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Forschungskooperation zwischen der JOANNEUM RESEARCH und der Fuchshofer Advanced Manufacturing GmbH



10.05.2017


Hannes Fuchshofer (Fuchshofer Advanced Manufacturing – FAM GmbH), Univ.-Prof. DI Dr. Pribyl (JOANNEUM RESEARCH), DI Dr. Paul Hartmann (MATERIALS) bei der Vertragsunterzeichnung

Die JOANNEUM RESEARCH und die kürzlich gegründete Fuchshofer Advanced Manufacturing GmbH bekräftigen ihre Zusammenarbeit bezüglich der Direct-Metal-Laser-Sintering-Anlage (DMLS–Anlage oder 3D-Laserdrucker), die bei MATERIALS, dem Institut für Oberflächentechnologien und Photonik in Niklasdorf kürzlich für Forschungsarbeiten in Betrieb gegangen ist. Die Vertragsunterzeichnung fand in der Zentrale der JOANNEUM RESEARCH in Graz statt. Die Fuchshofer Advanced Manufacturing GmbH (FAM) möchte die Startphase ihrer Geschäftstätigkeit im Bereich Additive Fertigung unter Begleitung eines wissenschaftlichen Partners durchführen. „Damit erhält die JOANNEUM RESEARCH Zugang zu modernsten Fertigungstechniken; gemeinsam werden wir so zukunftsweisende Produkte entwickeln“, zeigt sich Univ.-Prof. DI Dr. Wolfgang Pribyl, MBA, JR-Geschäftsführer zuversichtlich. FAM-Geschäftsführer Hannes Fuchshofer erklärt: „Ich bin sehr stolz, dass wir die JOANNEUM RESEARCH als wissenschaftlichen Partner für dieses innovative Projekt gewinnen konnten.“

FAM verfügt über eine strategische Kooperation mit dem marktführenden Hersteller von DMLS-Anlagen – die EOS GmbH und deren Schwesterngesellschaft AM Ventures Holding GmbH – und stellt die DMLS-Anlage für den gemeinsamen Forschungsbetrieb mit der JOANNEUM RESEARCH zur Verfügung. Ein Ziel ist es, die Forschung zur Entwicklung neuartiger Bauteile zu nutzen. FAM will die Anlage außerdem zur Produktion dieser Bauteile nutzen. Das gemeinsame Ziel ist die Entwicklung einer industriellen additiven Fertigungslinie. Die Experten der JOANNEUM RESEARCH werden FAM bei der Entwicklung spezifischer und neuartiger Bauteile im Rahmen dieser Kooperation unterstützen. „Die Kooperation mit der Firma Fuchshofer Additive Manufacturing eröffnet MATERIALS neue Möglichkeiten, die Forschung und Entwicklung zu laserbasierten 3D-Druckverfahren für Metalle – im Speziellen mit dem selektiven Laserschweißen im Pulverbett – auszubauen und ein maßgeschneidertes Angebot für die heimische Maschinenbauindustrie bereit zu stellen“, erläutert MATERIALS-Direktor DI Dr. Paul Hartmann.


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