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Zukunftskonferenz „Nanowissenschaften und Nanotechnologie“

In Graz traf sich am 10. Mai 2010 alles, was in diesem Forschungsbereich Rang und Namen hat.

Die Nanotechnologie beschäftigt sich mit der Entwicklung, Produktion und Nutzung von Strukturen und Bausteinen, die man in Nanometer, also in Milliardstel Meter, angibt. Der Begriff kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt Zwerg.

Keineswegs zwergenmäßig verlief jedoch die Zukunftskonferenz „Nanowissenschaften und Nanotechnologie“ am 10. Mai in der Aula der Alten Universität in Graz. Auf Einladung von Forschungslandesrätin Mag.a Kristina Edlinger-Ploder und Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann veranstaltete das Forschungsnetzwerk NANONET Styria eine Tagung mit 147 TeilnehmerInnen, um Einblick in die internationalen Entwicklungen und Forschungsaktivitäten zu geben, sowie ein Forum für weiterführende Diskussionen und Zusammenarbeit zu bieten. Durch das Engagement erfolgreicher Betriebe, wie EPCOS, AT&S, Anton Paar GmbH oder HECUS, ist dabei die Forcierung praxisnaher Forschung garantiert.

So informierte Dr. Matthias Kaiserswerth, Direktor des Research Laboratory in Zürich, über aktuelle Forschungen bei IBM, gefolgt von einer hochkarätigen Diskussionsrunde mit VertreterInnen aus Forschung und Wirtschaft. Vertreten war dabei u. a. die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG und die TU Graz sowie Repräsentanten aus der Wirtschaft.

Im NANONET Styria arbeiten VertreterInnen der Wissenschaft, Wirtschaft und der Öffentlichen Hand bereits seit zehn Jahren erfolgreich an der Initiierung und Umsetzung von kooperativen F&E-Vorhaben, dem Aufbau von F&E-Infrastruktur sowie der Überleitung von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft.