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Klimawandelfolgen und Landnutzung

Die unterschiedlichen Bewirtschaftungsformen in der Landnutzung (Forstwirtschaft, Ackerbau, Grünflächen etc.) können starke Auswirkungen auf den Kohlenstoffkreislauf und damit auf das Klima haben. Dabei spielen sowohl der mit der Landnutzung unmittelbar verbundene Kohlenstoffaustausch als auch verschiedene andere Auswirkungen, wie zum Beispiel der Albedo-Effekt von Kulturflächen oder die Erzeugung von Kondensationskernen für die Wolkenbildung durch menschliche Aktivitäten, eine große Rolle.

Letztlich wirken sich verschiedene Formen der Landnutzung auch stark auf den regionalen Wasserhaushalt aus. Dabei beeinflusst sowohl die Landnutzung das Klima als auch der Klimawandel die – vor allem land- und forstwirtschaftliche – Landnutzung. Ein Effekt, der auch für das regionale Wasserressourcenmanagement relevant ist. Der Klimawandel hat darüber hinaus eine hohe Relevanz für das Georisikomanagement, vor allem im Bereich Bodenerosion und Hangrutschungen.

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