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Transportwesen: Hat Wasserstoff Zukunft?

Relativ bald könnte man auf den Straßen emissionsfreien Fahrzeugen begegnen.

"Dass Wasserstoff in den Verkehr kommt, damit rechnet man etwa ab 2015", erklärte Marius Meinert von Magna Steyr AG. "Sinnvoll ist der Einsatz dann, wenn die Erzeugung auf erneuerbarer Energie beruht", so Univ. Prof. Dr. Josef Spitzer vom Institut für Energieforschung der JOANNEUM RESEARCH: "Öko-Wasserstoff kann auch in Österreich mittelfristig eine bedeutende energiewirtschaftliche Option darstellen."

Dabei stellt die Nutzung des bestehenden Stromnetzes und die Erzeugung von Wasserstoff an der Tankstelle eine interessante kurz- bis mittelfristige Perspektive dar. Eine weitere Möglichkeit ist die Erzeugung aus Biomasse.

In den Fahrzeugen wird er in weiterentwickelten Verbrennungsmotoren oder – in Zukunft – in Brennstoffzellen genutzt, wenn die technologischen Weiterentwicklungen erfolgreich sind und eine deutliche Kostenreduktion erreicht werden kann.Um die mittel- und langfristig gegebenen Chancen nutzen zu können, sind im Bereich der Forschung, Weiterentwicklung und Demonstration von Öko-Wasserstoff-Technologien weitere Anstrengungen notwendig.

Um diese Fragen ging es Ende September bei der von JOANNEUM RESEARCH gemeinsam mit dem Hydrogen Center Austria veranstalteten "Österreichischen Wasserstoffkonferenz" mit Vertretern aus Forschung und Wirtschaft (u. a. AVL List GmbH, Magna Steyr AG, General Motors, BMW).