{"id":7059,"date":"2024-09-18T15:26:51","date_gmt":"2024-09-18T13:26:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.joanneum.at\/materials\/?p=7059"},"modified":"2024-09-18T15:26:51","modified_gmt":"2024-09-18T13:26:51","slug":"von-der-idee-bis-zum-prototyp-unternehmer-und-forscher-im-dialog","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.joanneum.at\/materials\/von-der-idee-bis-zum-prototyp-unternehmer-und-forscher-im-dialog\/","title":{"rendered":"Von der Idee bis zum Prototyp: Unternehmer und Forscher im Dialog"},"content":{"rendered":"<p>Von der Idee bis zum Prototypen \u2013 die Entwicklung entlang der Lieferkette erfordert oftmals interdisziplin\u00e4re und flexible Ans\u00e4tze.\u00a0 JOANNEUM RESEARCH arbeitet als Partner regionaler Unternehmen an wissenschaftlichen L\u00f6sungen f\u00fcr Produktion und Industrie.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund veranstalteten <a href=\"https:\/\/burgenland.iv.at\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IV-Burgenland<\/a> und JOANNEUM RESEARCH einen Unternehmertag in Pinkafeld: Forscher stellten ihre Arbeiten und Ans\u00e4tze interessierten Unternehmern vor Ort vor und luden zum Austausch ein.<\/p>\n<p>Die Anwesenden hatten dabei nicht nur Gelegenheit, die JOANNEUM-RESEARCH-Institute <a href=\"https:\/\/www.joanneum.at\/materials\/\">MATERIALS<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.joanneum.at\/life\/\">LIFE<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.joanneum.at\/digital\/\">DIGITAL<\/a> sowie deren Forschungsarbeit kennenzulernen, sondern waren auch eingeladen, eigene Frage- und Problemstellungen einzubringen.<\/p>\n<p>\u201eGerade f\u00fcr die Industrie ist hochwertige Forschung f\u00fcr Innovationen und Produktentwicklung unerl\u00e4sslich\u201c, betont Aniko Benk\u00f6, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der IV-Burgenland. \u201eJOANNEUM RESEARCH leistet hier als Partner der Industrie wichtige Arbeit, um zukunftsf\u00e4hige Produkte und L\u00f6sungen voranzubringen. Als IV-Burgenland unterst\u00fctzen wir die Vernetzung von JOANNEUM RESEARCH mit heimischen Unternehmen. Von diesem Austausch profitieren beide Seiten.\u201c<\/p>\n<p>Konkret arbeiten Unternehmen mit JOANNEUM RESEARCH beispielsweise im Bereich Beleuchtung von Lebensmitteln sowie der Steuerung von Licht zusammen. Auch in den Bereichen Hardware- und Softwareentwicklungen, sowie Beleuchtungssysteme f\u00fcr Fahrzeuge gibt es Kooperationen. Des Weiteren k\u00f6nnen Unternehmen s\u00e4mtliche Laboreinrichtungen f\u00fcr Untersuchungen und Analysen nutzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unterst\u00fctzung f\u00fcr innovative L\u00f6sungsans\u00e4tze<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.joanneum.at\/personen\/u-prof-di-dr-paul-hartmann\/\">Paul Hartmann<\/a>, Direktor vom JR-Institut MATERIALS, zeigt sich \u00fcberzeugt: \u201eModerne Produktionsprozesse k\u00f6nnen stark von Fortschritten in der Sensorik und Photonik profitieren. Wir unterst\u00fctzen Betriebe dabei, innovative L\u00f6sungsans\u00e4tze zum Beispiel auf Basis intelligenter Beleuchtung in die Anwendung zu bringen. Daf\u00fcr stehen uns neueste Infrastruktur und zukunftsweisende Technologien, die im internationalen Vergleich State-of-the-Art sind, zur Verf\u00fcgung.\u201c<\/p>\n<p>Der Fokus der Forschung liegt beim Institut MATERIALS in den Schwerpunkten Produktions- und Oberfl\u00e4chentechnologien, Mikro- und Nanotechnologie sowie Gr\u00fcne Photonik und Elektronik.\u00a0Das Angebot reicht von ersten Konzepten bis hin zu Prototypen unter Einsatz modernster Technologien und Verfahren, die auf Miniaturisierung, Integration und Materialoptimierung basieren.\u00a0So wird beispielsweise an Scheinwerfern einander nachfolgender Fahrzeuge geforscht, die \u00fcber Sensoren miteinander \u00fcber Geschwindigkeit und Richtung \u201ekommunizieren\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.joanneum.at\/personen\/di-dr-matthias-ruether\/\">Matthias R\u00fcther<\/a>, Direktor vom JR-Institut DIGITAL, pr\u00e4sentierte das Portfolio seiner Forschungseinheit. Die Forscher und Forscherinnen bei DIGITAL entwickeln f\u00fcr den Bereich Produktion und Industrie intelligente Sensorsysteme, die ma\u00dfgeblich zur Prozessoptimierung, Ressourcenschonung und Sicherheit beitragen. In Kombination mit den neuesten Ans\u00e4tzen des maschinellen Lernens sind hochentwickelte Sensorsysteme f\u00fcr die digitale Transformation enorm wichtig, um z. B. Produktionsanlagen zu \u00fcberwachen und h\u00f6chste Qualit\u00e4tsstandards in der Fertigung zu erreichen. Unter anderem wird an einer akustischen Maschinensteuerung gearbeitet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.joanneum.at\/personen\/mag-dr-franz-ernst-prettenthaler-m-litt\/\">Franz Prettenthaler<\/a> vom JR-Institut LIFE sprach \u00fcber die zentralen Fragen rund um Klimawandel, Klimarisiken und die Transformation in Richtung einer klimaneutralen Gesellschaft. Gemeinsam mit den Experten und Expertinnen seines Instituts bietet er Tools wie die Lebenszyklusanalyse von Dienstleistungen oder Produkten, die Unternehmen bei der gr\u00fcnen Transformation unterst\u00fctzen. Die Forscher und Forscherinnen bei LIFE verf\u00fcgen \u00fcber ein umfassendes Gesamtsystemverst\u00e4ndnis f\u00fcr die komplexen Zusammenh\u00e4nge in den Bereichen Klima, Energie und Gesellschaft in wirtschaftlicher, technologischer, \u00f6kologischer, sozialer und politischer Hinsicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der Idee bis zum Prototypen \u2013 die Entwicklung entlang der Lieferkette erfordert oftmals interdisziplin\u00e4re und flexible Ans\u00e4tze.\u00a0 JOANNEUM RESEARCH arbeitet als Partner regionaler Unternehmen an wissenschaftlichen L\u00f6sungen f\u00fcr Produktion und Industrie. 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