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QuOIMA: Social Media als Hilfe im Katastrophenfall

Gruppierung von Bildern aus verschiedenen Quellen entsprechend dem Ereignisort

Krisen und Katastrophen werden heutzutage von Medien ständig begleitet. Es gibt keine Minute, die nicht medial dokumentiert wird, der Informationsgehalt insbesondere von Beiträgen in Social Media (Facebook, Twitter u.a.) ist daher ein oft ungenutztes Potential. Durch Zusammenführen der Beiträge aus verschiedenen Quellen lassen sich unterschiedliche, einander ergänzende Informationen für eine integrierte Nutzung erschließen. Dies erfordert jedoch eine ausführliche Sichtung und Zuordnung aller Beiträge, um die enormen Menge an enthaltenen Informationen bestmöglich verwerten zu können.

DIGITAL arbeitet im Projekt QuOIMA mit weiteren Partnern daran, diese Informationen automatisch zu filtern und zu gruppieren, um den manuellen Sichtungsaufwand zu reduzieren. Informationen aus (Zeitungs-)Blogs, Social Media, YouTube werden bei klein- und großräumigen Katastrophenszenarien wie Überschwemmung, Erdbeben, Pandemien in das System eingespielt und nach Ereignissen und Orten kategorisiert. Die zuständigen Einsatzorganisationen (Rotes Kreuz, Feuerwehr, Bundesheer…) können so die Lage viel schneller und besser beurteilen.

Kontakt: DI Georg Thallinger