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Essenziell
 

Presse

MATERIALS

Lab-on-a-Foil-Systeme werden zukünftig in der patientennahen Schnelldiagnostik, der sogenannten Point-of-Care-Diagnostik, eingesetzt. Foto: JOANNEUM RESEARCH/ Schwarzl

Minilabors für Schnelltests können in Österreich und Deutschland bald in Turbo-Serienproduktion gehen

Die JOANNEUM RESEARCH führt ein internationales Konsortium an, das intensiv an der nächsten Generation von Lab-on-a-Chip-Systemen forscht. Bald können sogenannte Minilabors folienbasierter Mikrofluidik für die Schnelldiagnostik – zum Beispiel für COVID-19 –in Großserienproduktion gehen.

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> Mehr Informationen zum Forschungsbereich

Diese O-Töne von Dr. Martin Smolka könnten für Sie hilfreich sein:

DIGITAL

SuLaMoSA – Erdrutsch-Warnsystem: Der Forscher DI Dr. Karlheinz Gutjahr mit einer Kollegin, Credit: JOANNEUM RESEARCH/Schwarzl

Steirische Forschung: Prototyp für Österreichs erstes einheitliches Erdrutsch-Warnsystem

Ein neues österreichisches Überwachungssystem für Bodensenkungen und Erdrutsche namens „SuLaMoSA – Subsidence and Landslide Monitoring Service in Austria steht vor dem Durchbruch. Forscherinnen und Forscher von DIGITAL, dem Institut für Informations- und Kommunikationstechnologien der JOANNEUM RESEARCH, entwickelten einen neuen Prototyp zur digitalen Vermessung und langfristigen Erfassung von Bodenbewegungen und Erdrutschen in Österreich. Hiermit können besonders gefährdete Gebiete überwacht und damit auch kritische Infrastruktur wie Gebäude, Straßen und Industrie präventiv geschützt werden.

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MATERIALS

Spezialisierte Photonik-Technologie für die medizinische Diagnostik

31. März 2020: Photonische Technologien sind zu einem Schlüsselfaktor für moderne medizinische Geräte geworden, die für Diagnostik, als chirurgische Werkzeuge und Therapeutika eingesetzt werden. Das Projekt MedPhab wird sich als Europas erste Pilotlinie der Herstellung, Prüfung, Validierung und Hochskalierung neuer photonischer Technologien für die medizinische Diagnostik widmen und eine beschleunigte Produkteinführung bei reduzierten F&E-Kosten ermöglichen. Das MedPhab-Konsortium, darunter die JOANNEUM RESEARCH, vereint dazu Europas führende Unternehmen sowie Forschungs- und Technologieorganisationen (RTOs). Das Projekt mit einer Laufzeit von vier Jahren und einem Gesamtvolumen von 15 Millionen Euro wird im Rahmen von HORIZON 2020 finanziert.

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JOANNEUM RESEARCH

JR-Geschäftsführer Wolfgang Pribyl mit jungen Forscherinnen und Forschern im Headquarter des Unternehmens in Graz, Foto: JOANNEUM RESEARCH/Schwarzl

JOANNEUM RESEARCH für die flexibelsten Arbeitszeitmodelle ausgezeichnet

JOANNEUM RESEARCH hat die flexibelsten Arbeitszeitmodelle:Nach einer Erhebung des market Instituts hat die JOANNEUM RESEARCH die modernsten und flexibelsten Arbeitsmodelle in der Steiermark. Die Preisverleihung fand gestern Abend in den Räumlichkeiten der Energie Steiermark statt. Das market Institut führt regelmäßig Untersuchungen zur Attraktivität von Arbeitgebern durch. In einer aktuellen Studie wurde im Bundesland Steiermark eine Vielzahl von inhaltlichen Kriterien aus der Sicht der für den Arbeitsmarkt relevanten Bevölkerung bewertet und ein umfassendes Bild über die steirischen Leitbetriebe auf einer statistisch verlässlichen Basis gezeichnet. 

In puncto moderne und flexible Arbeitsmodelle erhielt die JOANNEUM RESEARCH den ersten Platz, in der Gesamtwertung befindet sich die JOANNEUM RESEARCH in der Steiermark unter den Top 10 der besten Arbeitgeber. JOANNEUM-RESEARCH-Geschäftsführer Wolfgang Pribyl: „Ich freue mich sehr, dass wir nicht nur Sieger in der Kategorie Arbeitsmodelle sind, sondern auch hochqualifizierte Arbeitsplätze mit fairen Bedingungen und ökologischer beziehungsweise sozialer Bedeutung anbieten können. Damit ist die JOANNEUM RESEARCH für junge Talente mit Innovationsgeist ein höchst attraktiver Arbeitgeber und bietet ein exzellentes und flexibles Arbeitsumfeld am Innovationsstandort Steiermark.“

MATERIALS

15 Millionen Euro für die neue Optik-Technologie

Im Rahmen des Projekts PHABULOuS werden neue und robuste Fertigungstechnologien für optische Freiformmikrostrukturen entwickelt, die eine gezielte Lichtlenkung ermöglichen. Diese Komponenten werden in Geräte mit hoher Wertschöpfung integriert, die von Mikrodisplays für Augmented Reality über innovative Systeme für Arbeits-, Fahrzeug- und Transportbeleuchtungen bis hin zu optischen Effekten für den Luxusbereich reichen. Das PHABULOuS-Konsortium, darunter die JOANNEUM RESEARCH, vereint Europas führende Unternehmen und Forschungs- und Technologieorganisationen (RTOs) und erarbeitet eine selbsttragende Pilotlinie für das Design und die Herstellung von mikrooptischen Freiformlösungen. Das H2020-Projekt läuft vier Jahre lang und hat ein Gesamtvolumen von 15 Millionen Euro.

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JOANNEUM RESEARCH

Lysimeter im Einsatz, Foto: METER/ Nick Frank

Sensationsdeal der JOANNEUM-RESEARCH-Tochter JR-AquaConSol: Übernahme der Lysimeter-Produktion vom Weltmarktführer METER Group

Was ist ein Lysimeter? In Zeiten wie diesen, in der alle Welt über die Probleme der Klimaerwärmung spricht, ist das Lysimeter für die Umweltforschung und Landwirtschaft unerlässlich. Das Messgerät für die Erfassung von Wechselwirkungen zwischen der Atmosphäre, den Pflanzen, dem Boden, der Tierwelt und dem Grundwasser hilft dabei, auf die neuen Umweltbedingungen zu reagieren. Ab sofort betreibt die JOANNEUM-RESEARCH-Tochter JR-AquaConSol die Produktion, den Vertrieb und das Service der Lysimeter des Weltmarktführers METER Group und erweitert so ihre Expertise in der Sicherung der wertvollen Ressource Wasser.

Presseaussendung

MATERIALS

Der Forscher Andreas Kröpfl stellt den Spektral-Goniometer ein, Foto: JOANNEUM RESEARCH/ Schwarzl

Datenkommunikation mit Licht

„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Was für Menschen gilt, gilt mittlerweile auch für technische Geräte wie Fernseher, Drucker, diverse Fernbedienungen für Licht, Verdunkelung und Klimatechnik. Die Geräte in Haushalten und in Büroräumen senden und empfangen Daten am laufenden Band, meist über drahtlose Kommunikation, die sich im Radiofrequenzbereich abspielt. Da jedoch immer mehr vernetzte Geräte zu Hause und im Büro aktiv sind, lassen Prognosen bald Bandbreitenprobleme erwarten. Gleichzeitig ist es notwendig, den Energieverbrauch und den CO2-Fußabdruck zu senken. Datenkommunikation über sichtbares Licht kann hier Abhilfe schaffen und hat den zusätzlichen Charme, dass dessen Frequenzbänder nicht versteigert werden können. Forscher von MATERIALS, dem Institut für Oberflächentechnologien und Photonik der JOANNEUM RESEARCH, bearbeiten das topaktuelle Thema der Visible Light Communication (VLC). Ziel ist es, die Lichtquelle zur Datenkommunikation zu nützen und damit das Radiofrequenzspektrum zu entlasten.

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> Licht- und Integrationslabor

ROBOTICS

v.li.: ROBOTICS-Direktor Univ.-Doz. DI Dr. Michael Hofbaur, JOANNEUM-RESEARCH -Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Martin Wiedenbauer, LH Stv.in Dr.in Gaby Schaunig, JOANNEUM-RESEARCH-Geschäftsführer Univ.-Prof. DI Dr. Wolfgang Pribyl, MBA, Vizerektor der Universität Klagenfurt Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Martin Hitz, LR Martin Gruber, BABEG-Geschäftsführer Mag. Hans Schönegger; Foto: JOANNEUM RESEARCH/Bergmann

ROBOTICS in Kärnten: mehr Raum – mehr Möglichkeiten

Heute fand auf Einladung der JOANNEUM RESEARCH, vertreten durch Geschäftsführer Wolfgang Pribyl und Institutsdirektor Michael Hofbaur, im Beisein von Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig, BABEG-Geschäftsführer Hans Schönegger sowie dem Vizerektor der Universität Klagenfurt Martin Hitz die feierliche Eröffnung des neuen Forschungsgebäudes von ROBOTICS, dem Institut für Robotik und Mechatronik der JOANNEUM RESEARCH, im Lakeside Science & Technology Park in Klagenfurt statt. Nach fünf erfolgreichen Jahren der Robotikforschung in Kärnten werden sich ab sofort die Forschungsaktivitäten von ROBOTICS auf einen höheren Technology Readiness Level (TRL) heben. Somit können die rund 30 Expertinnen und Experten am Standort auf 1.200 m2 Fläche mit Hilfe neuer industriegerechter Laborinfrastruktur und modernsten Robotersystemen noch besser die Anforderungen der Wirtschaft und Industrie erfüllen. Den Hauptvortrag mit dem Titel „Anwendungen der Mechanik und Robotik in Wechselwirkung mit Menschen“ hielt Andrés Kecskeméthy von der Universität Duisburg Essen.

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COREMED

JOANNEUM RESEARCH forscht an neuen Technologien für Regenerative Medizin

Wie wichtig die Forschung im Bereich der Regenerativen Medizin ist, bestätigt das aktuelle Projekt „Tec.Reg – Technologien für Regenerative Medizin“, das vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) mit zwei Millionen Euro gefördert wird. Die Projektleitung hat Lars-Peter Kamolz, Direktor von COREMED – Kooperatives Zentrum für Regenerative Medizin der JOANNEUM RESEARCH inne. https://www.joanneum.at/coremed/

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LIFE

Dem Wetter einen Schritt voraus

Wetterprognosen sind allgegenwärtig und auf sämtlichen Kanälen jederzeit und einfach abrufbar. Sie beeinflussen wie wir uns kleiden, den Weg zur Arbeit bestreiten, das Freizeitprogramm planen und vieles mehr. Aber: Was können Wettervorhersagen nicht? Sie liefern Unternehmen keine direkte Information darüber, wie sich das (prognostizierte) Wetter unmittelbar auf ihre Absatzmenge, ihren Umsatz oder die Besucherfrequenz auswirkt. Die Expertinnen und Experten von LIFE, dem Zentrum für Klima, Energie und Gesellschaft der JOANNEUM RESEARCH, unterstützen mit einem maßgeschneiderten Analyse- und Prognosetool namens WEDDA® Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse in Bezug auf Wetterrisiken zu optimieren. https://www.wedda.at/

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POLICIES

68. Digitaldialog: Digitalisierung in der Landwirtschaft

Die JOANNEUM RESEARCH lud gestern, am 29. Oktober 2019, gemeinsam mit dem Maschinenring Steiermark zum 68. Digitaldialog in die Leonhardstraße in Graz. Über 100 Interessierte folgten der Einladung zur Einführung in funktionierende Praxisbeispiele des aktuellen Themas „Digitalisierung in der Landwirtschaft“ und zur anschließenden Diskussion. Durch die Veranstaltung führte Hermann Katz, Leiter der Forschungsgruppe „Datenanalyse und modellbasierte Entwicklungsunterstützung“ der JOANNEUM RESEARCH: „Auch bei JOANNEUM RESEARCH ist die Digitalisierung in der Landwirtschaft in den Fokus gerückt. Diese basiert auf drei Säulen: Sensorbasierte Technologien, Auswertung durch statistische Methoden und die Verknüpfung mit dem Wissen der Landwirtinnen und Landwirte“, eröffnete der Statistiker, der mit dem Maschinenring an einem gemeinsamen Digitalisierungsprojekt arbeitet.

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MATERIALS

Forschungsstandort Weiz übertrifft nach 20 Jahren alle Erwartungen

Wolfgang Pribyl, Geschäftsführer der JOANNEUM RESEARCH, lud zum 20-Jahr-Jubiläum des JOANNEUM RESEARCH-Standorts Weiz. Im Rahmen des Symposiums „Future Smart Living and Lighting“ blickte man gemeinsam mit den regionalen Partnern aus Politik, Wirtschaft und Industrie sowie internationalen Experten auf die erfolgreiche Forschungsarbeit zurück und lieferte einen Ausblick auf die zukünftigen hochinnovativen Forschungstätigkeiten.

1999 hat die JOANNEUM RESEARCH im Rahmen einer Regionalisierungsoffensive einen Standort in Weiz gegründet. Für diesen neuen Standort wurde der schon damals vielversprechende Forschungsbereich der Nanotechnologie gewählt. Nach 20 Jahren exzellenter Forschungsleistungen zieht man Bilanz: Das aus der Nanoforschung, optischen Sensorik und Lasertechnologie hervorgegangene Institut MATERIALS übertrifft mittlerweile alle Erwartungen und agiert mit fast 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am internationalen Forschungsparkett als anerkannter Partner in den Bereichen Materialwissenschaften, Oberflächentechnologien und Photonik.

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DIGITAL

Leuchtturm-Forschung zum Welt-Alzheimer-Tag 2019

Aktuellen Schätzungen zufolge leben in Österreich 130.000 Personen mit Demenz. Aufgrund eines kontinuierlichen Altersanstiegs wird sich dieser Anteil bis 2050 verdoppeln. Eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen ist die adäquate Betreuung, speziell im eigenen Wohnumfeld. Alzheimer-Demenz gilt als unheilbar, große Pharmakonzerne haben in letzter Zeit sogar die Forschung an neuen Medikamenten eingestellt. Die Kombination von kognitiver, physischer und sozialer Aktivierung durch spielerische Ansätze verspricht ein erhebliches Erfolgspotenzial. Forscherinnen und Forscher von DIGITAL, dem Institut für Informations- und Kommunikationstechnologien, haben auf dem Gebiet der Demenzforschung eine einzigartige Referenzstudie initiiert: „multimodAAL“ ist ein internationales Leuchtturmprojekt und bildet mit der geballten Kompetenz aller Konsortialpartner einen Netzwerkknoten für Demenz in der Steiermark.


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> Studienteilnehmer/innen gesucht! GEHIRNTRAINING mit Tablet-Computer 

Unternehmen

Graz als Hotspot für internationale Weltraumexpertinnen und -experten

Das Weltraumbüro der Vereinten Nationen (UNOOSA) veranstaltet in Zusammenarbeit mit österreichischen Organisationen von 2. bis 4. September das UN/Austria Symposium in Graz. Heuer jährt sich das seit 1994 stattfindende Symposium zum 25. Mal. Über 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten seither die Veranstaltung. Das heurige Symposium verbindet Weltraumexpertinnen und -experten mit Repräsentantinnen und Repräsentanten des Diplomatischen Corps. Das Thema dieses Jahres lautet: „Space: A Tool for Diplomacy, Cooperation and Development“. Ziel ist es, den Dialog zwischen der diplomatischen Gemeinschaft und den Anwendern von Weltraumtechnologien und Weltraumanwendungen zu fördern.

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> Weitere Informationen zum Programm 

MATERIALS

Nachhaltige Solarzellen für die Zukunft

Erneuerbare Energien liegen nicht nur im Trend, sondern sind auch ein Muss, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen und weniger CO2 auszustoßen. Solarzellen als Energiequelle der Zukunft gehören bereits zum Landschaftsbild, aber wie effizient und nachhaltig sind sie tatsächlich? Forscherinnen und Forscher von MATERIALS, dem Institut für Oberflächentechnologien und Photonik der JOANNEUM RESEARCH, entwickeln neue Solarzellen, die um bis zu 50 Prozent effizienter Energie erzeugen als herkömmliche Solarzellen.

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Leitung
Joanneum Research
Telefon:+43 316 876-1205
Fax+43 316 8769-1205
E-Mailgabriele.katz@joanneum.at
Kontakt
Joanneum Research
Telefon:+43 316 876-1262
Fax+43 316 8769-1262
E-Mailelke.zenz@joanneum.at
Archiv 2019 Ein Auszug

Bessere Diabetestherapie für zu Hause

Steirische Forscher entwickelten ein technologisches Unterstützungssystem für die Insulintherapie in der häuslichen Pflege.

Entrepreneurship – die neunte Zukunftskonferenz der JOANNEUM RESEARCH

Die Veranstaltung vom 13. März 2019 stand unter dem Generalthema „Entrepreneurship“ und lieferte nicht nur einen Überblick über die Forschungslandschaft des Unternehmens, sondern auch einen Einblick in die Verwertung und Marktumsetzung von Forschung.

Wie tickt Österreich im Klimaverhalten?

Experten der JOANNEUM RESEARCH befragten 18.000 Europäerinnen und Europäer in 31 Ländern zu ihrem Klima- und Energieverhalten, darunter auch 600 aus Österreich.

Der Dachgarten am Science Tower ist eröffnet!

Das „Smart City Rooftop Farming“ wurde am 11. April 2019 offiziell eröffnet. Seit Herbst 2018 werden 19 Pflanztröge am Dach des Science Towers bewirtschaftet.

Digitalisierung für ältere Menschen

Marktreife Produkte aus der steirischen AAL-Testregion „RegionAAL“

AlpMon Services: Zeitnahe Schadenserkennung für die Waldwirtschaft

Forscherinnen und Forscher bei DIGITAL entwickelten im Rahmen des Forschungsprojekts AlpMon ein Web-basiertes Service-Portal, wo Waldänderungen auf Basis von aktuellen Satellitenbildern automatisch erkannt werden.

Erfolg durch Zusammenarbeit

JOANNEUM RESEARCH und die Technische Universität Graz bündeln erneut ihre Kräfte.

Auf der Suche nach Wasser auf dem Mars

JOANNEUM RESEARCH liefert Technologie für den NASA Mars 2020 Rover.