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Essenziell
 
JOANNEUM RESEARCH

News

JOANNEUM RESEARCH bei der Langen Nacht der Forschung

Forschung bei JOANNEUM RESEARCH - Wir präsentieren aktuelle Projekte und Forschungsergebnisse live.

Logo Lange Nacht der Forschung 2014

Können Schüler/innen Senior/innen bei der Nutzung von digitalen und sozialen Medien unterstützen?

Der größte Teil der Generation 60+ nutzt die digitale Welt des Computers und des Internets, insbesondere soziale Medien, bisher nur spärlich. Learning4Generations ist ein Projekt, das zwei Generationen zusammenführt. Schüler/innen coachen Senior/innen im Umgang mit digitalen Medien.

Sehe ich was ich erblicke?

"Wie gehen wir  durch den Supermarkt? Wo sehen wir als erstes hin?" Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich das Forschungsgebiet "Human Factors". Es beschreibt den menschlichen Einfluss beim Zusammenwirken von Mensch und Maschine. Das Human Factors Labor von DIGITAL vereint modernste Messinstrumente mit innovativer Auswerte-Software.

Wie kann man automatisch ungewöhnliche Szenen in einer Vielfalt von Überwachungskameras erkennen?

Ungewöhnliche Szenen in einer Vielzahl von Videoströmen zu erkennen erfordert höchste Aufmerksamkeit des Personals in Überwachungszentralen. Die Gefahr ist in diesem Fall groß, dass genau jene Szenen unbemerkt bleiben, die Reaktionen erfordern würden. Die Software für die "Erkennung ungewöhnlicher Szenen" löst dieses Problem.

Was ist Photonik?

Photonik ist die Technologie des Lichts, eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Parallel zur Elektronik und den Elektronen sind in der Photonik die Photonen für die Effekte verantwortlich, die für zahlreiche Anwendungen in den verschiedensten Bereichen von Bedeutung sind. Das Spektrum reicht von der Optoelektronik und Datenverarbeitung über neuartige Beleuchtung und Energiegewinnung bis zu Sensorik und Fertigungstechnologie.

Welche Nanostrukturen können wir von der Natur abschauen?

Nano- und mikrostrukturierte Oberflächen erweitern konventionelle Oberflächen um zusätzliche Funktionalitäten. Sie vermindern Reibung und Verschleiß, sind biokompatibel, haben sensorische Eigenschaften oder zeigen durch eine großflächige Mikro- bzw. Nanostruktur neuartige Effekte wie Strukturfarben und Selbstreinigung.

Wie werden wir in Zukunft mit Maschinen kommunizieren?

Die möglichst intuitive Gestaltung der Interaktion mit der Maschine/dem Objekt ist eine große technologische Herausforderung und hängt entscheidend von der Fähigkeit des Objekts ab, Umweltparameter großflächig zu detektieren und zwischen gewollten und ungewollten Interaktionen zu unterscheiden. PyzoFlex® ist die Lösung.

Wie schnell fließt Wasser?

Wasser fließt im Boden unterschiedlich schnell. Die Zusammensetzung des Bodens spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Poren im Boden sind auch manchmal mehr (feuchter Boden), manchmal weniger (trockener Boden) mit Wasser gefüllt, was sich auch wieder auf die Fließgeschwindigkeit auswirkt. Mit Hilfe von Messgeräten können Bodeneigenschaften gemessen werden, mit denen man auf die Fließgeschwindigkeit rückschließen kann.

Lange Nacht der Forschung, 04.04.2014, 17:00 - 23:00 Uhr
Steyrergasse 17, 8010 Graz  "C4"

Wie kann ein Tablet die Diabetesbehandlung im Spital verbessern? (MedUni)

Tablets, wie das iPad oder das Samsung Galaxy Tab, können nicht nur für Business und Unterhaltung verwendet werden. Die JOANNEUM RESEARCH zeigt bei dieser Station, wie ein Tablet die Versorgung von Diabetikern im Krankenhaus verbessert. Die einfache Handhabung über das Touchdisplay sowie die direkte Behandlung und Dokumentation am Patientenbett eröffnen auch dem Pflegepersonal neue Möglichkeiten.

 

Sind Laserschweißen und verwandte Formen der Lasermaterialbearbeitung nicht bereits alte Hüte? (Leoben)

Es stimmt, dass diese Verfahren schon seit vielen Jahren angewendet werden. Weil aber ständig neue spezielle Materialien entwickelt werden, müssen auch die dafür nötigen Schweißprozesse immer neu entwickelt werden. An der Station können Schaustücke zu den Highlights der Lasermaterialbearbeitung besichtigt und Filme von den Prozessen gesehen werden.

 

Wird Graphen das Material der Zukunft? (Leoben)

Graphen besteht aus nur einer Atomlage Kohlenstoff, ist 200-mal stärker als Stahl und wiegt dabei pro Quadratmeter nur soviel wie eine Wimper. Für die erstmalige Darstellung dieses Materials haben die englischen Forscher Geim und Novoselov im Jahr 2010 den Nobelpreis für Physik erhalten. Wir zeigen, ob dieses 2004 entdeckte Material in den nächsten Jahren praktische Anwendung finden wird.