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JOANNEUM RESEARCH

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Weltraumexperten aus aller Welt in Graz



05.09.2017


Von links: Musikgruppe „Die steirische Streich“, DIGITAL-Direktor Heinz Mayer, Pascale Ehrenfreund (DLR), Christian Feichtinger (IAF International Astronautical Federation), Otto Koudelka (JR und TU Graz), Jean-Jacques Tortora (ESPI European Space Policy Institute), Landtagsabgeordnete Sandra Johanna Holasek, UNOOSA-Direktorin Simonetta DiPippo, Gemeinderat Peter Piffl-Percevic, Isabelle Duvaux-Bechon (ESA), Irmgard Marboe (Universität Wien), Margit Mischkulnig (BMVIT), Johannes Ortner (EURISY) und Maria-Helene Fuchs

Die ganze Welt traf sich in Graz: Bis 7. September 2017 wurde in den Räumlichkeiten der TU Graz (Institut für Hochfrequenztechnik, Inffeldgasse 12) auf Einladung der UNO zum Thema „Access to Space. Holistic Capacity Building for the 21st Century“ informiert, referiert und diskutiert. Rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 33 Ländern verfolgten die zahlreichen Fachvorträge. Im Rahmen des Symposiums wurden Pläne erstellt und erforderliche Partnerschaften erarbeitet, die eine Basis für die Strategie hinsichtlich „Weltraum 2030“ schaffen sollen.

Vor Ort organisiert wurde das wissenschaftliche Symposium von JOANNEUM RESEARCH. Die Veranstaltung, die zum 23. Mal stattfand, wurde von der ESA (European Space Agency), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Austrospace, JOANNEUM RESEARCH, NPCO Space Law, der TU Graz, der Stadt Graz, dem Land Steiermark sowie dem BMVIT unterstützt. Im Rahmenprogramm fand ein Empfang von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer sowie Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl statt.

„Die Steiermark hat sich international einen Namen als Region mit Kompetenzen im Bereich Raumfahrt gemacht. Das beweist nicht zuletzt die Eröffnung eines Business-Inkubators der Europäischen Raumfahrtbehörde in Graz im vergangenen Jahr. Das UN-Symposium bietet die Möglichkeit, internationale Netzwerke zu intensivieren und damit die Position der Steiermark als Forschungsland Nummer eins in Europa weiter zu stärken“, so Wissenschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

Das Symposium in Graz gilt als eine der Flaggschiffveranstaltungen zur Vorbereitung von „UNISPACE + 50“, eine Veranstaltung, die im kommenden Jahr stattfindet. Eine der thematischen Prioritäten für die Umsetzung von „UNISPACE + 50“ ist „Kapazitätsaufbau für das einundzwanzigste Jahrhundert".


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