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Newsbeitrag - 
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Erfolgreicher Abschluss des EU-Projekts NextGenMicrofluidics

Ende März fand die Abschlussveranstaltung des EU-Projekts NextGenMicrofluidics (NGM) in Graz statt – ein bedeutender Meilenstein, der eindrucksvoll die erzielten Endergebnisse sowie die Erfolgsgeschichten des Microfluidics Innovation Hub präsentierte.

credit: Foto Fischer

Diese Mikrofluidik-Konferenz wurde vom NGM-Konsortium organisiert und in enger Zusammenarbeit mit der Human.technology Styria GmbH sowie der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG durchgeführt. Sie war als Satelliten-Event in das Programm des Health Tech Hub Styria 2025 eingebettet und bot ein hochkarätiges Forum für den Austausch innerhalb der europäischen Mikrofluidik- und Gesundheitstechnologie-Community.

 

Das Programm im Überblick

Den Auftakt bildete die fachlich fundierte HTH-Keynote von Iene Rutten (Department of Biosystems, KU Leuven), in der sie die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und das hohe Potenzial mikrofluidischer Systeme beleuchtete. Damit griff sie zentrale Aspekte der Mikrofluidik auf und schaffte gleichzeitig einen gelungenen Übergang zum weiteren abwechslungsreichen und informativen Nachmittagsprogramm.

Dieses umfasste zunächst praxisnahe Mikrofluidik-Demonstrationen, gefolgt von einem Themenblock unter dem Titel „The Next Generation of Microfluidics: Linking Expertise Across Europe“. Dabei wurden innovative Technologien aus dem NGM-Konsortium vorgestellt – darunter Biosensoren zur Lebensmittelsicherheit und Gesundheitsüberwachung, molekulardiagnostische Verfahren für SARS-CoV-2, smartphonebasierte Heimdiagnostik, Zellkulturplattformen für pharmakologische Tests sowie Sensorlösungen für die Bioprozessüberwachung.

Ergänzt wurde das Programm durch Einblicke in die Aktivitäten des Microfluidics Innovation Hub (MIH) sowie Präsentationen weiterer Start-ups und Scale-ups. Besonders erfreulich war auch die Teilnahme von Gastrednern aus zwei der insgesamt 18 geförderten Open-Call-Projekte: Marian Weiss von VERAXA Biotech GmbH sowie Till Böhme und Tobias Jacob von Lumeox. Weitere Beiträge von Unternehmen wie der Advanced Microfluidics Initiative (AMI), Cellectric, elyte diagnostics, Molecular Devices, Pyroscience oder Sarcura rundeten das thematische Spektrum ab.

Beim abschließenden Networking-Format „MicroFluids and MicroBites“ bot sich Gelegenheit zum fachlichen Austausch bei Erfrischungen sowie zur Präsentation zukunftsweisender Mikrofluidik-Technologien aus Österreich und ganz Europa.

Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung von Caitlin Ahern (BNN – BioNanoNet), die mit ihrer souveränen Leitung einen reibungslosen Ablauf sicherstellte.

 

Ein gelungenes Finale für NextGenMicrofluidics

Insgesamt bot die Veranstaltung den rund 100 Teilnehmenden eine hervorragende Plattform, um mit führenden Innovatoren in Kontakt zu treten, neueste technologische Fortschritte zu diskutieren und wertvolle Partnerschaften innerhalb der europäischen Mikrofluidik- und Gesundheitstechnologiebranche zu knüpfen.

Kontaktpersonen

DI<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> Anja Haase
DIin Dr.in

Anja
Haase

Stv. Forschungsgruppenleitung
DI Ulrich Trog
Business Development
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