Unsere Kollegin Clara Wiederschwinger-Fischer war mit einem Vortrag über assistierende Technologien für die Arbeitswelt vertreten und setzte wichtige Impulse zur Gestaltung inklusiver Arbeitsplätze. Sie zeigte auf, welche Rahmenbedingungen es braucht, um Produktionsarbeitsplätze inklusiv zu gestalten und wie moderne Technologien Teilhabe in der Arbeitswelt ermöglichen.
Menschen mit Behinderungen brauchen, um ihre Fähigkeiten voll einbringen zu können und wie Organisationen gemeinsam Verantwortung für chancengerechte Arbeitswelten übernehmen können. Unterstützt wurde sie von weiteren Kolleg*innen, die gemeinsam unseren Ausstellungsstand betreuten und in regen Austausch mit den Besucher*innen traten.
Am Stand wurde das Projekt SAFEIVERSE präsentiert, das sich damit beschäftigt, wie beeinträchtigte Menschen und Roboter in Zukunft zusammenarbeiten können. Durch Virtual Reality konnten die Teilnehmer*innen direkt in eine Arbeitsumgebung mit Robotern eintauchen und erleben, wie Assistenzroboter Arbeitsprozesse erleichtern und neue Möglichkeiten der Teilhabe schaffen. Die interaktiven Einblicke machten deutlich, dass technologische Innovation und Inklusion kein Widerspruch sind – im Gegenteil: Wenn Technologien klug eingesetzt werden, eröffnen sie Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten neue Chancen im Arbeitsleben.
Das Forum IN:ARBEIT bot insgesamt einen inspirierenden Rahmen, um Visionen und konkrete Schritte für eine inklusivere Zukunft zu diskutieren. Die vielen Gespräche und Begegnungen sowie der Austausch zwischen Forschung, Praxis und Selbstvertretung zeigten, wie wichtig solche Plattformen sind, um gemeinsame Wege weiterzudenken. Mit vielen neuen Eindrücken und weiteren Kooperationsmöglichkeiten blicken wir positiv auf die nächsten Schritte, die Inklusion in der Arbeitswelt weiter voranzubringen.

