{"id":7355,"date":"2025-02-06T11:11:09","date_gmt":"2025-02-06T10:11:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/?p=7355"},"modified":"2025-02-06T11:11:44","modified_gmt":"2025-02-06T10:11:44","slug":"smart-hospital-smarte-software-trifft-smarte-prozesse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/smart-hospital-smarte-software-trifft-smarte-prozesse\/","title":{"rendered":"\u201eSmart Hospital\u201c: Smarte Software trifft smarte Prozesse"},"content":{"rendered":"<p>Bei der JOANNEUM RESEARCH und in unserer Forschungsgruppe \u201eDigital Healthcare Solutions\u201c verfolgen wir genau dieses Ziel mit einem konsequenten Bottom-up-Ansatz.<\/p>\n<h2><strong>Von der Idee zum smarten Prozess<\/strong><\/h2>\n<p>Unsere Herangehensweise beginnt mit der Einbindung derjenigen, die die Prozesse gestalten und ausf\u00fchren \u2013 den Mitarbeitenden im Gesundheitswesen. Im Rahmen eines Design-Thinking-Prozesses erfassen wir zun\u00e4chst die Bed\u00fcrfnisse und Herausforderungen der verschiedenen Berufsgruppen sowie die patientenzentrierten Ziele. Hierbei sind Co-Creation und iterative Ans\u00e4tze entscheidend, um L\u00f6sungen zu entwickeln, die den realen Anforderungen entsprechen.<\/p>\n<h2><strong>Herausforderungen und Erfolgsfaktoren<\/strong><\/h2>\n<p>Apps und digitale L\u00f6sungen im Gesundheitswesen scheitern oft an der fehlenden Abstimmung mit den Arbeitsabl\u00e4ufen. Unsere Erfahrung zeigt, dass die Einbindung derjenigen, die damit arbeiten, von Anfang an essenziell ist. Feldbeobachtungen, Fokusgruppen und Workshops bilden die Grundlage f\u00fcr ein tiefes Prozess- und Problemverst\u00e4ndnis. Darauf aufbauend erstellen wir Mock-ups, Prototypen und f\u00fchren Usability-Tests durch, bevor eine L\u00f6sung in den Live-Betrieb \u00fcbergeht. Dieser iterative Prozess erlaubt uns, auf Feedback einzugehen und die Software passgenau zu entwickeln.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem legen wir gro\u00dfen Wert auf Integration und Interoperabilit\u00e4t. Smarte Software darf nicht isoliert bleiben, sondern muss nahtlos mit bestehenden IT-Systemen kommunizieren. Unsere Projekte zeigen, dass die Kombination aus technischer Exzellenz und benutzerzentriertem Design der Schl\u00fcssel zu erfolgreichen Innovationen im Gesundheitswesen ist.<\/p>\n<p>Wir glauben, dass der Erfolg eines Smart Hospitals nicht allein von der Technologie abh\u00e4ngt, sondern von den Menschen, die diese Technologie nutzen. Unser Fokus auf Co-Creation und Bottom-up-Ans\u00e4tze stellt sicher, dass die entwickelten L\u00f6sungen tats\u00e4chlich den Bed\u00fcrfnissen der Mitarbeitenden und der Patient*innen gerecht werden.<\/p>\n<h2><strong>Fazit<\/strong><\/h2>\n<p>Ein \u201eSmart Hospital\u201c ist kein Selbstzweck. Es entsteht durch die nahtlose Verbindung von smarter Software und smarten Prozessen. Dies erreichen wir durch die enge Zusammenarbeit mit den Endnutzenden, iterative Entwicklungsprozesse und eine konsequente Integration in bestehende Systeme. Nur so k\u00f6nnen wir die Herausforderungen des Gesundheitswesens meistern und die Qualit\u00e4t der Versorgung nachhaltig verbessern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der JOANNEUM RESEARCH und in unserer Forschungsgruppe \u201eDigital Healthcare Solutions\u201c verfolgen wir genau dieses Ziel mit einem konsequenten Bottom-up-Ansatz. Von der Idee zum smarten Prozess Unsere Herangehensweise beginnt mit der Einbindung derjenigen, die die Prozesse gestalten und ausf\u00fchren \u2013 den Mitarbeitenden im Gesundheitswesen. Im Rahmen eines Design-Thinking-Prozesses erfassen wir zun\u00e4chst die Bed\u00fcrfnisse und Herausforderungen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":40,"featured_media":7377,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[47,57,56],"class_list":["post-7355","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-digitalisierung","tag-krankenhaus","tag-zusammenarbeit-im-krankenhaus","institutes-health"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7355","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/wp-json\/wp\/v2\/users\/40"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7355"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7355\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7424,"href":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7355\/revisions\/7424"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7377"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7355"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7355"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.joanneum.at\/health\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7355"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}