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JOANNEUM RESEARCH

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Prof. Wendelin Schmidt-Dengler sorgte für Besucher-Rekord!

Trotz „EURO-Konkurrenz“ verzeichnete am Montag, 16. Juni, der Vortrag des „österreichischen Wissenschafters des Jahres 2007“, Prof. Wendelin Schmidt-Dengler einen absoluten Besucher-Rekord in der Aula der Alten Universität. Der Vortrag „Zu welchem Zweck und Ende studieren wir österreichische Literatur?“ erfolgte über Einladung von Wissenschaftslandesrätin Mag. Kristina Edlinger-Ploder im Rahmen der Dialogreihe Geist & Gegenwart.

Voller Saal in der Alten Universität
Voller Saal in der Alten Universität
Prof. Wendelin Schmidt-Dengler
Prof. Wendelin Schmidt-Dengler
Wissenschaftslandesrätin Mag. Kristina Edlinger-Ploder
Mag. Kristina Edlinger-Ploder

Prof. Schmidt-Dengler hielt im Rahmen seines Vortrags ein fein ziseliertes Plädoyer für den Schutz und die Förderung der nationalen Literatur durch den Staat. Der hochangesehene Germanist, dessen breite Bildung, brillanter Geist und tiefgründiger Humor in seinem Referat aufblitzte, betonte, dass Literatur von Weltgeltung immer wieder aus regionalen Bezügen und Identitäten schöpft. Dies gilt für James Joyce genauso wie für Thomas Bernhard oder Peter Handke.

Als Gäste konnte Landesrätin Edlinger-Ploder u. a. begrüßen: Den Präsidenten des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Prof. Christoph Kratky, den Mitbegründer und langjährigen Präsidenten des Grazer Forum Stadtpark und Herausgeber der „Manuskripte“ Prof. Alfred Kolleritsch, für die Mitveranstalter die beiden Geschäftsführer von JOANNEUM RESEARCH, Prof. Bernhard Pelzl und Mag. Edmund Müller sowie die Präsidentin des Grazer Club Alpbach, Marju Tessmar-Pfohl.

Frido Hütter von der Kleinen Zeitung führte kundig und souverän durch den Abend.

 

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.geistundgegenwart.at