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Integrationspartnerschaft feiert ihr erstes erfolgreiches Jahr

Zahlreiche Projekte wurden bereits umgesetzt

LH-Vize Hermann Schützenhöfer, <br />Integrationslandesrätin Bettina Vollath <br />und LH Franz Voves (v. l.) mit den Projektleitern<br/>© Foto: Robert Frankl; <br />bei Quellenangabe honorarfrei

Am 10. Oktober wurde in der Aula der Alten Universität in Graz der erste Geburtstag der steirischen Integrationspartnerschaft gefeiert. Im September 2011 unterzeichneten im Zuge der Gründungsveranstaltung Repräsentanten von 31 bedeutenden Organisationen und Institutionen die „Charta des Zusammenlebens in Vielfalt". Sie erklärten so ihre Bereitschaft, das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer umfassenden und gemeinschaftlichen Diversitätspolitik mit Blick auf alle gesellschaftlichen Bereiche zu heben und durch ihr Handeln im eigenen Bereich einen Beitrag zur Erreichung der Ziele der Charta zu leisten und diese damit zu stärken.

„Der Weg der vielen Partnerschaften funktioniert", erklärte Integrationslandesrätin Bettina Vollath in einem Resümee. So wurden zum Beispiel ein Projektfonds eingerichtet, die Bildungsinitiative „Zusammen.Lernen" ins Leben gerufen, das Projekt „Deutsch als Zweitsprache" lanciert, gemeinsam mit der Stadt Graz die steirische Anti-Diskriminierungsstelle gegründet und die „Konferenz des Zusammenlebens" abgehalten. Zudem konnte mit 14 steirischen Gemeinden eine Gemeindepartnerschaft unterzeichnet werden. Es gehe dabei um eine stabile Entwicklung in der Steiermark, damit alle Menschen, die hier wohnen, mit ihren Talenten gefördert werden und gleiche Rahmenbedingungen vorfinden. Möglich sei dies allerdings nur durch eine Politik der kleinen Schritte. „Integrationspolitik ist kein Sprint, sondern zumindest ein Halbmarathon", betonte Vollath.

Auch JOANNEUM RESEARCH ist bei der Integrationspartnerschaft beteiligt. Wolfgang Pribyl, Geschäftsführer der JOANNEUM RESEARCH, war neben zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft anwesend.

Text: vorwiegend übernommen von Mag. Alexandra Reischl / Kommunikation des Landes Steiermark