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Dr. Martin Smolka von MATERIALS

"In the Spotlight" ist der Spezialist für das Fachgebiet Mikrofluidik, insbesondere für sogenannte Lab-on-a-Foil Systeme.

Martin Smolka ist Spezialist für das Fachgebiet Mikrofluidik, insbesondere für sogenannte Lab-on-a-Foil Systeme.
Foto: JOANNEUM RESEARCH/ Schwarzl


Martin Smolka...

...  vom Institut MATERIALS in Weiz ist Spezialist im Fachgebiet Mikrofluidik, insbesondere für sogenannte Lab-on-a-Foil Systeme, die beispielsweise für schnelle Vor-Ort-Messungen in der Lebensmittel-, Umweltanalytik oder der medizinischen Diagnostik verwendet werden. 

Der Physiker und Materialwissenschafter koordiniert das EU-Projekt mit 21 europäischen Partnern und ca. 15 Millionen Euro Gesamtförderung. Bald können sogenannte Minilabors folienbasierter Mikrofluidik für die Schnelldiagnostik – zum Beispiel für COVID-19 –in Großserienproduktion gehen. 

Mit dem H2020-Projekt „NextGenMicrofluidics“ wurde ein Open Innovation Test Bed, ein neues Format der EU, ähnlich den Pilotlinien, einem Konsortium unter der Koordination von JOANNEUM RESEARCH zugesprochen. Das Open Innovation Test Bed bietet damit die komplette Wertschöpfungskette für die Entwicklung und Herstellung von mikrofluidischen Systemen. Diese reicht vom Entwurf über Simulation, Assay-Entwicklung Materialentwicklung, Biofunktionalisierung bis hin zur Produktion sowie der Qualitätssicherung.

Als One-Stop-Shop für dieses einzigartige Technologieangebot bietet das Open Innovation Test Bed seinen Kunden den Vorteil einer schnellen und kostengünstigen Überleitung von neuen Diagnose- oder Analysekonzepten in marktreife Produkte. 
 

> Mehr Informationen über die Methode zur Herstellung von Diagnostikchips