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JOANNEUM RESEARCH bei der 20. Europäischen Biomassekonferenz in Mailand

JOANNEUM RESEARCH präsentiert aktuelle Ergebnisse aus der Bioenergieforschung bei der 20. Europäischen Biomassekonferenz in Mailand

Vor mehr als 1500 Experten aus aller Welt präsentierte die Energieforschung der JOANNEUM RESEARCH aktuelle Forschungsergebnisse zur Bioenergie bei der 20. Europäischen Biomassekonferenz in Mailand: Die Möglichkeiten der zukünftigen Erzeugung von Bioethanol in der Steirischen Papierindustrie zeigen, dass Biotreibstoffe maßgeblich zu einem nachhaltigen Treibstoffmarkt mit geringen Treibhausgas-Emissionen beitragen können. Zukünftig wird eine nachhaltige Entwicklung jedoch nur möglich sein, wenn auch unser Lebensstil sich den neuen Umweltherausforderungen anpasst. Wie nachhaltige Lebensstile ausschauen können und welche Rolle die Biomasse spielen könnte, wurde im Beitrag zum „Smart Citizen“ aufgezeigt. Nach diesen beiden steirischen Forschungsprojekten, die vom Zukunftsfond Steiermark gefördert wurden, präsentierte JOANNEUM RESEARCH dem internationalen Fachpublikum die vielversprechenden – wenn auch langfristigen - Möglichkeiten zur zukünftigen Nutzung von Algen zur österreichischen Energieversorgung. Abschließend wurden neue Bewertungsmethoden von Bioraffinerien, die Biomasse zur gekoppelten Erzeugung von Nahrung, Futtermitteln, Energieträgern und Materialien nutzen, aufgezeigt, die in Zusammenarbeit mit der Internationalen Energieagentur (IEA) unter der Federführung der JOANNEUM RESEARCH erarbeitet wurden. „Es ist beeindruckend, wie rasant der Fortschritt zum Ausbau der kommerziellen Nutzung von Biomasse international ist, zu dem auch wir bei der JOANNEUM RESEARCH einen Teil beitragen“, stellt Energieforscher Gerfried Jungmeier fest, „und die aktuellen Forschungserkenntnisse werden wir in Österreich nun zum Nutzen der heimischen Wirtschaft weiter umsetzen“.

Weitere Informationen: Gerfried Jungmeier, gerfried.jungmeier@joanneum.at