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Am 24. April 2026 findet bereits zum zwölften Mal die Lange Nacht der Forschung in ganz Österreich statt. Mit mehr als 30.000 Besucherinnen und Besuchern steht die Steiermark bundesweit schon bislang an der Spitze der Forschungsregionen. Dabei sind die Vernetzung und das kooperative Miteinander von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Schlüssel zum Erfolg.
„Die Lange Nacht der Forschung 2026 ist ein starkes Signal für Wissenstransfer – er gehört zum Kern unseres Auftrags. Wir zeigen, wie aus Ideen maßgeschneiderte Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft entstehen. Mit den Beteiligungen in Kärnten und dem Burgenland wird die Steiermark dabei zur wissenschaftlichen Drehscheibe entlang der Südachse“, betont Heinz Mayer, Geschäftsführer der landeseigenen Forschungsgesellschaft, die im Auftrag des Landes Steiermark auch Koordinatorin der Langen Nacht der Forschung in unserem Bundesland ist.
„Wissenschaft und Forschung sind die Grundlage für Fortschritt und eine erfolgreiche Entwicklung – sie betreffen unser aller Leben. Umso wichtiger ist es, ihre Bedeutung einer breiten Öffentlichkeit sichtbar zu machen. Die Lange Nacht der Forschung schafft genau das: Sie bringt Forschung direkt zu den Menschen und macht sie greifbar. Besonders unsere jungen Steirerinnen und Steirer können dabei erleben, wie spannend Wissenschaft ist – und vielleicht wird bei der einen oder dem anderen die Neugier geweckt, selbst eine Forscherlaufbahn einzuschlagen. Denn Begeisterung für Wissen ist der erste Schritt in eine innovative Zukunft“, betont Wissenschafts- und Forschungslandesrat Willibald Ehrenhöfer.
Rund 70 Entscheidungsträger*innen aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Innovation nahmen den Auftakt zur Langen Nacht der Forschung 2026 am 25. September 2025 zum Anlass, um über die Chancen und Herausforderungen des Wissenschaftsstandortes Steiermark zu sprechen. Einen Schwerpunkt bildete dabei der Neustart der Südregion durch den Start der Koralmbahn mit Jahreswechsel.
Die Lange Nacht der Forschung wird in der Steiermark auch 2026 an den etablierten Orten Graz, Leoben, Kapfenberg und Weiz stattfinden. Sie wird wieder von der steirischen Forschungsgesellschaft JOANNEUM RESEARCH koordiniert, Partner werden sämtliche steirische Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie heimische Unternehmen sein.



