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Ökonomische Wirkungsanalyse der Lokalen Agenda 21-Prozesse in Österreich

Die Lokale Agenda 21 dient der Umsetzung der weltweiten Agenda 21 auf kommunaler Ebene und stellt in Verbindung mit den Nachhaltigkeitsstrategien der Länder, Bund und EU ein wichtiges Schlüsselelement dar, um eine nachhaltige Entwicklung zu fokussieren. Im Rahmen des Projektes wurde eine Analyse der ökonomischen Wirkungen durchgeführt, die einerseits ausgerichtet ist die Vorgaben des Handbuchs für den gemeinsamen Begleitungs- und Bewertungsrahmen (CMEF) der des Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (2006) zu erfüllen und andererseits über diesen hinauszugehen, um die spezifischen Eigenschaften der Lokalen Agenda 21 zu erfassen.

Die Ergebnisse der Analyse zeigen, dass die LA 21 dazu geführt hat, dass umfangreiche Möglichkeiten für eine direkte BürgerInnenbeteiligung an der Zukunftsarbeit der Gemeinden geschaffen und genutzt wurden. Die durchgeführte Erhebung zu Umsetzungsprojekten von LA?21 zeigte, dass eine Vielzahl von Folgeprojekten und Folgeaktivitäten entstanden ist, die sich nach Einfluss der LA?21 auf die Projektausgestaltung untergliedern lassen. Der Großteil der umgesetzten Projekte ist eine direkte Folge des jeweiligen LA?21-Prozesses. Die Erhebung von wahrgenommenen und erwarteten Wirkungen über 2013 hinaus zeigt, dass die Wirkungspalette von LA?21 breit gefächert ist mit tendenziell positiven Wirkungen auf den Tourismus und die Zahl der Beschäftigung.

 

Auftraggeber: Bundesministerium für Land u. Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft