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JOANNEUM RESEARCH

Presse

DI (FH) Günter Lammer, DI Dr. Heinz Mayer, Univ.-Prof. DI Dr. Wolfgang Pribyl und DI Dr. Michael Schönhuber mit dem 100. 2D-Video-Distrometer/Credit: JOANNEUM RESEARCH

DIGITAL

Steirischer Export der JOANNEUM RESEARCH: Das 100. Exemplar des „Regenvermessers“ wurde nach Shanghai geschickt

 

1991 wurde das erste 2D-Video-Distrometer (2DVD) von einem Forschungsteam der JOANNEUM RESEARCH entwickelt. Das 2DVD misst Auf- und Seitenriss sowie die Fallgeschwindigkeit von Niederschlagspartikeln. Wichtig ist das beispielsweise für die Auslegung von Satelliten- und terrestrischen Funkstrecken oder für die Planung von Löscheinsätzen aus der Luft. Einer der ersten Auftraggeber in den 90er Jahren war die ESA (European Space Agency). Abnehmer sind hauptsächlich internationale Forschungseinrichtungen in Amerika und Asien. Heute wurde das hundertste Exemplar nach Shanghai verschickt. 

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Unter- nehmen

TU Graz und JOANNEUM RESEARCH bündeln weiterhin ihre Kräfte in der Nano-Forschung in Weiz

 

Die JOANNEUM RESEARCH und die Technische Universität Graz kooperieren weiterhin im Bereich der Nanotechnologien am Standort Weiz. Die JOANNEUM RESEARCH und die TU Graz verstärken ihre strategische Zusammenarbeit mit dem Ziel, diese künftig in bestimmten Themenbereichen zu vertiefen. Dies wurde jetzt – fast ein Jahr nach der Eingliederung der NanoTecCenter Weiz GmbH durch die JOANNEUM RESEARCH – vertraglich festgehalten.

Am Montag, 24. April 2017, unterzeichneten JR-Geschäftsführer Univ.-Prof. DI Dr. Wolfgang Pribyl, MBA, und Univ.-Prof. DI Dr. Dr. h.c. mult. Harald Kainz, Rektor der TU Graz, im Beisein von JOANNEUM RESEARCH MATERIALS-Direktor DI Dr. Paul Hartmann sowie Univ.-Prof. Dipl.-Chem. Dr. Frank Uhlig, Dekan der Fakultät für Technische Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie, den weiterführenden Kooperationsvertrag. TU Graz-Rektor Harald Kainz zeigt sich erfreut über die Kooperation der beiden Institutionen: „Dieser Vertrag bedeutet eine weitere Stärkung der Nanotechnologie-Forschung in Österreich. Durch verstärkte personelle Verflechtungen zwischen JOANNEUM RESARCH und TU Graz sowie den Ausbau der gemeinsamen Forschungsinfrastruktur und eine intensive Projektkooperation schärfen wir das Forschungsprofil unserer Institutionen und stärken den Standort.“ JOANNEUM-RESEARCH-Geschäftsführer Wolfgang Pribyl führt aus: „Durch das Zusammenlegen der Arbeitsgruppen von MATERIALS und dem NTC Weiz ist das größte Nanotechnologie-Zentrum Österreichs entstanden. Wir erwarten uns von einer damit verbundenen Vertiefung der Zusammenarbeit mit der TU Graz wesentliche Impulse, vor allem auch durch die gemeinsame Durchführung von Masterarbeiten und Dissertationsprojekten.“

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POLICIES

Wo ist der beste Boden für Weißburgunder & Co aus Kärnten?

 

Klagenfurt/Graz, Mai 2017: „Ziel dieses EU-Interreg-Projektes ist es, ein objektives Bewertungssystem für Südtirol und Kärnten zu entwickeln, mit dem man flächendeckend Weinbaugebiete ausweisen kann. So soll es dann zum Beispiel möglich sein, genau zu definieren, welches Gebiet sich für Weißburgunder eignet“, erklärt DI Hermann Katz, Projektleiter und stellvertretender Direktor von POLICIES, dem Institut für Wirtschafts- und Innovationsforschung der JOANNEUM RESEARCH. Die JOANNEUM RESEARCH analysiert und wertet dazu historische Daten rund um den Weinbau aus den vergangenen 20 Jahren für Südtirol und aus den letzten sechs Jahren für Kärnten aus. Der Partner EURAC übernimmt die Datenaufbereitung des Mikroklimas; dazu werden rund 40 Klimastationen in Südtirol und Kärnten aufgebaut. „Die dahinterliegende Hypothese besagt, dass der Klimawandel den Weinbau in niedrigen Lagen durch die verstärkte Sonneneinstrahlung zunehmend erschwert. Dadurch bekommt der Wein einen zu hohen Zucker- beziehungsweise Alkoholgehalt. Wir glauben, dass man künftig in viel höheren Lagen anbauen muss, um die gleiche Weinqualität erreichen zu können“, so Katz. Diese Hypothese soll nun wissenschaftlich untermauert werden.

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Unter- nehmen

7. Zukunftskonferenz der JOANNEUM RESEARCH unter dem Motto „Licht und Mobilität“

 

Die siebente Zukunftskonferenz am 1. März 2017 der JOANNEUM RESEARCH im Messe Congress Graz stand unter dem Generalthema „Licht und Mobilität“, dem sich sowohl der Eröffnungsvortrag als auch die Sessions und die Ausstellung unterordneten. Auch dieses Jahr präsentierte die Forschungsgesellschaft ihren Kunden und Partnern die neuesten Entwicklungen und bot ihnen die Möglichkeit, mittels Dialog Einfluss auf die Planungen des Unternehmens zu nehmen. Geschäftsführer Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Pribyl konnte sich über rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen: „Damit haben wir eine Rekordzahl erreicht und konnten uns seit dem letzten Jahr nochmals um fast 200 Besucher steigern“. Die Begrüßung übernahmen Dr.in Sandra Holasek, Abgeordnete zum Landtag Steiermark, sowie der Kärntner Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser.

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DIGITAL

Geistig fit ins hohe Alter

Am 31. Jänner 2017 lud die JOANNEUM RESEARCH zu einer Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Serie „Forum DIGITAL“ zum Thema „Geistig fit im Alter“.  Moderatorin Maria Fellner vom  Institut DIGITAL der JOANNEUM RESEARCH konnte rund 90 Interessierte in der Zentrale der Forschungsgesellschaft in der Leonhardstraße begrüßen. „Immer mehr Menschen sind von Demenz betroffen. Wir von DIGITAL beschäftigen uns schon seit einigen Jahren mit der Thematik“, erklärte Fellner in ihren einleitenden Worten.

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LIFE

Verbessertes Schneemanagement für den Wintersport

Graz, 4. Jänner 2017: Die JOANNEUM RESEARCH ist Teil eines europäischen Forschungsprojekts zur Entwicklung eines Vorhersagesystems, das Schigebieten und alpinen Betrieben helfen soll, Ressourcen gezielt einzusetzen – somit auch zu sparen – und damit in weiterer Folge ökologisch bewusst und nachhaltig zu handeln. Das auf alpine Regionen maßgeschneiderte meteorologische und klimatische Vorhersagesystem wird gemeinsam mit ausgewählten Testskigebieten entwickelt.

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MATERIALS

 

Druckfrisches Metall in 3D ab sofort bei MATERIALS

Niklasdorf, 23. November 2016: Die JOANNEUM RESEARCH und die Firmen Fuchshofer Präzisionstechnik sowie FAM Fuchshofer Advanced Manufacturing feierten heute die Eröffnung eines neuen 3D-Laserdruckers für Metall am JR-Standort Niklasdorf. Mit dieser Top-Infrastruktur ist MATERIALS – das Institut für Oberflächentechnologien und Photonik der JOANNEUM RESEARCH eines der weltweit wenigen Forschungsinstitute, das die beiden für metallische Werkstoffe sehr gut geeigneten generativen Fertigungstechnologien „Laser Metal Deposition“ (3D-Laserauftragsschweißen) und nun auch „Selective Laser Melting“ (Pulverbetttechnologie) beherrscht. Die neue Infrastruktur wurde von der Firma EOS, dem Weltmarktführer für derartige Anlagen, installiert und wird in der angewandten Forschung ebenso wie für Pilotfertigungen eingesetzt. Mit Hilfe dieser Technologie kann es in Zukunft z.B. möglich sein, medizinische Implantate zeitnah für den Patienten maßgeschneidert zu fertigen.

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ROBOTICS

Lange Nacht der Roboter

Klagenfurt, 15. November 2016: Am 25. November haben Sie die Gelegenheit, Österreichs Robotik-Labors zu besuchen – auch JOANNEUM RESEARCH ROBOTICS und die Informatikdidaktik der AAU im Lakeside Park Klagenfurt sind mit dabei! Roboter werden in Zukunft immer komplexere Aufgaben für uns übernehmen. In der „Langen Nacht der Roboter“ anlässlich der European Robotics Week haben Sie die Chance, schon jetzt mehr über die zukünftigen Möglichkeiten der Robotik zu erfahren.

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Unter- nehmen

Wie kommt die Ethik in die Maschine?

Graz, 11. Oktober 2016: JOANNEUM RESEARCH-Geschäftsführer Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Pribyl lud zum FORUM JOANNEUM RESEARCH, einer Veranstaltung der Institute POLICIES und DIGITAL. Das Thema des Forums lautete „Wie kommt die Ethik in die Maschine?". Diskutiert wurden ethische Dimensionen der aktuellen Technikentwicklung, insbesondere die aktuellen Trends in der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Univ.-Prof.in Dr.in Sarah Spiekermann von der Wirtschaftsuniversität Wien brillierte mit ihrem Vortrag zu dem hochaktuellen Thema. 

Rund 60 Interessierte trafen sich in der Zentrale der JOANNEUM RESEARCH in Graz, um eine andere – nämlich die ethische – Perspektive auf die technologische Entwicklung zu gewinnen. „Wir werfen heute einen Blick auf eine herausfordernde und spannende Zukunft“, erklärte DI Erwin Kubista, Prokurist der JOANNEUM RESEARCH, bei der Begrüßung.

Als Hauptrednerin konnte Univ.-Prof.in Dr.in Sarah Spiekermann (1973) gewonnen werden. Sie lehrt und forscht an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), wo sie dem Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik vorsteht. Sarah Spiekermann ist Expertin im Bereich der werteorientierten, nachhaltigen IT-Gestaltung, insbesondere für die Themen Datenschutz und Kontrolle.


Ziel ihrer Arbeit ist sowohl eine ethisch reflektierte Gestaltung von Technologie als auch ein besseres Verständnis der menschlichen Erwartungshaltungen an Technologie. In ihrem Vortrag mit dem Titel „Ethische Technik – Herausforderungen für das Projektmanagement von morgen“ ging sie der Problematik nach, „dass Innovation heutzutage nur aus Interesse an eben der Innovation betrieben wird, der Wert dieser oftmals in den Hintergrund tritt.“ Sie appellierte an die Projektmanager von morgen, sich an den großen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Geschichte zu orientieren, die Fortschritt einst „nicht als Innovation, sondern als Entwicklung hin zu einem guten Menschen“ sahen.  

Dr.in Elisabeth Hödl beleuchtete im anschließenden Impulsvortrag die rechtlichen Aspekte der von Sarah Spiekermann vorgetragenen Inhalte und bereicherte damit die Debatte. Elisabeth Hödl ist Partnerin bei WATCHDOGS – The Data Company und als Chief Scientific Officer (CSO) dort für die Entwicklung der Forschungskapazitäten, Forschungsprodukte sowie für die Kommunikation zuständig. Sie ist Juristin mit den Schwerpunkten IT-Recht und Datenschutz sowie mehrfach ausgezeichnete Wissenschaftlerin und Autorin.

HEALTH

JOANNEUM RESEARCH gewinnt steirischen HTI-Wissenschaftspreis

 

Graz, 29. September 2016: Das Forscherteam rund um DI Dr. Martin Hajnsek von HEALTH, dem Institut für Biomedizin und Gesundheitswissenschaften der JOANNEUM RESEARCH, und Prof. Georg Guebitz vom ACIB – Austrian Centre of Industrial Biotechnology erhielt gestern den Forschungspreis „HTI:Human-Technology-Interface“ des Landes Steiermark in der Kategorie 2 „Wirtschaftliche Anwendungen“ für die Entwicklung eines Sensors zur frühzeitigen Diagnose von Wundinfektion.

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