the innovation company

JOANNEUM RESEARCH

Presse

Credit: Fotolia

LIFE

Verbessertes Schneemanagement für den Wintersport

Graz, 4. Jänner 2017: Die JOANNEUM RESEARCH ist Teil eines europäischen Forschungsprojekts zur Entwicklung eines Vorhersagesystems, das Schigebieten und alpinen Betrieben helfen soll, Ressourcen gezielt einzusetzen – somit auch zu sparen – und damit in weiterer Folge ökologisch bewusst und nachhaltig zu handeln. Das auf alpine Regionen maßgeschneiderte meteorologische und klimatische Vorhersagesystem wird gemeinsam mit ausgewählten Testskigebieten entwickelt.

mehr ...

MATERIALS

 

Druckfrisches Metall in 3D ab sofort bei MATERIALS

Niklasdorf, 23. November 2016: Die JOANNEUM RESEARCH und die Firmen Fuchshofer Präzisionstechnik sowie FAM Fuchshofer Advanced Manufacturing feierten heute die Eröffnung eines neuen 3D-Laserdruckers für Metall am JR-Standort Niklasdorf. Mit dieser Top-Infrastruktur ist MATERIALS – das Institut für Oberflächentechnologien und Photonik der JOANNEUM RESEARCH eines der weltweit wenigen Forschungsinstitute, das die beiden für metallische Werkstoffe sehr gut geeigneten generativen Fertigungstechnologien „Laser Metal Deposition“ (3D-Laserauftragsschweißen) und nun auch „Selective Laser Melting“ (Pulverbetttechnologie) beherrscht. Die neue Infrastruktur wurde von der Firma EOS, dem Weltmarktführer für derartige Anlagen, installiert und wird in der angewandten Forschung ebenso wie für Pilotfertigungen eingesetzt. Mit Hilfe dieser Technologie kann es in Zukunft z.B. möglich sein, medizinische Implantate zeitnah für den Patienten maßgeschneidert zu fertigen.

mehr ...

ROBOTICS

Lange Nacht der Roboter

Klagenfurt, 15. November 2016: Am 25. November haben Sie die Gelegenheit, Österreichs Robotik-Labors zu besuchen – auch JOANNEUM RESEARCH ROBOTICS und die Informatikdidaktik der AAU im Lakeside Park Klagenfurt sind mit dabei! Roboter werden in Zukunft immer komplexere Aufgaben für uns übernehmen. In der „Langen Nacht der Roboter“ anlässlich der European Robotics Week haben Sie die Chance, schon jetzt mehr über die zukünftigen Möglichkeiten der Robotik zu erfahren.

mehr ...

Unter- nehmen

Wie kommt die Ethik in die Maschine?

Graz, 11. Oktober 2016: JOANNEUM RESEARCH-Geschäftsführer Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Pribyl lud zum FORUM JOANNEUM RESEARCH, einer Veranstaltung der Institute POLICIES und DIGITAL. Das Thema des Forums lautete „Wie kommt die Ethik in die Maschine?". Diskutiert wurden ethische Dimensionen der aktuellen Technikentwicklung, insbesondere die aktuellen Trends in der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Univ.-Prof.in Dr.in Sarah Spiekermann von der Wirtschaftsuniversität Wien brillierte mit ihrem Vortrag zu dem hochaktuellen Thema. 

Rund 60 Interessierte trafen sich in der Zentrale der JOANNEUM RESEARCH in Graz, um eine andere – nämlich die ethische – Perspektive auf die technologische Entwicklung zu gewinnen. „Wir werfen heute einen Blick auf eine herausfordernde und spannende Zukunft“, erklärte DI Erwin Kubista, Prokurist der JOANNEUM RESEARCH, bei der Begrüßung.

Als Hauptrednerin konnte Univ.-Prof.in Dr.in Sarah Spiekermann (1973) gewonnen werden. Sie lehrt und forscht an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), wo sie dem Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik vorsteht. Sarah Spiekermann ist Expertin im Bereich der werteorientierten, nachhaltigen IT-Gestaltung, insbesondere für die Themen Datenschutz und Kontrolle.


Ziel ihrer Arbeit ist sowohl eine ethisch reflektierte Gestaltung von Technologie als auch ein besseres Verständnis der menschlichen Erwartungshaltungen an Technologie. In ihrem Vortrag mit dem Titel „Ethische Technik – Herausforderungen für das Projektmanagement von morgen“ ging sie der Problematik nach, „dass Innovation heutzutage nur aus Interesse an eben der Innovation betrieben wird, der Wert dieser oftmals in den Hintergrund tritt.“ Sie appellierte an die Projektmanager von morgen, sich an den großen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Geschichte zu orientieren, die Fortschritt einst „nicht als Innovation, sondern als Entwicklung hin zu einem guten Menschen“ sahen.  

Dr.in Elisabeth Hödl beleuchtete im anschließenden Impulsvortrag die rechtlichen Aspekte der von Sarah Spiekermann vorgetragenen Inhalte und bereicherte damit die Debatte. Elisabeth Hödl ist Partnerin bei WATCHDOGS – The Data Company und als Chief Scientific Officer (CSO) dort für die Entwicklung der Forschungskapazitäten, Forschungsprodukte sowie für die Kommunikation zuständig. Sie ist Juristin mit den Schwerpunkten IT-Recht und Datenschutz sowie mehrfach ausgezeichnete Wissenschaftlerin und Autorin.

HEALTH

JOANNEUM RESEARCH gewinnt steirischen HTI-Wissenschaftspreis

 

Graz, 29. September 2016: Das Forscherteam rund um DI Dr. Martin Hajnsek von HEALTH, dem Institut für Biomedizin und Gesundheitswissenschaften der JOANNEUM RESEARCH, und Prof. Georg Guebitz vom ACIB – Austrian Centre of Industrial Biotechnology erhielt gestern den Forschungspreis „HTI:Human-Technology-Interface“ des Landes Steiermark in der Kategorie 2 „Wirtschaftliche Anwendungen“ für die Entwicklung eines Sensors zur frühzeitigen Diagnose von Wundinfektion.

mehr ...

 

 

Unter- nehmen

Europäisches Forum Alpbach 2016

Alpbach, 26. August 2016: Im Rahmen der Gesundheits- und der Technologiegespräche des Europäischen Forum Alpbach präsentierte sich auch heuer die JOANNEUM RESEARCH eine Woche lang in einer der außergewöhnlichsten Konferenzstätten Europas mitten in den Tiroler Bergen.

Im Rahmen der Gesundheitsgespräche zeigten am Nachmittag des 22. August 2016 ausgewählte Pioniere aus ganz Europa neue Wege und Möglichkeiten der Digitalisierung im Gesundheitsbereich auf. Mit dabei war auch das Projekt AktivDaheim, für das die JOANNEUM RESEARCH die Projektleitung innehat.  Dabei handelt es sich um ein Serious Game für Menschen mit Demenz, das multimodale Trainingsfunktionalitäten digital integriert.

Was bedeutet es, das beste Gesundheitssystem der Welt zu haben? Und wenn es dieses gibt, für wen ist es dann das beste? – Diese und andere Fragen stellte sich eine hochkarätige Diskussionsrunde bei der Partner-Session der JOANNEUM RESEARCH HEALTH und der EPIG GmbH am 23. August 2016 im mit mehr als 100 interessierten Zuhörern gefüllten Liechtenstein-Saal des Congress Centrums Alpbach. Mit dabei am Podium war auch der steirische Gesundheitslandesrat Mag. Christopher Drexler. 

Einen spannenden Blick in die Zukunft der Robotik warfen 70 Interessierte beim Arbeitskreis „Robotik Realitäten und Zukunftsperspektiven“ des Instituts ROBOTICS im Rahmen der Technologiegespräche am Nachmittag des 26. August in der Hauptschule Alpbach. 

Auch beim Kinderprogramm des Europäischen Forum Alpbach 2016 war die JOANNEUM RESEARCH aktiv dabei: So wurden an einem Vormittag im Kindergarten mit den Kleinsten Masken von Forscherfuchs und Schlaue Maus, den Protagonisten der Minibuch-Reihe von Green Tech Cluster und JOANNEUM RESEARCH, gebastelt. Die etwas Größeren konnten beim Präsentationsstand der JOANNEUM RESEARCH im Concress Centrum gegen den Zweiarm-Roboter YuMi im Puzzle-Legen antreten. Weiters erzählte DI Dr. Bernhard Dieber, Forschungsgruppenleiter am Institut ROBOTICS, aus dem Arbeitsalltag eines Forschers.

 

 

DIGITAL

Graz, August 2016: Immer öfter kommt es in den letzten Jahren zu Hangrutschungen, diese ziehen häufig auch Muren nach sich – mit fatalen Folgen. Häuser werden regelrecht weggerissen, Familien verlieren ihr gesamtes Hab und Gut. Doch während Schutzzonen für Hochwasser mittlerweile gut ausgewiesen sind, fehlten bisher Unterlagen darüber, wo genau in der Steiermark die Gefahr von Hangrutschungen besteht.

mehr

MATERIALS

Mit neuer Infrastruktur näher zur Industrie

Graz, Juni 2016: Sind flexible, großflächige Sensoren für die Automobil-Industrie oder selbstreinigende Oberflächen gefragt, dann können die Experten von MATERIALS passende Strukturen berechnen, geeignete großtechnische Druckmöglichkeiten evaluieren und dem Industrie- oder Forschungspartner Testmaterial in entsprechenden Mengen liefern. Ermöglicht wird das durch einen umfangreichen Gerätepark für großflächige, rollenbasierte Beschichtung und Strukturierung. MATERIALS hat sich international einen ausgezeichneten Ruf im Bereich der Oberflächentechnologien erarbeitet.

mehr ...

JOANNEUM RESEARCH

25 Jahre AUSTROMIR: Historische Weltraum-Technologie wird öffentlich zugänglich gemacht

Am 2. Oktober 1991 startete das Raumschiff „SOJUS TM-13“ im Rahmen des sowjetisch-österreichischen Projekts AUSTROMIR für einen sechstägigen Flug. Erstmals hatte ein Österreicher, der Astronaut DI Franz Viehböck, die Möglichkeit an der bemannten Raumfahrt teilzunehmen und Experimente unter Mikrogravität auszuführen. Damals war auch Technologie der JOANNEUM RESEARCH mit an Bord: Das damalige Institut für Angewandte Systemtechnik der JOANNEUM RESEARCH war maßgeblich am Erfolg des Projekts beteiligt. Die Gesamtprojektleitung lag beim Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung. Univ.-Prof. DI Dr. Dr. Dr. Willibald Riedler, der damals auch das Institut für Angewandte Systemtechnik der JOANNEUM RESEARCH leitete, hatte die wissenschaftliche Leitung des Projekts AUSTROMIR inne. Damit wurde der Ruf von Graz als Weltraumhauptstadt verstärkt. Auch heute gilt Graz als Forschungs-Hotspot in der Weltraumforschung. Jetzt wurde das wissenschaftlich wertvolle AUSTROMIR-Material dem Österreichischen Weltraum Forum zur Verfügung gestellt.

mehr ...

Javascript ist nicht aktiviert - die Website kann an manchen Stellen nicht korrekt angezeigt werden.