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Steirischer Forschungspreis für Nanowissenschaften und Nanotechnologie vergeben

Forschungslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder verlieh am 13. November in An­wesenheit von Knut Consemüller, dem Vorsitzenden des Forsch­ungs­­rates, den Forschungspreis für Nanowissenschaften und Nano­tech­nologien des Landes Steiermark in der Helmut-List-Halle.

 

Die Nanotechnologie wird als eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts mit signifikanten Auswirkungen auf Wissenschaft, industrielle Entwicklung und Volkswirtschaft der kommenden Jahrzehnte angesehen.

Ausgehend von der Tatsache, dass die Nanowissenschaften und Nanotechnologien in den kommenden Jahren verstärkt in die verschiedensten wirtschaftlichen Anwend­ungen einfließen und maßgeblich die Entwicklung neuer Materialien, Technologien und Produkte beeinflussen, ja überhaupt ermöglichen werden, verlieh Forschungs­landesrätin Kristina Edlinger Ploder gestern in der Helmut-List-Halle den steirischen Nanotechnologiepreis in den Kategorien Grundlagenforschung, Wirtschaftliche Anwendungen und Nachwuchsförderung. Zusätzlich wurde ein von der Stadt Graz gestifteter Sonderforschungspreis vergeben.

Ausgezeichnet im Bereich Grundlagenforschung wurden Univ.-Prof. Dr. Roland Würschum (Institutsleiter für Materialphysik, Technische Universität Graz) und DI Dr. Georg Heimel (Institut für Festkörperphysik, Technische Universität Graz). Die Auszeichnung im Bereich Wirtschaftliche Anwendungen konnten die Grafitbergbau Kaisersberg GmbH Leoben - Ing. Günther Twrdy, gemeinsam mit der Advanced Polymer Compounds APC Niklasdorf - DI Karl Schnetzinger, sowie die Firma PIEZOCRYST Advanced Sensorics GmbH. - Dr. Dietmar Kröger, Graz erringen.

Der Preis für die Nachwuchsförderung ging an DI Stefan Kappaun, seit 2007 Mitarbeiter der NanoTecCenter Weiz Forschungsgesellschaft mbH in Weiz, der Spezialpreis an Univ.-Doz. Dr. Ruth Prassl vom Institut für Biophysik und Nanosystemforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Graz.

Der Preis wurde heuer zum 5. Mal verliehen.