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Aktuelle F&E-Zahlen für das Jahr 2013 für alle Bundesländer

Regionale F&E-Quoten 2013

Laut der jüngsten Veröffentlichung der STATISTIK AUSTRIA ergab sich für die Steiermark eine F&E-Quote von 4,81 % (2011: 4,4 %). Dies ist wiederum die höchst F&E-Quote unter den österreichischen Bundesländern. Auf den weiteren Rängen befinden sich Wien (3,55 %), Oberrösterreich (3,17 %), Tirol (3,14 %), Kärnten (2,87 %), Vorarlberg (1,66 %), Niederösterreich (1,60 %), Salzburg (1,49 %) und das Burgenland (0,90 %). Für Gesamtösterreich ergab sich eine F&E-Quote von 2,97 %.

Die F&E-Ausgaben der Steiermark nach dem Forschungsstandortkonzept überschritten erstmals die 2 Mrd. € (+15,3 % im Vergleich zu 2011) und waren für mehr als ein Fünftel (20,9 %) der österreichweiten Ausgaben für F&E (9,57 Mrd. €) verantwortlich.

Das Wachstum der F&E-Ausgaben in der Steiermark war deutlich vom Unternehmensbereich (+18,6 % auf 1,5 Mrd. €) getrieben. Damit konnten rund drei Viertel (74,8 %) der steirischen F&E-Ausgaben dem Unternehmensbereich zugeordnet werden.

Die F&E-Quote des Unternehmensbereiches stieg von 3,2 % im Jahr 2011 auf 3,6 % im Jahr 2013.

Der kombinierte öffentliche und private gemeinnützige Sektor erfuhr einen Zuwachs der F&E-Ausgaben von +6,3 % auf 0,5 Mrd. €, die F&E-Quote blieb unverändert bei 1,2 %.

 

Die Ergebnisse zum Nachlesen

 

Rückfragen bitte an:

Mag. Andreas Niederl, andreas.niederl@joanneum.at, +43 316 876-1491

Mag. Raimund Kurzmann, raimund.kurzmann@joanneum.at, +43 316 8769-1478