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HEALTH entwickelte neue Methode zur Vitamin D Messung

Schätzungen zufolge haben 50% der Weltbevölkerung sehr wenig, oder sogar einen Mangel an Vitamin D. Vitamin D ist aber nicht nur für die Knochengesundheit wichtig, ein Vitamin D Mangel wird mit Herzkreislaufproblemen, Diabetes, Krebs, Autoimmunerkrankungen und erhöhter Sterblichkeit in Verbindung gebracht. In der klinischen Routine werden vor allem immunochemische Verfahren eingesetzt. Diese sind zwar preisgünstig, liefern aber oft ungenaue Messwerte, weil sie nur unzureichend zwischen verschiedenen, im Körper vorkommenden Vitamin D Formen und Metaboliten unterscheiden können. Das Institut HEALTH hat mit hochauflösenden Massenspektrometern eine Messmethode entwickelt, mit der die wichtigsten Vitamin D Formen sehr genau bestimmt werden können. Dies ist von Bedeutung in der klinischen Forschung, es können aber auch die gängigen Routineverfahren mit dieser Messmethode überprüft werden.

Die Methode wurde nun als wissenschaftliche Arbeit im Journal "Analytical Methods" publiziert:

http://pubs.rsc.org/en/content/articlelanding/2015/ay/c5ay01583a#!divAbstract

Reingard Raml, Maria Ratzer, Barbara Obermayer-Pietsch, Anton Mautner, Thomas R. Pieber, Frank M. Sinner, Christoph Magnes. Quantifying vitamin D and its metabolites by LC/Orbitrap MSAnalytical Methods, 2015, 7, 8961 – 8966.

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