JOANNEUM RESEARCH DIGITAL präsentierte vom 6. bis 8. November innovatives Know-how und Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz auf der A&T Nord-Est, eine der wichtigsten Messe für industrielle Automatisierung, Additive Fertigung und künstliche Intelligenz in Norditalien. Auf dem Gemeinschaftsstand von SMACT konnten wir unsere Expertise im Bereich akustischer Überwachungslösungen vorstellen und das Interesse namhafter Industriebesucher wecken.
Besonders freute uns die Zusammenarbeit mit SMACT, einem italienischen Kompetenzzentrum für Industrie 4.0, das auf Initiative des italienischen Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung gegründet wurde. SMACT ist eine öffentlich-private Partnerschaft (Public-Private Partnership, PPP), in der Universitäten und Unternehmen gemeinsam an der Umsetzung sogenannter „SMACT“-Technologien arbeiten: Social, Mobile, Analytics, Cloud und Internet of Things (IoT). Durch diese Kooperation wird das Wissen aus Wissenschaft und Wirtschaft gebündelt, um die Entwicklung und Integration digitaler Lösungen für die Industrie zu fördern. Die Zusammenarbeit mit SMACT bietet JOANNEUM RESEARCH eine ideale Plattform, um ihre Entwicklungen im Bereich KI-gestützter akustischer Überwachung in einem praxisnahen Umfeld zu präsentieren und in Zusammenarbeit mit italienischen Partnern weiterzuentwickeln.
Am Messestand wurde ein Mikrofonarray ausgestellt, das speziell für Anwendungen der intelligenten akustischen Überwachung entwickelt wurde. Bei den Besucher*innen, zu denen zahlreiche Vertreter*innen von Unternehmen aus dem norditalienischen Industriesektor zählten, stieß die Vorführung des Systems auf großes Interesse. Besonders hervorzuheben ist das Gespräch mit einem Vertreter von Rete Ferroviaria Italiana (RFI), der sich für die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie im Bereich der Tunnelsicherheit begeisterte.
Matthias Rüther, Leiter von JOANNEUM RESEARCH DIGITAL, konnte die Führungsebene von SMACT sowie hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, wie Prof. Fabrizio Dughiero von der Universität Padua und Franco Scolari, Direktor des Technologischen Parks Pordenone, treffen. In den Gesprächen wurde unter anderem ein Besuch in Bozen geplant, um die Kooperation weiter zu vertiefen und gemeinsame Projekte zu initiieren.
Ein Highlight des Messeauftritts bildete der Workshop von Daniele Cozzi, der einem Fachpublikum von rund 50 Teilnehmer*innen die innovativen Lösungen von JOANNEUM RESEARCH im Bereich akustisches Monitoring präsentierte und Anwendungsbeispiele aus der Praxis erläuterte.


