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News und Termine

13. Juli 2017

Startschuss zum neuen Science Plan des Green Tech Research Styria

Im Gründungsjahr des Forschungsverbundes Green Tech Research Styria GTRS 2012 wurde mit dem Strategiedokument „Leuchtturm Smarte Lebenswelten“ ein erster Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern für fünf Jahre konzipiert. Nun soll mit der Erstellung eines Science Plans die Weichenstellung für Phase 2 (2018-2022) des GTRS erfolgen und gemeinsam die thematische Schwerpunktsetzung optimal am Forschungsbedarf im Bereich der Green Technologies ausgerichtet werden, um den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen mit zukunftsfähigen Lösungen bestmöglich begegnen zu können sowie der Stärkung der steirischen Forschungslandschaft aber auch Wirtschaft in diesem Bereich zu dienen.

Der Startschuss für diese Tätigkeiten erfolgte am 13. Juli 2017 in den Räumlichkeiten der JOANNEUM RESEARCH, wo gemeinsam mit Vertreter/innen des Landes Steiermark ein erster Schritt über eine mögliche zukünftige gemeinsame Schwerpunktsetzung unternommen wurde. Die Fertigstellung des Science Plans ist für Ende 2018 geplant.

Die Mitglieder des Forschungsverbundes Green Tech Research Styria sind: AEE INTEC, FH JOANNEUM, JOANNEUM RESEARCH, Karl-Franzens-Universität Graz, Montanuniversität Leoben, Technische Universität Graz, Green Tech Cluster Styria GmbH, Industriellenvereinigung Steiermark und Wirtschaftskammer Steiermark

Kontakt:

Mag. Dr. Franz Prettenthaler, MLitt.

franz.prettenthaler@joanneum.at

Mag. Michael Kernitzkyi

michael.kernitzkyi@joanneum.at

13. April 2016

Green Tech Innovators Club

Revolutionäre Energiespeichersysteme, innovative und wirtschaftliche Ressourcennutzung, Daten als Service sowie neue Innovationsmodelle stehen beim Green Tech Innovators Club am 13. April 2016 ab 16.30 Uhr in der Aula des FH CAMPUS 02 (Graz, Körblergasse 126) im Fokus des gemeinsamen Querdenkens.

Nähere Informationen und Anmeldung: Eco World Styria www.eco.at

27. November 2015

Die Zukunft der steirischen Energieversorgung

Einen Masterplan zur „Dezentralen Energieversorgung Steiermark“ stellten heute Landesrat Mag. Christopher Drexler, Landesrat Mag. Jörg Leichtfried und DI Dr. Reinhard Padinger (JOANNEUM RESEARCH) bei einer Pressekonferenz in den Räumlichkeiten der JOANNEUM RESEARCH in Graz vor. Im Auftrag des Landes Steiermark wurde eine Erhebung zur Energieversorgung durchgeführt und der Masterplan „Dezentrale Energieversorgung Steiermark“ (DEZENT) entworfen.

„Analysiert wurden die Möglichkeiten der dezentralen Energieversorgung der Steiermark. Dabei wurden sowohl die erneuerbaren als auch alle anderen relevanten Energieträger berücksichtigt. Wir haben Wasser, Wind, Biomasse fest, Biomasse flüssig, Deponie- und Klärgas, Biogas, Solarenergie und Geothermie einbezogen. Als ‚dezentral‘ gelten dabei grundsätzlich alle erneuerbaren Energien, die innerhalb der Steiermark nutzbar gemacht und verbraucht, gegebenenfalls auch zwischengespeichert werden", so Projektleiter Dr. Reinhard Padinger.

Details, Fact Sheet und Bericht zum Projekt DEZENT der Partner des Forschungsverbundes Green Tech Research Styria finden Sie hier

9. Juli 2014

Workshop „Grüne Mobilität“

Der vierte Workshop zur Begleitung des Forschungsverbunds Green Tech Research Styria behandelte das Thema „Grüne Mobilität“. Am 9. Juli 2014 diskutierten Vertreter/innen aus Wissenschaft und Wirtschaft in den Räumlichkeiten der ECO WORLD STYRIA zukünftige F&E-Schwerpunkte im Bereich der Grünen Mobilität.

29. April 2014

Workshop „Dezentrale Energie- und Stromversorgung“

Der dritte Workshop im Rahmen der fünfteiligen, vom Land Steiermark geförderten Reihe zur Begleitung des Forschungsverbunds Green Tech Research Styria behandelte das Thema „Dezentrale Energie- und Stromversorgung“. Am 29. April 2014 diskutierten Vertreter/innen aus Wissenschaft und Wirtschaft in den Räumlichkeiten der JOANNEUM RESEARCH zukünftige F&E-Schwerpunkte und erarbeiteten Bereiche zu möglichen gemeinsamen Projektansätzen.

 

12. Februar 2014

Workshop Intelligente Gebäude

Intelligent, smart, schlau – Adjektive, mit denen im jüngsten Green Tech Research Styria (GTRS)-Workshop am 12. Februar 2014 an der FH JOANNEUM ausnahmsweise nicht forschende Köpfe bedacht wurden, sondern Gebäude. Projektleiter Univ.-Doz. Dr. Johann Fank, JR-RESOURCES: „Im Bestand, der Sanierung und im urbanen Neubau wurden von den Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam Potenziale erörtert, um Gebäude weiter zu verbessern.“

 

30. Oktober 2013

Workshop „Materialien/Ressourcen/Recycling“

Die JOANNEUM RESEARCH organisiert im Rahmen eines vom Land Steiermark geförderten Projekts unter der Leitung von Univ.-Doz. Dr. Johann Fank (wissenschaftlicher Direktor von RESOURCES), in enger Kooperation mit der ECO WORLD STYRIA Umwelttechnik Cluster GmbH eine Workshopreihe zur Begleitung des 2012 ins Leben gerufenen Forschungsverbundes Green Tech Research Styria. Die Workshopreihe zielt darauf ab, die im Rahmen des Forschungsverbundes Green Tech Research Styria definierten thematischen Schwerpunkte durch begleitende Maßnahmen nachhaltig zu forcieren, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren/innen zu verstärken sowie weitere gemeinsame F&E-Projekte anzustoßen.


Vertreter/innen der in den Forschungsverbund eingebundenen Institutionen sowie der Wirtschaft diskutierten beim ersten Workshop der Reihe am 30. Oktober 2013 in den Räumlichkeiten der Technischen Universität Graz das Thema „Materialien/Ressourcen/Recycling“. Die Ergebnisse des Workshops zeigten die wissenschaftliche Breite des Themas auf. Diese Ergebnisse werden hinsichtlich der Anwendbarkeit in der Wirtschaft fokussiert und im Rahmen des 7. Cleantech Innovators Club am 01. April 2014 mit Vertretern/innen der Wirtschaft diskutiert.

„GREEN TECH VALLEY“-STEIERMARK UNTERSTÜTZT GLOBALEN UMWELTSCHUTZ

Die Steiermark hat sich eine außerordentliche Stellung durch die Kooperation zahlreicher industrieller Stärkefelder mit einer dichten Forschungslandschaft geschaffen. Im Mittelpunkt des Steiermark-Auftritts bei den Alpbacher Technologiegesprächen 2013 stand der Bereich „Green Tech“ als eines der erfolgreichsten Kooperationsfelder.
Hier geht es zum vollständigen Bericht auf der Homepage der innoregio styria .