{"id":52086,"date":"2024-05-17T13:05:54","date_gmt":"2024-05-17T11:05:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.joanneum.at\/?p=52086"},"modified":"2024-05-22T15:04:26","modified_gmt":"2024-05-22T13:04:26","slug":"12-pfingstdialog-die-zukunft-europas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.joanneum.at\/en\/12-pfingstdialog-die-zukunft-europas\/","title":{"rendered":"12. Pfingstdialog: Die Zukunft Europas"},"content":{"rendered":"<p>Er ist allj\u00e4hrlicher Fixpunkt, um sich mit den brennenden Fragen der Zeit auseinanderzusetzen: Der Pfingstdialog auf Schloss Seggau, der am 15. und 16. Mai mit mehr als 50 Referent*innen \u00fcber die B\u00fchne ging.<\/p>\n<h3>Forschung \u00fcber Grenzen hinweg<\/h3>\n<p>In einer von Prokurist Helmut Wiedenhofer f\u00fcr die JOANNEUM RESEARCH organisierten Fokusgruppe drehte sich alles um \u201eForschungskooperation \u00fcber Grenzen hinweg\u201c. Als Einstimmung dazu gab es Impulsvortr\u00e4ge: So von Thomas Krautzer (Universit\u00e4t Graz) \u00fcber die \u00dcberwindung von Regionsgrenzen als sozialer Prozess und Eric Kirschner (JOANNEUM RESEARCH) \u00fcber Infrastruktur als Treiberin der regionalen Zusammenarbeit. Werner Wutscher (Vorsitzender des Universit\u00e4tsrats der Universit\u00e4t Klagenfurt) spannte den Bogen von der universit\u00e4ren Infrastruktur zum Spin-Off-\u00d6kosystem und Lejla Pock (Humantechnologie-Cluster HTS) berichtete \u00fcber konkrete Kooperation am Beispiel der Arbeit im HTS-Cluster.<\/p>\n<p>Einig war man sich bei der nachfolgenden Gespr\u00e4chsrunde dar\u00fcber, dass es die wesentliche Basis f\u00fcr gelungene Forschungszusammenarbeit ist, eine gemeinsame Sprache zu finden und gemeinsame Visionen zu sch\u00e4rfen. Das Zusammenwirken von Bildung, F&amp;E und Unternehmen sowie die Identifikation von Themen anhand bestehender St\u00e4rken seien ganz wesentlich, um F&amp;E als Europas St\u00e4rke in marktfertige, europ\u00e4ische Produkte zu \u201e\u00fcbersetzen\u201c. F\u00fcr Vernetzung und Wissenstransfer brauche es N\u00e4he auf mehreren Ebenen: Zum einen eine r\u00e4umliche im Sinne von Erreichbarkeit. Es gelte eine gemeinsame Sprache zu sprechen, was aber auch Mehrsprachigkeit bedeute. Zudem m\u00fcssten Grenzen zwischen den Disziplinen \u00fcberwunden werden. Und letztendlich sei Vertrauen ein wesentlicher Faktor f\u00fcr Kooperationen. Behandelt wurden auch Themen wie die Bedeutung der internationalen Sichtbarkeit, die Vision der Jugend und die Frage nach zuk\u00fcnftigen, neuen Technologien. Fazit: F\u00fcr langfristige und nachhaltige Kooperationen mit den Nachbarregionen braucht es eine klare Vision, eindeutige Ziele und einen definierten Weg f\u00fcr die Umsetzung.<\/p>\n<h3>Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr Zusammenarbeit<\/h3>\n<p>Mehr als 30 geladene Teilnehmer*innen aus Forschung, Wirtschaft und dem \u00f6ffentlichen Sektor nahmen an der Fokusgruppe teil. So \u2013 neben dem Organisator Wiedenhofer \u2013 auch <a href=\"https:\/\/www.joanneum.at\/en\/personen\/mmag-eric-kirschner\/\">Eric Kirschner<\/a> and <a href=\"https:\/\/www.joanneum.at\/en\/personen\/mag-claudia-winkler-ma-bsc\/\">Claudia Winkler<\/a> von der JOANNEUM RESEARCH sowie <a href=\"https:\/\/www.joanneum.at\/en\/personen\/mag-stefan-schafranek\/\">Stefan Schafranek<\/a>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der DIH S\u00dcD, an der die Forschungseinrichtung beteiligt ist.<\/p>\n<p>\u201eZusammenarbeit \u00fcber regionale Grenzen hinweg ist von entscheidender Bedeutung, um die globalen Herausforderungen unserer Zeit bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. Durch Zusammenarbeit, die Nutzung von Ressourcen und vorhandener Infrastrukturen k\u00f6nnen Synergien geschaffen werden, die es erm\u00f6glichen, komplexe Probleme zu l\u00f6sen, um daraus Mehrwert zu genieren und Wissen nachhaltig zu diffundieren\u201c, so Schafranek. \u201eWichtig ist ein Transfer des Wissens in alle Ebenen der regionalen \u00d6kosysteme, um hier eine entsprechende Durchdringung erreichen zu k\u00f6nnen. Dabei ist auf die Bed\u00fcrfnisse der einzelnen Stakeholder in die unterschiedlichen Systemebenen zu achten, damit Impact generiert werden kann.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.joanneum.at\/en\/personen\/di-helmut-wiedenhofer\/\">Helmut Wiedenhofer<\/a> war zudem in der Insieme-Gruppe \u201eDynamik im Wissenschafts- und Innovationsraum S\u00fcd\u00f6sterreich\u201c in Vertretung unseres Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers <a href=\"https:\/\/www.joanneum.at\/en\/personen\/di-dr-heinz-mayer\/\">Heinz Mayer<\/a> mit dabei. \u201eEin klares Bekenntnis zu Europa und Zusammenarbeit \u00fcber alle Grenzen hinweg ist die Grundlage f\u00fcr ein prosperierendes Europa\u201c, so Wiedenhofer.<\/p>\n<h3>Weitere Infos zu Geist &amp; Gegenwart <a href=\"https:\/\/www.pfingstdialog-steiermark.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pfingstdialog Steiermark 2024<\/a><\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er ist allj\u00e4hrlicher Fixpunkt, um sich mit den brennenden Fragen der Zeit auseinanderzusetzen: Der Pfingstdialog auf Schloss Seggau, der am 15. und 16. 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