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Projekt Väterkarenz

Im Oktober startete das Team von POLICIES mit dem Projekt „Väterkarenz“ Auswirkungen auf Karrieren von Männern

 

Florian Holzinger, POLICIES

Während die Folgen der Karenzierung zur Kinderbetreuung bei Frauen ein langjähriges Forschungsinteresse darstellen, sind die Auswirkungen von Karenzunterbrechungen auf den Karriereverlauf von Männern bisher kaum erforscht. Die Prozentzahl der Väter, die Karenz in Anspruch nehmen,  liegt nach wie vor im einstelligen Bereich. Ein Grund dafür dürfte in der Angst vor Karriere-Einbußen liegen. 

Dieser Karriereverlauf von Männern mit Väterkarenz (im Vergleich zu solchen ohne Karenzierung) sowie die Perzeptionen und Auswirkungen auf das Unternehmen und die KollegInnen sind Gegenstand des POLICIES-Projekts mit dem Team Schiffbänker/Reidl/Holzinger.

Die Aktualität des Themas zeigt das Medieninteresse, wie der Themenschwerpunkt Väterkarenz im Standard, das POLICIES-Projekt wird auf der Titelseite von Standard Forschung Spezial vorgestellt.

 

JOANNEUM RESEARCH-weit ist die Kinderbetreuung von Vätern ein wichtiges Thema und das Unternehmen hat eine Vorbildfunktion. 

 

 

Florian Holzinger, POLICIES, mit Tochter in Väterkarenz (Privatfoto)

Bei den seit 2010 in der JOANNEUM RESEARCH möglichen Papa-Wochen, die in einer jährlich zu erneuernden Betriebsvereinbarung festgelegt werden, sind es bereits insgesamt 45 Väter, die dieses Angebot einer bezahlten Dienstfreistellung von bis zu zwei Wochen innerhalb der ersten 3 Monate nach der Geburt eines Babys genutzt haben.

Die Möglichkeit der Väterkarenz – entsprechend den gesetzlich verankerten Möglichkeiten – haben in der JOANNEUM RESEARCH in den letzten Jahren bereits insgesamt 13 Väter  in Anspruch genommen.