{"id":2269,"date":"2022-09-23T14:24:07","date_gmt":"2022-09-23T12:24:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.joanneum.at\/policies\/?p=2269"},"modified":"2024-03-26T12:12:33","modified_gmt":"2024-03-26T11:12:33","slug":"die-koralmbahn-und-ihre-regionaloekonomische-wirkung-ein-neuer-international-sichtbarer-ballungsraum-entsteht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.joanneum.at\/policies\/die-koralmbahn-und-ihre-regionaloekonomische-wirkung-ein-neuer-international-sichtbarer-ballungsraum-entsteht\/","title":{"rendered":"Die Koralmbahn und ihre regional\u00f6konomische Wirkung: Ein neuer, international sichtbarer Ballungsraum entsteht"},"content":{"rendered":"<h2>Neue Metropolregion<\/h2>\n<p>Der vorliegende Teil II dieses gro\u00dfen S\u00fcd\u00f6sterreich-Standortstudienprojektes r\u00fcckt die vom\u00a0<strong>Koralmbahnprojekt\u00a0<\/strong>unmittelbar betroffenen Bezirke\u00a0<strong>Deutschlandsberg\u00a0<\/strong>und\u00a0<strong>Wolfsberg\u00a0<\/strong>in den Mittelpunkt des Geschehens und zeigt erstmals die<strong>\u00a0kleinr\u00e4umigen regional\u00f6konomischen Auswirkungen<\/strong>\u00a0eines gro\u00dfen, regions\u00fcbergreifenden\u00a0<strong>Infrastrukturvorhabens\u00a0<\/strong>auf.<\/p>\n<p>Die Auswirkungen, die sich aus den ver\u00e4nderten Erreichbarkeiten ergeben werden, sind erheblich und kaum zu untersch\u00e4tzen: Es wird eine\u00a0<strong>neue urbane Agglomeration<\/strong>\u00a0eine neue Metropolregion entstehen \u2013 mit internationaler Sichtbarkeit und Strahlkraft.\u00a0<strong>K\u00e4rnten und die Steiermark wachsen zusammen.<\/strong>\u00a0Daraus ergeben sich enorme Chancen, die es aktiv zu nutzen gilt.<\/p>\n<h2>Eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte Europas<\/h2>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist die Koralmbahn auch Teil der neuen S\u00fcdstrecke und verbindet \u00d6sterreichs Norden und S\u00fcden auf moderne und nachhaltige Weise. Die\u00a0<strong>S\u00fcdstrecke\u00a0<\/strong>wiederum geh\u00f6rt als Teil des\u00a0<strong>Baltisch-Adriatischen Korridors<\/strong>\u00a0zu den bedeutendsten Infrastrukturprojekten Europas. Er verbindet die wichtigsten Seeh\u00e4fen mit den aufstrebenden Industrier\u00e4umen in Mitteleuropa und gilt als eine der Hauptschlagadern unserer Wirtschaft.<\/p>\n<h2><strong>Studie im Detail:<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Eine neue urbane Agglomeration Graz \u2013 Klagenfurt entsteht<\/strong><\/p>\n<p>Durch die Koralmbahn entsteht eine Agglomeration. Das \u201eKerngebiet\u201c \u2013 die (k\u00fcnftige) urbane Agglomeration Graz-Klagenfurt \u2013 umfasst jene Gemeinden, die im Schnitt in 40 Minuten einen der Bahnh\u00f6fe entlang der Strecke erreichen k\u00f6nnen. Das (erweiterte) Einzugsgebiet zieht sich von der s\u00fcdlichen Obersteiermark bis hin nach Villach. Die erweiterte urbane Agglomeration Graz-Klagenfurt wird insgesamt rund 1,1 Millionen Einwohner und eine halbe Million unselbstst\u00e4ndig Besch\u00e4ftigte z\u00e4hlen, wobei \u00fcber 130.000 im produzierenden Bereich t\u00e4tig sind.<\/p>\n<p><strong>Die Peripherie r\u00fcckt ins Zentrum mit zwei industriell-gewerblichen Bezirken im Kern<\/strong><\/p>\n<p>Die Bezirke Wolfsberg und Deutschlandsberg werden ab 2026 im Zentrum dieser neuen urbanen Agglomeration liegen und im Tagespendlerbereich von Klagenfurt und Graz liegen. Sowohl der Bezirk Deutschlandsberg als auch der Bezirk Wolfsberg haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine enorm positive Entwicklung genommen. Beide Bezirke sind industriell-gewerblich gepr\u00e4gt und konnten den in weiten Teilen Europas zu beobachtenden De-Industrialisierungstendenzen nicht nur trotzen, sondern entgegenwirken.<\/p>\n<p><strong>Zentrum-Peripherie-Gegensatz wird verkleinert<\/strong><\/p>\n<p>Aufgrund der komplement\u00e4ren Struktur der beiden Bezirke wird durch die Koralmbahn eine WIN-WIN-Situation geschaffen, die auch die weiteren involvierten Bezirke erfassen wird. Eine bessere Anbindung von peripheren Regionen an urbane Agglomerationen wirkt generell doppelt: (1) Die Peripherie wird an die st\u00e4dtische Infrastruktur angeschlossen (Zugang zu Arbeitspl\u00e4tzen, einem st\u00e4dtischen \u00d6kosystem etc.) und (2) der Agglomerationsdruck kann abgeschw\u00e4cht werden (das Einzugsgebiet dehnt sich aus \u2013 neuer (leistbarer) Raum wird erschlossen).<\/p>\n<p><strong>Arbeitsmarkt wird dynamisiert<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Besch\u00e4ftigte dehnt sich durch die neue S\u00fcdbahn der Suchradius aus. F\u00fcr sie wird es m\u00f6glich, neue Arbeitspl\u00e4tze in derzeit nicht in Tagespendlerdistanz liegenden Regionen anzunehmen. Die M\u00f6glichkeiten, eine ad\u00e4quate Besch\u00e4ftigung anzunehmen, steigen signifikant und dies in beiden Bundesl\u00e4ndern. Die Pendlerstr\u00f6me zwischen den einzelnen Regionen entlang der Koralmbahn werden sich signifikant erh\u00f6hen, wobei die Effekte bei Reisezeiten bis zu 40\u201350 Minuten am h\u00f6chsten sein werden. Der gesch\u00e4tzte mittlere Anstieg der Pendelverflechtungen betr\u00e4gt knapp 35 %.<\/p>\n<p><strong>Infrastruktur gegen die Abwanderung: demographischer Trend wird gebrochen<\/strong><\/p>\n<p>Durch das Koralmbahnprojekt ergibt sich die gro\u00dfe Chance den negativen demographischen Trend in der Region S\u00fcd\u00f6sterreich zu brechen. Eine quantitative Modell-Sch\u00e4tzung der direkten und indirekten Effekte, die sich mit der Er\u00f6ffnung der Koralmbahn f\u00fcr die urbane Agglomeration Graz-Klagenfurt, vor allem aber f\u00fcr die jeweiligen Regionen, die steirischen und K\u00e4rntner Gemeinden, ergeben, zeigen einen signifikant positiven Zusammenhang zwischen dem Infrastrukturausbau und der Bev\u00f6lkerungsentwicklung. Das Vorhandensein eines Bahnhofs geht mit einem um 2,86 %-Punkte h\u00f6heren Bev\u00f6lkerungswachstum einher. Der Zugang zu einem Bahnhof erh\u00f6ht das erwartete Bev\u00f6lkerungswachstum um knapp 2 %.<\/p>\n<p><strong>Eine international sichtbare Region: der zweitgr\u00f6\u00dfte Ballungsraum \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem neuen Ballungsraum Graz- Klagenfurt entsteht der zweitgr\u00f6\u00dfte Ballungsraum in \u00d6sterreich neben Wien und ein bedeutender Ballungsraum selbst im internationalen Ma\u00dfstab. Im deutschen Raum z\u00e4hlen nur Berlin, Wien, M\u00fcnchen, Hamburg und K\u00f6ln mehr als 1. Mio. Einwohner. Auf Basis einer gemeinsamen Vermarktungsstrategie sollte die neue Agglomeration auch \u00fcber die Grenzen \u00d6sterreichs hinaus eine wirtschaftliche Strahlkraft entwickeln.<\/p>\n<h2><strong>Statements<\/strong><\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Peter Kaiser, Landeshauptmann K\u00e4rnten:<\/strong>\u00a0\u201eAls Verantwortungstr\u00e4ger haben wir in K\u00e4rnten und der Steiermark das enorme Zukunftspotential f\u00fcr unsere beiden Bundesl\u00e4nder erkannt, das in gemeinsamen Kooperationen und in einem gemeinsamen Wirtschaftsraum S\u00fcd liegt \u2013 K\u00e4rnten und die Steiermark: der Stern des S\u00fcdens! Mit Kooperationen wie beispielsweise mit dem Joanneum Research, den Silicon Austria Labs, dem Digital Innovation Hub S\u00fcd, dem Green Tech Cluster, dem Silicon Alps Cluster sind wir bereits dabei, diese Potentiale zu heben. Die Koralmbahn wird als Wirtschafts- und Besch\u00e4ftigungsmotor zu einem Kooperations- und Innovationsbeschleuniger. Indem wir unsere St\u00e4rken weiter b\u00fcndeln und koordinieren, haben wir die Chance, gemeinsam im europ\u00e4ischen und internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein, sichtbar und attraktiv sowohl f\u00fcr Unternehmen als auch f\u00fcr dringend ben\u00f6tigte Arbeitskr\u00e4fte zu werden.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Christopher Drexler, Landeshauptmann Steiermark:<\/strong>\u00a0\u201eMit der Koralmbahn ist ein Jahrhundertprojekt auf der Zielgeraden. Sie wird eine der wichtigsten Verkehrsachsen nicht nur f\u00fcr die Steiermark und K\u00e4rnten sondern f\u00fcr ganz \u00d6sterreich sein. Es freut mich ganz besonders, dass diese neue Studie so viele positiven Effekte insbesondere f\u00fcr die Regionen im steirisch-k\u00e4rntnerischen Grenzgebiet aufzeigt. Sie kann und soll f\u00fcr uns auch Grundlage und Wegweiser f\u00fcr die Regionalentwicklung sein, damit wir die vielen Potenziale so gut wie m\u00f6glich heben k\u00f6nnen. Wir setzen einen weiteren Schritt in der traditionell guten Zusammenarbeit zwischen der Steiermark und K\u00e4rnten. Unsere steirisch-k\u00e4rntnerische Achse wird noch st\u00e4rker \u2013 das schafft Wachstum, Arbeit und eine noch bessere Lebensqualit\u00e4t.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Manfred Kainz, Regionalstellenobmann WKO Deutschlandsberg:<\/strong>\u00a0\u201eDie Chancen und das Entwicklungspotenzial durch die Koralmbahn sind enorm. Eine schnelle Bahnverbindung nach K\u00e4rnten wollte schon Kaiser Franz Josef. Kluge K\u00f6pfe und der Wille zur Zusammenarbeit in der Region haben dazu gef\u00fchrt, dass fr\u00fch mit der Umsetzung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen begonnen werden konnte (La\u00dfnitztal Entwicklungs GmbH, Grundst\u00fcckank\u00e4ufe, etc.). Sowohl Deutschlandsberg als auch Wolfsberg werden nach Fertigstellung der Bahnlinie einen gewaltigen Aufschwung und massiven Zuzug erleben. Davon bin ich \u00fcberzeugt. Jetzt gilt es, eine gemeinsame, bundesland\u00fcbergreifende Perspektive \u00fcber die Bezirksgrenzen hinaus zu entwickeln.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Gerhard Oswald, Bezirksobmann WK Wolfsberg:<\/strong>\u00a0\u201eWolfsberg und Deutschlandsberg haben bereits begonnen, die Eckpunkte einer ersten gemeinsamen regionalpolitischen Agenda und Strategie auf Bezirksebene zu schmieden. Denn, je schneller und besser abgestimmt wir arbeiten, desto besser wird die Entwicklung in beiden Bezirken sein und desto unmittelbarer wird sich die positive Wirkung dieses Jahrhundertprojektes einstellen. Es gilt nun alle Synergiepotentiale zu heben. Dann profitieren auf beiden Seiten der Koralm alle Wirtschaftsbereiche, von der Industrie und dem Gewerbe \u00fcber moderne Dienstleistungen bis hin zum Tourismus.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Gerold Grill, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer SVI Austria GmbH:\u00a0<\/strong>\u201eMit dem Koralmtunnel er\u00f6ffnen sich viele neue M\u00f6glichkeiten und f\u00fcr uns als Industrie ist ganz klar, dass beide Seiten \u2013 also K\u00e4rnten und die Steiermark \u2013 von dieser neuen Verbindung enorm profitieren werden. Voraussetzung ist eine gute Vorbereitung, die in die verschiedensten Bereiche und weit \u00fcber die Infrastruktur hinausreicht. So schaffen wir nicht nur einen tragf\u00e4higen Transport-Korridor inkl. Anbindung an Wien \u00fcber den Semmeringtunnel, sondern auch ein neues Regionsverst\u00e4ndnis im S\u00fcden \u00d6sterreichs.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Horst Johann J\u00f6bstl, MsC, IV K\u00e4rnten:\u00a0<\/strong>\u201eIch sehe gro\u00dfe Chancen f\u00fcr die Entwicklung des Industriestandorts in der Region. Schon jetzt ist der Bezirk Wolfsberg mit einem Besch\u00e4ftigungs-Anteil von 41,6 Prozent des produzierenden Sektors der industriest\u00e4rkste in K\u00e4rnten. Er leidet aber deshalb auch \u00fcberproportional unter der hohen Zahl an offenen Stellen, die nur schwer besetzt werden k\u00f6nnen. Mit der Koralmbahn r\u00fcckt der Bezirk nun in die Mitte des Zentralraums zwischen Graz und Klagenfurt\/Villach und werde viel besser erreichbar sein. So erschlie\u00dfen sich die Uni- und Forschungsstandorte in den Metropolen in bequemer umweltfreundlicher Pendeldistanz. Damit sind die zahlreichen High-Tech-Betriebe in unserer Region pl\u00f6tzlich eine Option. Um junge urbane Zuwanderer zu gewinnen, braucht es aber g\u00fcnstige Startwohnungen und auch abseits der leistungsf\u00e4higen Hauptroute einen gut funktionierenden \u00f6ffentlichen Verkehr mit dem Lavanttaler Zentralbahnhof.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.joanneum.at\/policies\/das-institut\/team\/detail\/kirschner\">Eric Kirschner<\/a>, JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft:<\/strong>\u00a0\u201eDie Koralmbahn ist das gr\u00f6\u00dfte sozio\u00f6konomische Projekt in \u00d6sterreich seit dem Bau der Semmeringbahn. Mit der vorliegenden Analyse l\u00e4sst sich zeigen, dass die Auswirkungen, die sich aus der ver\u00e4nderten Erreichbarkeit ergeben, signifikant positiv sind, sowohl in Bezug auf die wirtschaftliche Dynamik und Wettbewerbsf\u00e4higkeit, sprich Wirtschaftswachstum und Besch\u00e4ftigung, als auch in Bezug auf die demographische Entwicklung. Zu beachten gilt allerdings, dass dies nicht automatisch geschieht. Die Rahmenbedingungen m\u00fcssen sehr wohl im Vorfeld entsprechend gestaltet und Synergien proaktiv genutzt werden, sowohl regional als auch interregional.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Ewald Verhounig, Institut f\u00fcr Wirtschafts- und Standortentwicklung<\/strong>: \u201eUm die enormen regional\u00f6konomischen Chancen, die die Koralmbahn mit sich bringt, nachhaltig zu nutzen, bedarf es einer abgestimmten, interregionalen strategischen Bewirtschaftung der gesamten Achse mit den Bezirken Deutschlandsberg und Wolfsberg im Fokus. Erste regionalpolitische Ansatzpunkte sind die Sicherstellung bzw. der Ausbau der komplement\u00e4ren Verkehrsinfrastruktur und der unternehmerischen Infrastruktur sowie die Implementierung interregionaler Kooperationen im Bereich Aus- und Weiterbildung. Dar\u00fcber hinaus gilt es die internationale Positionierung S\u00fcd\u00f6sterreichs als attraktiver Arbeits- und Lebensstandort aktiv voranzutreiben.\u201c<\/li>\n<li><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue Metropolregion Der vorliegende Teil II dieses gro\u00dfen S\u00fcd\u00f6sterreich-Standortstudienprojektes r\u00fcckt die vom\u00a0Koralmbahnprojekt\u00a0unmittelbar betroffenen Bezirke\u00a0Deutschlandsberg\u00a0und\u00a0Wolfsberg\u00a0in den Mittelpunkt des Geschehens und zeigt erstmals die\u00a0kleinr\u00e4umigen regional\u00f6konomischen Auswirkungen\u00a0eines gro\u00dfen, regions\u00fcbergreifenden\u00a0Infrastrukturvorhabens\u00a0auf. 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