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Minimiertes Infektionsrisiko durch persönliche, antivirale Einkaufswagengriffe

MATERIALS forscht gemeinsam mit der RPD Rapid Product Development GmbH an antiviral wirkenden Beschichtungen für Materialien aus dem 3D-Druck.

RPD

Im Rahmen des Covid-19 Emergency Calls der FFG wurde von Seiten der RPD Rapid Product Development GmbH (RPD) das Projekt „cleanHANDLE4COVID“ beantragt und bereits bei der 1. Tranche genehmigt. Das Institut MATERIALS wird dabei an der Entwicklung von Beschichtungen mit antiviraler Wirkung arbeiten.

Die RPD hat sich vom „Prototypenspezialisten“ mit Sitz in Kapfenberg zu einem führenden Unternehmen in der Additiven Fertigung entwickelt und designt und produziert unter anderem Kunststoffbauteile (Polyamid und Thermoplastisches Polyurethan) mittels 3D-Druck (Selecitve-Laser-Sintering). Zum Schutz vor Coronaviren hat das Unternehmen sowohl Aufsätze für Türschnallen von öffentlichen Gebäuden (z.B. Behörden oder Krankenhäuser) als auch persönliche Einkaufwagengriffe entwickelt.

Mit der Entwicklung dieser sogenannten neuen „Corona-Produkte“ soll das Risiko der COVID-19-Ansteckungsgefahr durch Kontaktinfektion reduziert werden. Gleichzeitig sollen diese Produkte aber nicht zum „Wegwerfprodukt“ mit nur sehr kurzer Haltbarkeit werden.

Zielgerichtet auf diese Anforderungen wird das Institut MATERIALS im Rahmen des Projekts antivirale, kupferbasierte Oberflächen, die mittels Magnetronsputtern aufgebracht werden sollen, entwickeln. Solche kupferbasierten Beschichtungen könnten eine erfolgversprechende Variante zur raschen Abtötung von Viren darstellen.

Mehr dazu: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=3303467656351186&id=364914800206501?sfnsn=mo&d=n&vh=e