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Forschung: Die Menschen in den Vordergrund stellen.

Zukunftskonferenz "Nanowissenschaften und Nanotechnologie" in Graz

Nanotechnologie ist in der Steiermark ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Forschungslandesrätin Mag. Kristina Edlinger-Ploder und Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann mit DI Gerald Lackner (li.) und DI Anton Kolhl von AVL DiTEST Fahrzeugdiagnose GmbH.

"Bei Nanotechnologie sehe ich oft Bilder von Molekülen, die ForscherInnen neu anordnen. Oder von komplexen Geräten, mit denen im Milliardstel Meterbereich gearbeitet wird. Was meist fehlt, sind die davon betroffenen Menschen." Forschungslandesrätin Mag. Kristina Edlinger-Ploder erinnerte bei der Konferenz des Netzwerkes NANONET Styria daran, dass in der Steiermark dutzende Top-ForscherInnen in diesem Bereich arbeiten, Tausende in der Industrie mit Methoden der Nanotechnologie arbeiten und praktisch alle Menschen Errungenschaften in der Anwendung nutzen.

Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann verwies auf die Bedeutung der Nanotechnologie als ausgewiesenes Stärkefeld des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Steiermark mit großer internationaler Bedeutung: "Nanotechnologien ist eine Querschnittsthematik, die in sämtlichen Leitthemen der Wirtschaftsstrategie in der Steiermark Einflüsse nimmt sowie Chancen eröffnet."

Die im Forschungsnetzwerk NANONET Styria kooperierenden VertreterInnen der Wissenschaft, Wirtschaft und der Öffentlichen Hand präsentieren sich auf der Zukunftskonferenz 2011 mit einem starken Partner: Als Teil der AVL- Gruppe entwickelt AVL DITEST gemeinsam mit JOANNEUM RESEARCH ein Eichverfahren für Messgeräte, die selbst kleinste Partikel in Autoabgasen nachweisen. Durch diese Geräte könnten Defekte im Fahrzeug frühzeitig erkannt und die Feinstaubbelastung weiter reduziert werden.