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Silicon Austria


Österreich bekommt Forschungszentrum für Mikroelektronik auf Weltniveau


28.07.2017


LH.-Stv. Dr. Gabriele Schaunig, LH Dr. Peter Kaiser, LR MMag. Barbara Eibinger-Miedl und JR-GF Univ.-Prof. DI Dr. Wolfgang Pribyl, MBA Foto: LPD Sucher

Österreich bekommt ein Forschungszentrum für Mikroelektronik auf Weltniveau. Ziel ist, die heimischen Kompetenzen in der Mikroelektronik zu bündeln und Österreich international an die Spitze zu bringen. Die drei Standorte von Silicon Austria werden in Graz, Linz und Villach eingerichtet und haben unterschiedliche Schwerpunkte: Villach forscht an „Sensorik und Sensorsystemen“ sowie „Leistungselektronik“ und entwickelt so leistungsfähige Sensoren und energieeffiziente Mikrochips. Linz arbeitet im Bereich „Hochfrequenz“ daran, große Mengen an Daten sicher zu senden und zu empfangen. Graz verbindet diese Themen mit dem Schwerpunkt „System-Integration“ und untersucht das reibungslose Zusammenspiel unterschiedlicher Komponenten wie etwa Radarsensoren, GPS-Empfang und Internetverbindung in einem selbstfahrenden Auto. Die Geschäftsführung ist in Graz angesiedelt. Silicon Austria nimmt noch heuer seine Arbeit auf und wird in den kommenden Jahren bis zu 500 neue Top-Arbeitsplätze bringen.

"Mit einer F&E-Quote von 4,87 Prozent des BIP ist die Steiermark mit Abstand das Forschungs- und Innovationsbundesland Nr. 1 in Österreich. Wir bieten also beste Voraussetzungen und haben schon einiges an Vorarbeit geleistet, weshalb ich mich über die richtige Entscheidung des Bundes freue, die Geschäftsführung und Gesamtkoordination des Silicon Austria Labs in der Steiermark anzusiedeln“, sagt Barbara Eibinger-Miedl, Landesrätin für Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung Steiermark.

Bei der Präsentation von Silicon Austria war auch JOANNEUM RESEARCH-Geschäftsführer Univ.-Prof. DI Dr. Wolfgang Pribyl, MBA dabei.


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