ziel, vor dem Hintergrund der bestehenden Förderstruktur den Gründerinnenanteil im Technologiebereich zu heben.

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