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Innovationsfaktor Kooperation

Wissenschaft und Industrie als Kraftpole der Wissensgesellschaft (16.10.2012, Wien)

Ein produktives Kraftfeld zwischen Wissenschaft und Industrie ist entscheidend für die Innovationskraft einer Volkswirtschaft. Österreich hat Defizite früh erkannt und durch Initiativen wie jene der Kompetenzzentren-Programme Kplus, K-ind und später COMET Lücken geschlossen. Diese gelten heute international als best practice. Die Dynamik des globalisierten Wettbewerbs erfordert aber stets aufs Neue, alle Quellen für neues Wissen zu mobilisieren und dieses in die Verwertung zu bringen. Dazu gilt es auch, bestehende Modelle der Kooperation auf den Prüfstand zu bringen und neue Ansätze zu erproben.

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie unterstützt in seinen Schwerpunkt-Programmen die Entwicklung produktiver Strukturen im Innovationssystem, die nachhaltige, technologische Lösungen als Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen versprechen. Und es stärkt damit österreichische Positionen im internationalen Wettbewerb.

Die nächste Diskussionsrunde im Rahmen des forum bmvit-Zukunft heißt Innovation ist daher diesem Thema gewidmet:

Innovationsfaktor Kooperation
Wissenschaft und Industrie als Kraftpole der Wissensgesellschaft

Impulsreferat: Europäische Perspektiven der Kooperation: Erfolgsfaktoren, Herausforderungen, Visionen

Gerd Müller, Forschungsmanager und Consultant

Publikumsdiskussion mit Gerd Müller und:
Karin Aussersdorfer, Forschungsmanagement, voestalpine
Jost Bernasch, Geschäftsführer, K2-Zentrum Virtuelles Fahrzeug
Andreas Schibany, Wirtschaftsforscher, JOANNEUM RESEARCH
Sabine Seidler, Rektorin, Technische Universität Wien


Datum: 16. Oktober 2012, 18.00 Uhr.

Ort: Ovalhalle im MuseumsQuartier, Museumsplatz 1/5, 1070 Wien.