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JOANNEUM RESEARCH

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JOANNEUM RESEARCH gewinnt den Fast Forward Award

Gestern fand die Preisverleihung des Fast Forward Awards der SFG statt. MATERIALS zählt zu den Preisträgern in der Kategorie "Universitäten und Forschungseinrichtungen".

Die Preisträger der JOANNEUM RESEARCH gemeinsam mit LR MMag.a Barbara Eibinger-Miedl (2.v.r.) (c) SFG/Marija Kanizaj
Das erfolgreiche Projektteam von MATERIALS (c)SFG/Marija Kanizaj
Foto: Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl (M.) mit den Gewinnern des Fast Forward Award 2018 (v.l.): Bernhard Grentner (Geschäftsführer Innofreight Solutions), Martin Smolka (JOANNEUM RESEARCH), Christoph Schöggler (Geschäftsführer Aurox GmbH), Dieter P. Gruber (Polymer Competence Center Leoben), Jörg Schönbacher (CFO Usound), Manfred Schweinzger (EPCOS); Credit: SFG/Marija Kanizaj

„Neue Wege zu gehen bedeutet neue Ideen zu entwickeln und diese auch umzusetzen. Es bedeutet aber auch, Mut und Risikobereitschaft aufzubringen. Ich freue mich über den herausragenden Erfindergeist in unseren Betrieben und Forschungseinrichtungen. Dieser ist ausschlaggebend dafür, dass die Steiermark eine der innovativsten Regionen in Europa ist. Dadurch werden Arbeitsplätze und Lebensqualität in unserem Bundesland gesichert. Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger und Nominierten“, so Landesrätin Eibinger-Miedl.

Mehrstufige Auswahl

Alle für den Fast Forward Award eingereichten Projekte wurden durch das Industriewissenschaftliche Institut (IWI) bewertet und daraus wurde eine Shortlist mit insgesamt 30 Projekten erstellt. Die Öffentlichkeit konnte anschließend mittels Online-Voting abstimmen. So wurden in jeder der fünf Kategorien drei Projekte für das Finale nominiert, aus denen eine Jury mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung gestern die Sieger kürte.

F&E-Institutionen: Lebensrettendes Mittel gegen resistente Keime

Bei den Institutionen der angewandten Forschung und Entwicklung setzte sich JOANNEUM RESEARCH mit dem Projekt „Diagnostik zur flächendeckenden Früherkennung antibiotikaresistenter Keime“ durch. Die größte Gefahr für die Gesundheit im Krankenhaus sind Keime, gegen die mit Antibiotika nichts ausgerichtet werden kann. Mit einem herkömmlichen Labor dauert die Analyse zwischen 24 und 72 Stunden, zu langsam für schnelle Therapie und rasche Eindämmung. Mit der Pionierarbeit schafft das europaweite Projekt unter steirischer Führung erstmals eine schnelle und sichere Vor-Ort-Bestimmung. Das Minilabor auf einem Chip bringt sofort, kostengünstig und flächendeckend die gewünschte Nachweisreaktion.