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Zentrale Eierdatenbank bei JOANNEUM RESEARCH?

Die von Minister Berlakovich geforderte zentrale Datenbank für die Rückverfolgung der Warenströme von Eierpackstellen wird von JOANNEUM RESEARCH und der Gesellschaft für artgemäße Nutztierhaltung (GAN) bereits realisiert.

 

Der oststeirische „Eierskandal“ Ende Juni 2010 hat nicht nur in der Steiermark hohe Wellen geschlagen: Landwirtschaftsminister Berlakovich forderte eine zentrale „Eierdatenbank“, um Warenströme transparent und rückverfolgbar zu machen. Die GAN als Projektpartnerin der Forschungsgruppe „Statistische Anwendungen“ des Zentrums für Wirtschafts- und Innovationsforschung führt seit zehn Jahren eine derartige Kontrolleinrichtung.
 
Bereits im April dieses Jahres wurde von der GAN beschlossen, die Datenbank „egg.control“ von der JOANNEUM RESEARCH als unabhängige Stelle hosten zu lassen. Um den Anforderungen der GAN gerecht zu werden, wurde von der Forschungsgruppe „Statistische Anwendungen“ eigens für diesen Zweck neueste Servertechnologie angeschafft.
 
Mag.a Susanne Fromwald, Geschäftsführerin der GAN, betont in einer Presseaussendung auch, dass derzeit mit der Agrarmarkt Austria (AMA) intensive Gespräche über eine gemeinsame Nutzung der Datenbank geführt werden. Sowohl dabei, als auch bei eventueller zukünftiger Nutzung von Warenstromdaten im Sinne der Transparenz für KundInnen, wird JOANNEUM RESEARCH äußerste Sorgfalt im Umgang mit diesem sensiblen Datenmaterial walten lassen – und somit ihrem Ruf als vertrauenswürdige Forschungspartnerin gerecht.