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SPIDIMAN: Höhere Lebensqualität und mehr Sicherheit für Diabetespatienten

Neue Glukose-Sensor-Technologie wird Alltag diabeteskranker Kinder und Jugendlicher verbessern.

Dr. Martin Hajnsek <br/>beschäftigt sich seit über 13 <br/>Jahren intensiv mit Sensorik<br/> bei medizinischen Anwendungen.

Österreichweit leben 390.000 Menschen, die an Typ-1 oder Typ-2 Diabetes mellitus erkrankt sind. Die Begegnung zwischen Diabetes und Alltag verläuft meist recht kompliziert, vor allem für Kinder und Jugendliche.

Im Rahmen des EU-Projekts „SPIDIMAN“ wird eine neue Glukose-Sensor-Technologie entwickelt werden, die die Messung verbessert, eine genauere Insulinzufuhr ermöglicht und so zu einer besseren Blutzuckereinstellung bei Patienten und Patientinnen führt.

JOANNEUM RESEARCH koordiniert das Projekt mit acht Projektpartnern aus dem In- und Ausland, das Projektvolumen beträgt 6,4 Mio EUR, der Anteil für JOANNEUM RESEARCH davon beträgt 1,5 Mio EUR.

Die beiden Projektleiter sind in der Scientific Community bekannte Experten auf dem Gebiet der Diabetes-Forschung.  Univ.-Prof. Dr. Thomas Pieber ist der medizinische Leiter, Dr. Martin Hajnsek übernimmt die technische Projektleitung. Spezielle Zielgruppe des Projektkonsortiums sind Kinder und Jugendliche. „Das neuartige Gerät mit verbesserter Genauigkeit des Sensors, schnellerer Reaktionszeit, breiterem Dynamikbereich und einer höhere Signalstabilität wird besonders den Alltag von Patienten im Kindes-und Jugendalter erleichtern“, erklärt Dr. Martin Hajnsek, der sich seit über 13 Jahren intensiv mit Sensorik bei medizinischen Anwendungen beschäftigt. Das durchaus ehrgeizige Ziel kann nur mittels aktiver Forschungszusammenarbeit in einem internationalen Netzwerk mit komplementärem Know-how erreicht werden. Im Projektnetzwerk arbeiten KMUs, Universitäten, Krankenhäuser und die steirische Forschungsschmiede JOANNEUM RESEARCH zusammen.