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100. Mitarbeiterin zum 10. Jahrestag von MATERIALS

Kurz vor seinem 10. Jahrestag konnte MATERIALS seine 100. Mitarbeiterin begrüßen. „Ein wichtiger Meilenstein für das Institut“, hält Institutsdirektor Univ.-Prof. DI Dr. Paul Hartmann erfreut fest.

v.li: Institutsdirektor Univ.-Prof. DI Dr. Paul Hartmann, Dr.in Anne Linhardt und Forschungsgruppenleiterin Mag.a Dr.in Barbara Stadlober, Foto: JOANNEUM RESEARCH


Für Dr.in Anne Linhardt, MSc. BSc. begann ihr erster Arbeitstag am 2. Juni 2020 mit einer Überraschung. Mit ihrem Eintritt hat das Institut MATERIALS die 100-Mitarbeiter-Marke erreicht. Aus diesem Grund wurde Dr.in Linhardt von Institutsdirektor Univ.-Prof. DI Dr. Paul Hartmann und Forschungsgruppenleiterin Mag.a Dr.in Barbara Stadlober eine kleine Aufmerksamkeit überreicht. Dr.in Linhardt, die bei MATERIALS für Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet von Lab-on-a-Foil-Systemen zuständig sein wird, zeigte sich sichtlich überrascht und erfreut über diese unerwartete Ehrung: „Dass mein erster Arbeitstag bei der JOANNEUM RESEARCH gleich so gut beginnt, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Die 100. Mitarbeiterin von MATERIALS zu sein ist wirklich eine große Ehre.“

Univ.-Prof. DI Dr. Paul Hartmann drückte seine besondere Freude darüber aus, dass diese Jubiläumsmarke gerade jetzt und noch dazu durch eine weibliche Mitarbeiterin gefallen ist. „Wir waren immer bestrebt, den Anteil der weiblichen Forscherinnen oder Technikerinnen am Institut auszubauen, was in den für uns am meisten relevanten MINT-Fachgebieten grundsätzlich nicht sehr leicht ist. Immerhin haben wir es in all den Jahren geschafft, dass der weibliche Anteil am Personal im Wesentlichen konstant geblieben ist.“

Das Institut MATERIALS hat seit seinem Bestehen alle anfänglichen Erwartungen übertroffen und konnte über das vergangene Jahrzehnt im Schnitt seine Betriebsleistung pro Jahr um 6 Prozent steigern. Bis auf die Übernahme von Projekten und Eingliederung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des NanoTecCenters Weiz im Jahr 2016, was einen deutlichen Schub brachte, erfolgte dieses Wachstum durchaus vorsichtig und „organisch“. Das Institut zählt mittlerweile weltweit zu den führenden Kompetenzträgern in den Bereichen großflächiger Mikro- und Nanostrukturen, Bio- /Chemosensoren, Lichttechnologien sowie funktionalisierten Oberflächen oder Laserprozessen und sichert auf Basis hoher wissenschaftlicher Kompetenz seinen Kunden den Zugang zu neuesten Technologien.

Univ.-Prof. DI Dr. Paul Hartmann blickt gemeinsam mit seinem Team trotz der aktuellen, durch die Corona-Krise herausfordernden Situation, zuversichtlich in die Zukunft: „Mit den nun 100 hochmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten Weiz, Niklasdorf und Pinkafeld entwickeln wir uns in unseren technologischen Kernthemen ständig weiter, um weiterhin Spitzenforschung auf höchstem Niveau anbieten zu können und international führender und nachgefragter F&E-Partner zu sein. Die hohe Exzellenz und Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dabei von größtem Wert, den wir sehr zu schätzen wissen und versuchen, durch die Schaffung von optimalen Arbeitsbedingungen zu erhalten. Die äußerst geringe Fluktuation des Personals und der wirtschaftliche Erfolg geben uns dabei recht.“