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KETGATE Stakeholder Workshop in Weiz

Die Teilnehmer des KETGATE Workshops: Dr. Sandra Schlögl (PCCL); Dr. Georg Jakopic (JR); Dr. Franz-Peter Wenz (JR); Dr. Ernst Stelzmann (JR); DI Daniele Cozzi, MSc (JR); Mag. Thomas Leitner M.A. (ADstyria); Christoph Müller BA MSc (ACstyria); Thomas Putz (NXP); Dr. Gerhard Peharz (Photonics Austria); nicht im Bild: DI (FH) Eder Gernot (Human technology Styria); Dr. Oana Stefana Mitrea (Silicon Alps Cluser GmbH); Dipl.-Ing. Dr.techn. Wolfgang Weiß (Virtual Vehicle); Mag.a Barbara Fuchs (JR)

Key Enabling Technologies (KETs) stellen die Basis für Produktinnovationen innerhalb unterschiedlicher Industriebranchen dar – KMU stellen europaweit ca. 99 % aller Unternehmen und leisten einen außerordentlich hohen Beitrag zur Wertschöpfung in Europa. Doch gerade für KMU ist der Zugang zu den Key Enabling Technologies (Advanced Materials, Photonics, Micro-Nano Electronics, Advanced Manufacturing, Biotechnology) oft aus den unterschiedlichen Gründen erschwert möglich oder es wird auf Grund unterschiedlicher Barrieren auf den Einsatz von KETs verzichtet, was einen bedeutenden Wettbewerbsnachteil mit sich bringen kann.

Das von der EU im Rahmen des INTERREG Programmes geförderte Projekt KETGATE stellt sich zum Ziel den Zugang für KMU zu KETs zu erleichtern und zu fördern, beispielsweise durch den Aufbau eines sogenannten „Smart KET Access Point Networks“ bestehend aus den Key Playern der jeweiligen länderspezifischen Ökosysteme – KMU, Anbietern von KETs (Forschungsinstitutionen) und sogenannten „Business Support Organizations“ (Cluster, Netzwerke, Plattformen, Vereine, ..). In weiterer Folge soll dieses Netzwerk in einem länderübergreifenden, transnationalen KET Innovations Ökosystem aller am Projekt beteiligten Länder (Österreich, Deutschland, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Tschechien, Italien, Polen, Slowakei) KMU in deren Zugang zu Hochtechnologie-Dienstleistungen unterstützen und ihre Beziehungen zu den relevanten Unternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung stärken. Das Institut MATERIALS ist als einer der Anbieter von Forschungsdienstleistungen als Projektpartner vertreten. Weitere Forschungspartner in dem Projekt sind Bay Zoltán Nonprofit Ltd. aus Ungarn und das Jozef Stefan Institute in Slowenien.

Im Rahmen des Projektes werden ausgewählte Stakeholder in allen Ländern eingeladen um das Projekt KETGATE und dessen Ziele kennen zu lernen und einen ersten Erfahrungsaustausch im Rahmen eines Workshops zu starten. Am 16. Jänner trafen hochkarätige Vertreter von BSOs (Business Support Organisations) zum KETGATE Stakeholder Workshop bei MATERIALS Weiz zusammen um mögliche Anwendungsbereiche von KETs vor allem für die Branchen Lebensmittel, Gesundheit und Transport zu diskutieren und die Stärken und Schwächen des derzeitigen Ökosystems in Österreich zu beleuchten. Abgerundet wurde dieser Workshop mit einer Führung durch die Laborräumlichkeiten am Standort Weiz. Zusätzlich fand man Zeit für anregende und weiterführende Diskussionen.

Zusätzliche Informationen:

http://www.interreg-central.eu/

https://www.joanneum.at/materials/referenzprojekte/ketgate/